01.02.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Selbstzahlerleistungen
Eine der häufigsten Schwindelformen, besonders im Alter, ist der gutartige Lagerungsschwindel. Gebräuchliche Abkürzungen für diese Erkrankung sind „BPLS“ (benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel) und „BPPV“ (benign positional paroxysmal vertigo).
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Alternative Behandlungsmethoden
Es verletzt die Grundrechte von Kassenpatienten, wenn ihnen zur Behandlung lebensbedrohlicher oder regelmäßig tödlicher Erkrankungen, für die es keine allgemein anerkannte schulmedizinische Therapie gibt, die Leistung einer anderen Behandlung verwehrt wird, bei der Aussicht auf Heilung oder zumindest einen besseren Krankheitsverlauf besteht. Dies ist die Essenz aus einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 6. Dezember 2005 (Az: 1 BvR 347/98), über den sogar die ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Arzneimittelverordnung
Abführmittel bzw. Mittel zur Darmreinigung sind in der Regel nicht verschreibungspflichtig und deswegen als OTC-Mittel grundsätzlich von der Verordnung zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen ausgeschlossen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat allerdings Ausnahmen für die Verordnung von Mitteln zur Darmreinigung eingeräumt, so zum Beispiel, wenn diese vor Eingriffen wie etwa Endoskopien verabreicht werden müssen.
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Krebsvorsorge und Gesundheitsuntersuchungen gehören zu den Standardleistungen einer hausärztlichen Praxis. Umso wichtiger ist es, die Abrechnungsbedingungen und -modalitäten zu kennen.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Diagnosenverschlüsselung
Alle Jahre wieder gibt es Änderungen bei der gesetzlich vorgeschriebenen Diagnosenverschlüsselung: Ab 1. Januar 2006 gilt die Version 2006 des ICD-10-GM.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Heilmittel
Im konsentierten Fragen-/Antwortenkatalog der Spitzenverbände der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zu den Heilmittel-Richtlinien nach § 92 SGB V wurden jüngst unter der Rubrik „Richtlinientext“ Änderungen vorgenommen und unter der Rubrik „Physikalische Therapie“ neue Fragen und Antworten aufgenommen. Wir haben diese Fragen und Antworten für Hausärzte ausgewertet und stellen sie nachfolgend dar.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungstipp EBM 2000plus
Hausärzte erhalten einen so genannten Wirtschaftlichkeitsbonus, wenn sie mit den Kosten für selbst im Eigenlabor oder in der Laborgemeinschaft erbrachte bzw. mit Überweisung veranlasste Laboruntersuchungen bestimmte Grenzen (Budgets) nicht überschreiten. Dieser Wirtschaftlichkeitsbonus wird automatisch von der KV errechnet und der Abrechnung unter der Nr. 32001 zugesetzt.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Abrechnungstipp
In Ihrer Honorarabrechnung wird die „Zuzahlung gemäß § 28 Abs. 4 SGB V“, die (Kassen-)Praxisgebühr, als Abzug von Ihrem Honorar ausgewiesen. Nicht immer stimmt jedoch die von der KV abgezogene Summe mit Ihrem Kassenbuch überein. Bei größeren Differenzen zu Ihren Lasten sollten Sie daher das Kassenbuch mit der von der KV übersandten „Praxisgebührliste“ vergleichen.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Bei der Abrechnung von Wundversorgungen wird oft Geld verschenkt! Dies gilt sowohl bei der Privatabrechnung wie auch bei der Abrechnung gegenüber Berufsgenossenschaften. Die Wundversorgungen nach den Nrn. 2000 bis 2005 sind in ihren Leistungsbeschreibungen so formuliert, dass bei oberflächlichem Durchlesen der Leistungsinhalt falsch und oft zum Nachteil des abrechnenden Arztes interpretiert wird.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Der Bewertungsausschuss hat im Dezember 2005 erneut eine Ergänzung des neuen EBM beschlossen: Der Samstagszuschlag Nr. 01102 ist bei Mitbesuchen (Nr. 01413) in Wohnheimen bzw. in Pflege- oder Altenheimen zusätzlich berechnungsfähig. Diese Änderung ist am 1. Januar 2006 in Kraft getreten.
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