01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Richtgrößenprüfungen
Im Bereich der KV Berlin wurden schon für das Jahr 1998 Richtgrößenprüfungen durchgeführt. Nach langem Weg durch die gerichtlichen Instanzen hat das BSG in seinem Urteil vom 2. November 2005 (Az: B 6 KA 63/04 R) diese Prüfungen für unzulässig erklärt (vergleiche Ausgabe 12/2005, Seiten 1 ff.).
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01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Die Komplexleistungen nach den Nrn. 03001, 03002 oder 03210 kann ich nur bei mindestens zwei Arzt-Patienten-Kontakten im Behandlungsfall abrechnen. Muss ich mit dem Aufschreiben einer dieser Ziffern warten, bis der zweite Kontakt erfolgt ist oder kann ich sie schon beim ersten Kontakt abrechnen?“
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01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Liquidationsrecht
Frage:
„Im März 2006 teilte mir eine bisher privat versicherte Patientin mit, sie sei seit Januar gesetzlich in der AOK versichert. Muss ich jetzt, wie von der Patientin gewünscht, die bisher im Januar erbrachten GOÄ-Ziffern zu meinen Lasten in eine EBM-Abrechnung umändern? Ich bin der Meinung, dass ein so genannter Behandlungs-Vertrag mit der Patientin auf GOÄ-Basis abgeschlossen wurde. Was gilt?“
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01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Diabetikerschulungen sind im Bereich der GKV in DMP-Verträgen geregelt. Hier gestaltet sich die Abrechnung mit Pauschalen weitgehend problemlos. Mehr Probleme bereitet die Abrechnung im privatärztlichen Bereich. Doch auch diese sind gut in den Griff zu bekommen, denn die GOÄ hält nur wenige Möglichkeiten bereit, die Schulung von Diabetikern abzurechnen. Diese werden nachfolgend dargelegt.
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01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Die Texte der Leistungslegenden der GOÄ werden oft nicht ausreichend beachtet und führen dann zu Fehlinterpretationen, die zu Beanstandungen der Abrechnung führen. Auch wird allzu oft ein Vergleich mit dem EBM gezogen. Die Leistungslegenden und der strukturelle Aufbau ist jedoch keineswegs mit der GOÄ vergleichbar. Dies betrifft auch Fälle, in denen eine Leistung im EBM häufiger berechnet werden kann als in der GOÄ.
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01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Bundesgerichtshof
Ein Arzt ist auch bei der privaten Abrechnung nicht medizinisch indizierter Leistungen an die Bestimmungen der GOÄ gebunden. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 23. März 2006 (Az: III ZR 223/05) entschieden. Damit bestätigt der BGH die bislang geltende Rechtsprechung und setzt den Wortlaut der GOÄ konsequent um.
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01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · Gemeinsamer Bundesausschuss
Kassenpatienten mit chronischen Rücken- oder Knieschmerzen haben künftig Anspruch auf eine Akupunkturbehandlung. Dies hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 18. April 2006 beschlossen. Hausärzte, die ihren Patienten auch eine Akupunkturbehandlung anbieten, müssen sich nun auf neue Abrechnungsmodalitäten und unter Umständen wohl auch auf Honorarverluste einstellen.
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01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„In Ausgabe 3/2006 gehen Sie auf die Abrechnungsmöglichkeit der ‚Unzeitziffern‘ ein. Sie schreiben, dass die Ziffern 01100 und 01101 auch im organisierten Notdienst nicht abrechenbar sind.
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01.05.2006 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Für jeden Behandlungsfall, das heißt für jeden Patienten pro Quartal, werden der Abrechnung von Hausärzten bestimmte Quartalspauschalen automatisch zugesetzt. Weitere Quartalspauschalen, insbesondere Leistungspositionen für die Betreuung von Patienten, müssen extra abgerechnet werden. Damit ergibt sich die Frage, welcher Dokumentationsumfang für diese Quartalspauschalen erforderlich ist.
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