02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2013
Bereits im Dezember 2011 hatte der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen, das Screening auf Gestationsdiabetes in die Mutterschaftsrichtlinien (MuRl) und damit in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufzunehmen. Mit Wirkung zum 1. Juli 2013 hat der Bewertungsausschuss nunmehr drei Abrechnungspositionen für das Screening in das Präventionskapitel des EBM (Abschnitt 1.7.4 Mutterschaftsvorsorge) aufgenommen.
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2013
Bereits zum 1. Januar 2013 sollte aus dem von den Krankenkassen zur Verfügung gestellten Betrag von 250 Mio. Euro eine Förderung der fachärztlichen Grundversorgung erfolgen (lesen Sie dazu AAA 11/2012, Seite 3). Eine schnelle Einigung über die Details der Verwendung der auf den fachärztlichen Bereich entfallenden ca. 126 Mio. Euro konnte jedoch nicht erreicht werden. Erst jetzt hat der Bewertungsausschuss die Details dieser Förderung festgelegt, die zum 1. Oktober 2013 in Kraft treten ...
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2013
Die Vergütungsquote für Laboruntersuchungen wurde von der KBV für das 3. Quartal 2013 mit 91,81 % und für das 4. Quartal 2013 mit 91,58 % festgesetzt. Die Quote ist damit etwas höher als im 1. Halbjahr 2013 mit 89,18 %.
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · BG-Abrechnung
Nachdem wir bereits in AAA 05/2013, Seite 4 f. ausführlich über Änderungen im Rahmen der BG-Abrechnung berichtet hatten, erfolgte nunmehr „zeitnah“ eine weitere Änderung, die auf einem Beschluss der Gebührenkommission nach § 52 des Vertrages Ärzte/Unfallversicherungsträger vom 6. Mai 2013 beruht und seit 1. Juni 2013 bereits gültig ist. Die Veröffentlichung erfolgte durch die KBV im Deutschen Ärzteblatt (Heft 23-24) erst am 10. Juni 2013!
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Regelleistungsvolumen
Das Bundessozialgericht (BSG) hat die konvergenzbedingten Honorarabzüge bei den „Gewinnerpraxen“ in Baden-Württemberg als rechtswidrig beurteilt und die Revision der KV Baden-Württemberg (KVBW) zurückgewiesen (Urteil vom 5.6.2013, Az. B 6 KA 47/12 R). Die KVBW steht damit vor einer Millionenrückzahlung an ihre Vertragsärzte. Das Urteil dürfte sich auch in den Bezirken der KVen Schleswig-Holstein und Sachsen auswirken, da dort ähnliche Gewinnbegrenzungen vorgenommen wurden.
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Präventionsleistungen
Zu den wenigen freien, also immer vergüteten Leistungen im Rahmen der Versorgung gesetzlich versicherter Patienten zählen die Präventionsleistungen. Es ist aber bei der Durchsicht von Abrechnungsstatistiken ersichtlich, dass abgesehen von häufiger durchgeführten Check-up-Untersuchungen die anderen Präventionsleistungen eher ein Schattendasein führen, so auch die J1 für Kinder von 12 bis 14 Jahren.
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Mehrkostenregelung
Jeder Patient wünscht sich eine hochwertige Versorgung mit Arzneimitteln. Daher möchten viele Patienten ihr gewohntes Originalpräparat weiterhin verordnet bekommen. Doch nach § 12 SGB V haben die Patienten nur Anspruch auf eine ausreichende, zweckmä ßige usw. Versorgung. Was tun? Nutzen Sie die seit 1. Januar 2011 bestehende Mehrkostenregelung!
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ
Die GOÄ enthält strenge Vorgaben zur Be- und Abrechnung der Gebühren für ärztliche Leistungen. Formfehler führen dazu, dass der Vergütungsanspruch entfällt, selbst wenn mit der Abrechnung eine angemessene Vergütung der erbrachten Leistungen erreicht werden sollte. Im nachfolgenden dargestellten Fall ging es um den mehrfachen Ansatz der Nr. 870 GOÄ an einem Tag.
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02.07.2013 · Fachbeitrag aus AAA · Klinische Fächer
Bei intravenösen Narkosen (zum Beispiel mit Propofol) lehnen private Kostenträger häufig die Berechnung der Nr. 602 (Oxymetrie) oder 614 (transkutane Messung des Sauerstoffpartialdrucks) GOÄ neben der Nr. 451 oder 452 GOÄ ab. Ihr Argument ist, dass zu einer Narkose auch deren Überwachung gehöre und die sei mit der Narkoseleistung abgegolten. Zu Recht?
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