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  • 20.03.2024 · Anhängiges Verfahren · AO § 180 Abs 1 S 1 Nr 2 Buchst a · IX R 2/24

    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Miteigentumsanteil, Schenkung, Übertragung, Vermögensverwaltende GbR

    Letzte Änderung: 20. März 2024, 16:41 Uhr, Aufgenommen: 20. März 2024, 15:41 Uhr

    Der Alleineigentümer (Vater) einer vermieteten Immobilie überträgt einen ideellen 2/5-Miteigentumsanteil an seinen Sohn. Die bisherigen Darlehen werden im Grundbuch entsprechend dem Miteigentumsanteil zur dinglichen Haftung übernommen, zu einer schuldrechtlichen Schuldübernahme beziehungsweise einem Schuldbeitritt ist es (jedenfalls) bis zum Ende des Streitjahres (2020) nicht gekommen.
    Begehren auf vollständige Berücksichtigung der Darlehenszinsen als Werbungskosten auch nach dem Schenkungsakt. Ist es sachlich gerechtfertigt, den Sachverhalt bei einer vermögensverwaltenden GbR anders zu behandeln als bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 27.04.2017 – IV B 53/16)?

    Gericht: Bundesfinanzhof

    Aktenzeichen: IX R 2/24

    Normen: AO § 180 Abs 1 S 1 Nr 2 Buchst a, EStG § 21, EStG § 9 Abs 1 S 3 Nr 1

    Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger