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28.02.2015 | Versäumnisurteil

Smartphone beseitigt alte Gewohnheiten nicht

Ein Versäumnisurteil darf regelmäßig nicht unmittelbar nach dem Aufruf der Sache ergehen. Vielmehr ist eine gewisse Wartezeit einzuhalten, die üblicherweise 15 Minuten beträgt. Selbst wenn es mittlerweile üblich ist, auch kleinere Verspätungen mittels Mobiltelefon anzuzeigen, vermag dies den gewohnheitsrechtlichen Charakter der Wartepflicht nicht zu entkräften.

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27.02.2015 | Kostenerstattung

Begründung statt bloßer Beschreibung eines Befundes: So ist es richtig!

Auch seit Einführung der GOZ 2012 gibt es Probleme mit der Erstattung von Leistungen durch Versicherungen und Beihilfestellen. Zum Teil hängt dies mit den oberhalb des 2,3-fachen Faktors berechneten Leistungen und der Nichtanerkennung abgegebener Begründungen zusammen.

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27.02.2015 | Fortbildung

Online-Seminar: Abrechnung der Implantologie und Suprakonstruktion konkret

Das IWW Institut bietet unter dem Titel „Abrechnung kompakt: Update 2015“ eine Online-Seminar-Reihe an. Nach dem erfolgreichen Start am 23. Januar befasst sich die Referentin Erika Reitz-Scheunemann, Fachexpertin für die Dentalbranche, am 15. April 2015 von 14 bis 16 Uhr mit dem Thema „Abrechnung der Implantologie und Suprakonstruktion konkret“.

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27.02.2015 | Ausscheidender Gesellschafter

Keine Schenkungsteuer bei verbilligtem Grundstücksverkauf

Verkauft eine GmbH einem ausscheidenden Gesellschafter im unmittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang mit dessen Anteilsveräußerung ein Grundstück zu einem verbilligten Preis, hat dies „nur“ ertragsteuerliche Folgen und löst keine Schenkungsteuer aus (BFH 27.8.14, II R 44/13, Abruf-Nr. 172685 ).

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27.02.2015 | Freiberufler und Gewerbetreibende

Investitionsabzugsbetrag: Aufstockung in Folgejahren möglich

Ein für ein bestimmtes Wirtschaftsgut in einem Vorjahr gebildeter Investitionsabzugsbetrag kann in einem Folgejahr innerhalb des dreijährigen Investitionszeitraums bis zum gesetzlichen Höchstbetrag aufgestockt werden (BFH 12.11.14, X R 4/13, Abruf-Nr. 174678 ).

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27.02.2015 | Hygiene

Mitgebrachte Speisen im Krankenhaus:
Ein schöner, aber hygienisch gefährlicher Brauch?

„Krankenhausaufenthalte gefährden Ihre Gesundheit.“ – In Zeiten, in denen jeden zweiten Tag Berichte von MRSA-Keimen in Krankenhäusern in der Tagespresse erscheinen, könnte man fast zu dem Eingangsfazit gelangen. Doch abseits von Übertreibungen stellt sich tatsächlich die Frage, ob der gutgemeinte Brauch von Familien, dem verwandten Patienten selbstgekochte Speisen von Zuhause mitzubringen und vom Pflegepersonal aufwärmen zu lassen, gefährliche Infektionsgefahren birgt.

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27.02.2015 | Abrechnungswissen

Zahnersatz und Aufbissbehelfe: Abrechnung bei Verwendung des Gesichtsbogens unterschiedlich!

Mit der Einführung des neuen BEL II-2014 war klargestellt worden, dass Leistungen wie Kronen, Brücken oder Prothesen sowie Aufbissbehelfe nur noch dann nach BEL II abzurechnen seien, wenn sie unter Verwendung eines Mittelwertartikulators erbracht wurden. Dies und die Forderung nach einer einheitlichen Rechnung des Zahntechnikers im Sinne von § 3 Abs. 3 der Einleitenden Bestimmungen des BEL II-2014 führten zu der Diskussion, wie diese Leistungen abzurechnen sind, wenn anstelle des Mittelwertartikulators ein voll- oder teiladjustierbarer Artikulator verwendet wird. Eine Gemeinsame Erklärung dazu brachte inzwischen Klarheit.

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27.02.2015 | Arbeitgeberleistungen

Ab 2015 können Arbeitgeber Betreuungsleistungen steuerfrei bezuschussen

Mit dem Zollkodex-Anpassungsgesetz hat der Gesetzgeber das Instrumentarium an steuerfreien Arbeitgeberleistungen um ein Modul erweitert: Seit diesem Jahr können Arbeitgeber Aufwendungen ihrer Arbeitnehmer für kurzfristige Betreuungsleistungen ihrer Kinder und pflegebedürftigen Angehörigen steuerfrei bezuschussen.

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27.02.2015 | Gemeinnützigkeit

Leistungen von Umgangspflegern nach § 1684 BGB steuerfrei

Das BMF hat jetzt die Leistungen von Umgangspflegern, die nach § 1684 BGB für den Umgang zwischen Eltern und Kindern bestellt werden, den umsatzsteuerfreien Leistungen von Ergänzungspflegern gleichgestellt (BMF 19.2.15, IV D 3 - S 7183/14/10002).

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27.02.2015 | Stiftung & Steuern

Neues Anwendungsschreiben zum Ehrenamt

Das BMF hat Ende 2014 ein neues Anwendungsschreiben zum Umgang mit steuerfreien Einnahmen aus ehrenamtlicher Tätigkeit nach den Vorschriften der §§ 3 Nr. 26a EStG und § 3 Nr. 26b EStG veröffentlicht BMF 21.11.14, IV C 4 - S2121/07/0010:032). Es präzisiert die einzelnen Tatbestandsmerkmale und grenzt sie gegenüber anderen steuerrechtlich begünstigten Tätigkeiten ab.

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27.02.2015 | Stiftung & Recht

Veröffentlichung von Videoaufnahmen eines Arbeitnehmers

Eine ohne Einschränkung erteilte Einwilligung des Arbeitnehmers zur Veröffentlichung eines Videos erlischt nicht automatisch mit dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Sie kann aber widerrufen werden, wenn dafür ein plausibler Grund angegeben wird (BAG 19.2.15, 8 AZR 1011/13).

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