Informationsdienste

Heft, Website, Mobile-App – Sie sind immer und überall top-informiert!

Seminare & Kongresse

Erstklassige Referenten vermitteln Ihnen aktuelles Praxiswissen

Corporate Services

Flexible Lösungen für Ihren Kommunikationserfolg

Die App zum Informationsdienst


Das IWW-Institut bietet Ihnen eine App für Ihr iPhone/iPad sowie für Geräte mit einem Android-Betriebssystem. >> mehr

Informationen über unsere kostenlosen Newsletter


Aktuelle Videos


ABC der Schönheitsreparaturen


BGH-Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen
>>> Google Play
>>> iTunes

Schadensfälle von A-Z


Die Rechtsprechungsdatenbank zum Versicherungsrecht
>>> Google Play
>>> iTunes

Der GOZ-Trainer


Der GOZ-Trainer – Spielerisch mehr Sicherheit im Umgang mit der GOZ 2012
>>> Google Play
>>> iTunes

RENOapp


RENOapp – Alles was die ReNo braucht
>>> Google Play
>>> iTunes

ABC der Mietminderungsquoten


Mängel ABC – Mietminderungsquoten in die App gebracht
>>> Google Play
>>> iTunes
 

29.08.2014 | KV-Honorar 2015

Honorarverhandlungen 2015 – überraschend schnelle Einigung: 800 Mio. Euro mehr Honorar

Für alle Beobachter überraschend haben sich KBV und Krankenkassen am 27. August 2014 über die Eckpunkte des KV-Honorars für das Jahr 2015 verständigt. Anders als in den Vorjahren war keine Schlichtung durch den Erweiterten Bewertungsausschuss erforderlich. Die Einigung beinhaltet zum einen eine Anpassung des Orientierungswertes um 1,4 Prozent, zum anderen zusätzliche Zahlungen der Krankenkassen in einem Umfang von 264 Mio. Euro, die zu gleichen Teilen (jeweils 132 Millionen Euro) zur Förderung von Leistungen und Strukturen in der hausärztlichen und fachärztlichen Versorgung verwendet werden. Das Gesamtpaket der Honorarerhöhung für 2015 wird von beiden Seiten mit ca. 800 Mio. Euro beziffert.

Fachbeitrag weiterlesen

29.08.2014 | Krankenversichertenkarte

Elektronische Gesundheitskarte gilt ab Januar 2015

Die alte Krankenversichertenkarte wird zum 1. Januar 2015 durch die elektronische Gesundheitskarte (eGK) abgelöst. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Krankenkassen verständigt. Ab dem 1. Januar 2015 können die Versicherten – von wenigen Ausnahmen abgesehen – nur noch mit der eGK ihren Arzt oder Psychotherapeuten aufsuchen. Die wichtigsten Informationen für Ihre Praxis haben wir nachfolgend zusammengefasst.

Fachbeitrag weiterlesen

29.08.2014 | Jubiläum

Feiern Sie mit uns 40 Jahre IWW!

1974 entstand im westfälischen Nordkirchen der Wirtschafts- und Steuerfachverlag Nordkirchen, der Vorläufer des heutigen IWW Instituts. Bereits damals wurde Fachwissen mit konkreten Handlungsempfehlungen und sofort umsetzbaren Lösungen und Arbeitshilfen verbunden. Der Ein-Mann-Betrieb von einst ist heute ein leistungsstarkes Unternehmen mit vielen tausend Kunden und einer breiten Produkt- und Medienpalette – ein Erfolg, der ohne Sie nie möglich gewesen wäre.

Fachbeitrag weiterlesen

29.08.2014 | Verein als Arbeitgeber

Sozialversicherungspflicht von Sportlern: So profitieren Sie von der aktuellen Rechtsprechung

Wenn sich ein Sozialversicherungsprüfer anmeldet, gehen im Verein regelmäßig alle Alarmglocken an. Zu Recht. Viele Vereine haben schon tausende Euro nachgezahlt, weil der Prüfer vermeintlich sozialabgabenfreie Vergütungen als abgabenpflichtig behandelt hat. Gut zu wissen, dass gerade die jüngere Rechtsprechung Vereinen Argumentationshilfen für anstehende Betriebsprüfungen geliefert hat. Lernen Sie in einer Beitragsserie die neuesten Entwicklungen kennen und nutzen Sie Gestaltungsmöglichkeiten, damit Vergütungen an Sportler sozialabgabenfrei bleiben.

Fachbeitrag weiterlesen

29.08.2014 | Kfz-Kaskoversicherung

So sind falsche Angaben zu einem erheblichen Vorschaden in der Fallbearbeitung zu behandeln

1. Die Pflicht zur Aufklärung des Schadenereignisses beinhaltet die Offenbarung aller Umstände, die für die Höhe des Schadens von Bedeutung sind. Fragen des VR nach Vorschäden sind vom VN daher vollständig und richtig zu beantworten. 2. Eine arglistige Täuschung setzt eine Vorspiegelung falscher oder ein Verschweigen wahrer Tatsachen gegenüber dem VR zum Zwecke der Erregung oder Aufrechterhaltung eines Irrtums voraus. Der VN muss vorsätzlich handeln, indem er bewusst und willentlich auf die Entscheidung des VR einwirkt. 3. Eine Bereicherungsabsicht des VN ist nicht erforderlich. Es reicht aus, dass er einen gegen die Interessen des VR gerichteten Zweck verfolgt, etwa indem er weiß, dass sein Verhalten den VR bei der Schadenregulierung möglicherweise beeinflussen kann. 4. Der vom VR zu führende Beweis, dass der VN mit der Abgabe einer objektiv falschen Erklärung das Regulierungsverhalten bewusst beeinflussen wollte, kann durch einen Indizienbeweis geführt werden. Dabei ist anerkannt, dass für ein arglistiges Verhalten des VN indiziell spricht, wenn er in einem Fragebogen falsche Angaben zu erheblichen Vorschäden macht. 5. Der Kausalitätsgegenbeweis nach § 28 Abs. 3 S. 2 VVG ist bei arglistigem Verhalten nicht anwendbar. (LG Bonn 12.11.13, 10 O 151/13, Abruf-Nr. 142122 )

Fachbeitrag weiterlesen

29.08.2014 | Neue Gesetzgebung

Überprüfung des Stiftungsrechts soll Stiftungsarbeit erleichtern

Die Justizministerinnen und Justizminister haben sich in der Justizministerkonferenz am 26. Juni 2014 im Ostseebad Binz auf eine Überprüfung des Stiftungsrechts verständigt.

Fachbeitrag weiterlesen

29.08.2014 | WEG

Störung des Nachbargrundstücks

Geht vom Grundstück einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) eine Störung aus, ist eine Klage des Nachbarn auf Beseitigung der Störung nicht gegen die Wohnungseigentümer, sondern gegen die WEG zu richten.

Fachbeitrag weiterlesen

29.08.2014 | Zahlungsverzug

Versehentliches Ausbleiben der Mietzahlung des JobCenters

Der Mieter gerät in Zahlungsverzug, wenn die vom JobCenter für ihn an den Vermieter unmittelbar zu leistenden Mietzahlungen aufgrund eines Versehens des JobCenters ausbleiben. Das JobCenter ist nicht Erfüllungsgehilfe des Mieters bei der Erfüllung der mietvertraglichen Zahlungspflichten.

Fachbeitrag weiterlesen

28.08.2014 | Jubiläum

Feiern Sie mit uns 40 Jahre IWW!

1974 entstand im westfälischen Nordkirchen der Wirtschafts- und Steuerfachverlag Nordkirchen, der Vorläufer des heutigen IWW Instituts. Bereits damals wurde Fachwissen mit konkreten Handlungsempfehlungen und sofort umsetzbaren Lösungen und Arbeitshilfen verbunden. Der Ein-Mann-Betrieb von einst ist heute ein leistungsstarkes Unternehmen mit vielen tausend Kunden und einer breiten Produkt- und Medienpalette – ein Erfolg, der ohne Sie nie möglich gewesen wäre.

Fachbeitrag weiterlesen

28.08.2014 | Aktuelle Rechtsprechung

Erstes Urteil bejaht Abrechnung der adhäsiven Befestigung neben Kompositfüllungen

Das Amtsgericht (AG) Bonn hat in einem erfreulichen – allerdings noch nicht rechtskräftigen – Urteil vom 28. Juli 2014 (Az. 116 C 148/13) die Nebeneinanderberechenbarkeit der GOZ-Nrn. 2197 „Adhäsive Befestigung“ und 2120 „Kompositrestauration, mehr als dreiflächig“ bejaht. Gerade dies wird bislang mit am häufigsten von privaten Kostenerstattungsstellen beanstandet. Das Urteil des AG Bonn ist das wohl erste in dieser Frage.

Fachbeitrag weiterlesen