19.06.2013 | Gewaltschutz
Was Sie zum Thema „Stalking“ wissen müssen!
Seit einigen Jahren suchen Mandanten immer häufiger einen Anwalt auf, weil sie sich „gestalkt“ fühlen. Seit dem 31.03.07 gibt es auch den Straftatbestand der Nachstellung (§ 238 StGB). Aber was bedeutet das eigentlich? Dies und welche zivilrechtlichen Schutzmöglichkeiten es gibt, erfahren Sie in diesem Beitrag.
19.06.2013 | Kündigung
Unerwarteter Eigenbedarf drei Jahre nach Mietbeginn rechtfertigt die Kündigung
Eine Kündigung von Wohnraum wegen Eigenbedarfs für einen Familienangehörigen ist nicht rechtsmissbräuchlich, wenn der Eigenbedarf zwar nur kurze Zeit nach Abschluss des Mietvertrages entstanden ist, bei Abschluss des Mietvertrags aber noch nicht absehbar war (BGH 20.3.12, VIII ZR 233/12, Abruf-Nr. 131180 ).
18.06.2013 | Akteneinsicht
Update: Akteneinsicht im Bußgeldverfahren
Die mit der Akteneinsicht im Bußgeldverfahren zusammenhängenden Fragen beschäftigen, wie die Vielzahl von dazu nach wie vor ergehenden Entscheidungen zeigen, immer noch die Rechtsprechung. Obwohl: Nach dem Cierniak-Beitrag aus zfs 12, 664 hätte m.E. „die Luft aus diesem Thema raus sein“ und die wesentlichen Fragen als geklärt angesehen werden müssen. Das ist aber wohl doch nicht der Fall. An dem ein oder anderen AG scheint man den Beitrag und die rechtlichen Ansätze daraus nicht zu kennen bzw. nicht kennen zu wollen. Und: Auch bei den OLG scheint man den Ansichten von Cierniak nicht unbedingt überall folgen zu wollen.
18.06.2013 | Strafbefreiungserklärungsgesetz
Ausnutzen von Veranlagungsfehler keine strafbare Handlung
Veranlagungsfehler des FA begründen keine Steuerhinterziehung des Steuerpflichtigen, wenn dieser bei seiner steuerlichen Erklärung die fehlerhafte Festsetzung ausnutzt, vorausgesetzt es wurden keine unrichtigen Angaben gegenüber den Finanzbehörden abgegeben. Veranlagungsfehler begründen keinen Anlass für die Abgabe einer strafbefreienden Erklärung i.S. des StraBEG (BFH 4.12.12, VIII R 50/10, Abruf-Nr. 131150 ).
18.06.2013 | FG-Rechtsprechung kompakt
Die wichtigsten anhängigen Verfahren für Freiberufler
Auch im ersten Quartal 2013 hat die FG-Rechtsprechung wieder mit einer Vielzahl interessanter Entscheidungen neue Rechtsentwicklungen eingeleitet. Damit steuerliche Berater und ihre Mandanten nichts verpassen, wurden die wichtigsten Entscheidungen für die Freiberuflerberatung ausgewählt und mit kurzen weiterführenden Hinweisen versehen.
18.06.2013 | lohnsteuer / Sozialversicherung
Hochwasser: Arbeitgeber bekommen umfassende Hilfe und können selbst helfen
Hochwassergeschädigte Unternehmen erhalten zahlreiche Steuer- erleichterungen und können wirtschaftliche Hilfsprogramme in Anspruch nehmen. Speziell auf Arbeitgeberseite gibt es zudem Möglichkeiten, Lohnausfälle abzufangen und Abgaben zu senken. Außerdem können sie geschädigten Arbeitnehmern steuer- und abgabenfrei unter die Arme greifen oder mit Spenden helfen.
17.06.2013 | Bilanzplanung
Abschlussarbeiten rationell terminieren und steuern:Bilanzplanung mit der ARTUS-Methode
Wie liefen die letzten Monate in Ihrer Kanzlei? Haben Sie alle Fristen bequem eingehalten? Konnten Sie sich richtig um Ihre A-Mandate kümmern? Stand die steuerliche Beratung im Mittelpunkt? Oder ist die Jahresabschlussplanung Wunschdenken geblieben? Falls die Antwort auf die letzte Frage „ja“ heißt, sollten Sie daran arbeiten, die Planung zukünftig gezielter umzusetzen. Dabei sind eine realistische Planung unter Einbeziehung der Mitarbeiter, die regelmäßige Kontrolle und Kommunikation der Planung sowie die Flexibilität im Umgang mit Planabweichungen entscheidende Erfolgsfaktoren.
14.06.2013 | Meniskusriss
Physiotherapie ist einer arthroskopischen Meniskusresektion nicht unterlegen
Bei Patienten mit einem Meniskusriss und symptomatischer Kniearthrose stellt sich die Frage, ob operiert oder konservativ behandelt werden soll. Es gibt dazu nur wenige Vergleichsdaten. US-Wissenschaftler haben beide Strategien in einer randomisierten Studie bei 350 symptomatischen Patienten mit einem Meniskusriss untersucht.
13.06.2013 | Rund um die Kassenführung
„Zapper“ – Die automatische Technologie zur Verkürzung der Einnahmen
Kennen Sie den Begriff „Zapper“? Sie vielleicht nicht. Vielleicht aber Ihr Mandant. Und wenn es so ist, wird dieser Sie nicht aufklären, was sich hinter diesem Begriff verbirgt.
12.06.2013 | § 4 EStG
Aufwendungen für häusliches Büro bei einem Heimarbeitsplatz
Ein Arbeitnehmer, der für einen Heimarbeitsplatz ein häusliches Arbeitszimmer nutzt, kann die dadurch entstehenden Kosten abziehen, wenn er seine berufliche Tätigkeit an ein oder zwei Tagen der Woche in der Firma ausübt und er den dortigen Arbeitsplatz auch an den anderen Tagen nutzen könnte. Darauf verweist die OFD Münster unter Berücksichtigung des BMF-Anwendungserlasses zum heimischen Büro. Hiernach liegt der Mittelpunkt der Tätigkeit im häuslichen Arbeitszimmer, sofern die zu Hause und die in der Firma ausgeübten Tätigkeiten qualitativ gleichwertig sind, da der Arbeitnehmer mehr als die Hälfte der Arbeitszeit dort tätig wird.











