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24.04.2015 | Qualitätsmanagement

Holen Sie Ihre Kolleginnen ins QM-Boot: So
können Sie im Team Flussdiagramme erarbeiten

Die Tatsache, dass Qualitätsmanagement (QM) eine Aufgabe darstellt, die permanent den Arbeitsalltag begleitet und nie „fertig“ wird, macht es so unbeliebt. Da schon die Einrichtung eines QM-Systems viel Zeit und Energie gekostet hat, bleibt für die Pflege bei manchen Teammitgliedern keine Motivation übrig. Nun ist die QM-Beauftragte gefragt. Aber wie soll sie die Kolleginnen ins Boot holen? Die Herausforderung besteht darin, die verschiedenen Lerntypen anzusprechen, jeden auf seinem Wissensstand abzuholen und das Ganze so zu gestalten, dass es interessant ist, sich damit zu beschäftigen.

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24.04.2015 | Arbeitsrecht

PKH: Mit Kündigungsschutzklage
verbundene Zeugnisklage in der Regel mutwillig

Eine mit einer Kündigungsschutzklage verbundene Zeugnisklage ist in der Regel mutwillig im Sinne des § 114 Abs. 2 ZPO, wenn vor der Klage kein Streit über das Zeugnis bestand (LAG Berlin-Brandenburg 31.10.14, 17 Ta 1587/14, Abruf-Nr. 144272 ).

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23.04.2015 | Einkommensteuer

Besteuerung Alleinerziehender nach Grundtarif rechtmäßig?

Ist es mit dem Grundgesetz vereinbar, dass Alleinerziehende ihre Einkünfte nach dem Grundtarif versteuern müssen und nicht in den Genuss des Splittingverfahrens kommen? Mit dieser Frage wird sich neben dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nun auch der Bundesfinanzhof (BFH) in einem Musterprozess befassen.

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23.04.2015 | Abschleppkosten

Zwei Abschleppvorgänge, weil Kind erst nach Hause muss

Hat der Geschädigte bei einem Unfall abends ein fünfjähriges Kind im Fahrzeug, darf er den Abschleppunternehmer beauftragen, ihn, das Kind und das Fahrzeug zunächst nach Hause zu transportieren. Entsteht am anderen Tag eine weitere Unfallrechnung, weil die Werkstatt das Fahrzeug vom Wohnort zur Reparatur holt, verstößt das nicht gegen die Schadenminderungspflicht (LG Lüneburg, Urteil vom 7.4.2015, Az. 9 S 104/14, Abruf-Nr. 144311 , eingesandt von Rechtsanwalt Frank Ochsendorf, Hamburg).

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23.04.2015 | Therapie

Intraartikuläres Kortison vor Bewegungstherapie hat bei Kniearthrose keinen Nutzen

Bei Patienten mit Kniearthrose wird eine multimodale Therapie mit medikamentösen und nicht-medikamentösen Maßnahmen empfohlen. Zentrales Element ist körperliches Training. Unnötig scheint es aber zu sein, die Voraussetzungen für die Bewegungstherapie zunächst durch eine intraartikuläre Kortisoninjektion zu verbessern. In einer dänischen Studie bei insgesamt 100 Patienten mit Kniearthrose waren die Ergebnisse nach 12-wöchigem Bewegungstraining mit und ohne vorherige Kortisoninjektion nicht unterschiedlich. Die Studienteilnehmer hatten eine radiologisch gesicherte Kniearthrose mit klinischen Zeichen einer lokalen Entzündung und Knieschmerzen beim Gehen. Die Hälfte der Patienten erhielt eine intraartikuläre Injektion von Methylprednisolon (40 mg) plus Lidocain (40 mg), die Übrigen Kochsalz mit Lidocain. Zwei Wochen nach der Injektion wurde mit dem überwachten Bewegungstraining begonnen. Bei allen untersuchten Hauptendpunkten der Studie in Woche 14 – unter anderem Schmerzen, Lebensqualität, Funktionalität – wurden keine Unterschiede zwischen beiden Gruppen festgestellt. Auch in Woche 2 (vor Beginn des Trainings) und bei der Nachuntersuchung in Woche 26 zeigten sich keine Vorteile für die Patienten der Kortisongruppe.

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23.04.2015 | Preisgestaltung

„All-inclusive“ in der Physiotherapie??

Kennen Sie das? Im Freundeskreis erzählt am Wochenende jemand von seinen körperlichen Beschwerden und als engagierter Therapeut schreiten Sie samstagabends um 21 Uhr umgehend zur Tat. Sie behandeln mindestens 45 Minuten und kehren anschließend in die Gruppe zurück, die inzwischen fröhlich weitergefeiert hat. Als erstes kommt dann der Satz „Und? Schmerzen weg? War noch was zu retten?“ und als zweites „Oh Mann, das wird teuer mit Wochenend- und Nachtzuschlag.“ Wird es wirklich teuer? Lassen Sie sich Serviceleistungen extra vergüten? Nein? Das sollten Sie aber!

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23.04.2015 | Steuergestaltung

Gewinnrealisierungs-Urteil: BMF fährt wohl harte Linie und wendet das Urteil auch auf die HOAI 2013 an

Auf viele Planungsbüros kommen harte Zeiten zu. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat nämlich angekündigt, die ungünstige Entscheidung des BFH, dass der Gewinn nicht erst bei der Stellung der Schlussrechnung realisiert ist, sondern bereits, wenn der Anspruch auf Abschlagszahlung entstanden ist, in der Praxis Eins zu Eins umzusetzen und die Entscheidung auf die HOAI 2013 anzuwenden. Das ist PBP vom Verband Beratender Ingenieure mitgeteilt worden.

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23.04.2015 | Kostenfestsetzung

Parallele Verfahren führen nicht immer zu doppelten Gebühren

Wenn ein Berufungsurteil mit der Revision und hilfsweise wegen desselben Streitgegenstands mit der Nichtzulassungsbeschwerde angegriffen wird, entstehen neben den Gebühren für das Revisionsverfahren keine weiteren Gerichts- oder Anwaltsgebühren.

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22.04.2015 | Fristlose Kündigung

Viel Rauch(en) um Nichts

Zur Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zigarettengeruchs im Treppenhaus (BGH 18.2.15, VIII ZR 186/14, Abruf-Nr. 175685 ).

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22.04.2015 | AGB

Ausschlussfristen in AGB doch unzulässig?

Umfassend formulierte Ausschlussklauseln in Arbeitsverträgen, die AGB darstellen, sind wegen Verstoßes gegen § 202 BGB gemäß § 134 BGB nichtig. Darüber hinaus verstoßen solche umfassenden Ausschlussklauseln gegen § 309 Nr. 7 BGB (LAG Hamm 9.9.14, 14 Sa 389/13, Abruf-Nr. 173747 ).

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21.04.2015 | Herz-Kreislauf-Stillstand

Mechanische Herzdruckmassage scheint
manueller nicht überlegen zu sein

Die Qualität einer Herzdruckmassage soll durch mechanische Unterstützungssysteme wie LUCAS-2 verbessert werden. In neueren Studien war allerdings der routinemäßige Einsatz solcher Systeme nicht einer verbesserten Überlebensrate von Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand assoziiert. In einer großen britischen Studie wurden Daten von knapp 4.500 Patienten ausgewertet, von denen rund 1.650 eine mechanische, die übrigen eine manuelle Herzdruckmassage erhalten hatten. Bei den 30-Tages-Überlebensraten der Behandelten gab es keine Unterschiede zwischen beiden Gruppen (6 % LUCAS-2-Gruppe versus 7 % Kontrollgruppe). Diese Daten dokumentieren die hohe Qualität der manuellen Druckmassage durch britische Paramedics.

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