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02.10.2014 | Umsatzsteuer

Der Pkw und die Umsatzsteuer: Nach 10 Jahren veröffentlicht das BMF ein neues Schreiben

Das stets aktuelle Thema des Vorsteuerabzugs und der Umsatzbesteuerung bei unternehmerisch genutzten Fahrzeugen wurde fast zehn Jahre lang durch das BMF-Schreiben vom 27.8.04 bestimmt. Nunmehr hat das BMF (5.6.14, IV D 2 - S 7300/07/10002: 001, Abruf-Nr. 142112 ) eine neue Weisung für die FA veröffentlicht, die der Praktiker kennen sollte.

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02.10.2014 | Keine Angst vor Implataten

Wie aus zahnärztlichen Mitarbeiter(inne)n
Implantologie-Fans werden können

Heutzutage werden implantologische Behandlungen immer komplexer. Infolgedessen steigen die Anforderungen nicht nur an den Implantologen, sondern auch an das Praxispersonal. Für eine frisch gebackene ZFA kann dies eine besondere Herausforderung sein, denn die zahnärztliche Implantologie spielt in ihrer Ausbildung leider keine Rolle. Die Patientenbetreuung, vorbereitende Maßnahmen und notwendige Kenntnisse bezüglich des Patientenrechtegesetzes (PRG) werden daher in diesem Beitrag beschrieben.

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01.10.2014 | Krankenhausrecht

Keine Ausweitung des Versorgungsauftrags durch Kliniken im Rahmen des AOP-Vertrags

Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 1. Juli 2014 (Az. B 1 KR 1/13 R, Abruf-Nr. 142835 ) festgestellt, dass Krankenhäuser auch im Rahmen des ambulanten Operierens nach dem AOP-Vertrag ihren Versorgungsauftrag nicht ausweiten können, sofern und soweit die Fachgebietsgrenzen überschritten werden, die sonst für Vertragsärzte gelten.

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01.10.2014 | Grundbesitz

Steuerermäßigung für zu Wohnzwecken vermietete Grundstücke im Zustand der Bebauung

Die Steuerbegünstigung des § 13c Abs. 1 und 3 ErbStG kann für Grundstücke gewährt werden, die sich zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers im Zustand der Bebauung befunden haben und nach Fertigstellung vermietet werden sollen, wenn bereits der Erblasser Vermietungsabsicht hatte (FG Düsseldorf 16.4.14, 4 K 4299/13 Erb, Rev. BFH II R 30/14, Abruf-Nr. 141493 ).

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01.10.2014 | Anwaltskosten

So überzeugen Sie den Geschädigten
von der Einschaltung eines Anwalts

Viele Werkstattkunden, die unverschuldet in einen Unfall verwickelt wurden, scheuen sich, der Empfehlung ihrer Werkstatt zu folgen, anwaltlichen Beistand zur Schadenregulierung zu nehmen. Sie wollen den Schaden nicht verteuern oder scheuen die Kosten, insbesondere dann, wenn sie keine Rechtschutzversicherung haben. Erfahren Sie, warum diese Ängste in der Regel unbegründet sind und warum es sich für den Geschädigten fast immer lohnt, einen Anwalt einzuschalten.

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01.10.2014 | Ausfallschaden

Keine Pflicht zur Einschaltung der Vollkasko

Ist der Geschädigte nach Fertigstellung der Unfallreparatur seines Fahrzeugs nicht in der Lage, aus eigenen Mitteln in Vorlage zu treten – was bei einem Schaden von mehr als 12.000 Euro naheliegend ist –, muss er nicht seine Vollkaskoversicherung in Anspruch nehmen, um den gegnerischen Haftpflichtversicherer vom ausufernden Ausfallschaden zu entlasten. Allerdings muss er den Versicherer warnen, dass zusätzlicher Ausfallschaden entsteht (AG Berlin-Mitte, Urteil vom 18.8.2014, Az. 115 C 3033/14; Abruf-Nr. 142763 ; eingesandt von Rechtsanwalt Bert Handschumacher, Berlin).

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01.10.2014 | Trunkenheitsfahrt

Diese Umstände sind bei der Entziehung
der Fahrerlaubnis zu berücksichtigen

Zum Absehen von der Regelentziehung der Fahrerlaubnis bei einer Trunkenheitsfahrt (LG Kaiserslautern 7.4.14, 6070 Js 8485/13 3 Ns, Abruf-Nr. 142586 ).

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30.09.2014 | Der praktische Fall

Die neue Betriebsstättengewinnaufteilung –
5 Musterfälle zur Auslegung (Teil 1)

Mit dem Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz wurde der „Authorized OECD Approach“ in nationales Recht umgesetzt. Detailfragen zur Umsetzung der gesetzlichen Neuregelung sollen in einer Betriebsstättengewinnaufteilungsverordnung (BsGaV) geregelt werden, die seit August 2013 im Entwurf vorliegt. Am 28.8.14 hat die Bundesregierung die finale Fassung der BsGaV an den Bundesrat weitergeleitet, mit dessen Zustimmung am 10.10.14 zu rechnen ist. Der Beitrag befasst sich mit der praktischen Umsetzung der Regelungen und diskutiert unklare Bereiche anhand einiger Musterfälle.

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30.09.2014 | Kostenerstattung

Der Königsweg: Dokumentieren, kalkulieren, steigern und begründen

Vor allem in der Prothetik sind Faktorsteigerungen bei erhöhtem Zeitaufwand oder besonderen Schwierigkeiten unverzichtbar. Laut GOZ-Analyse der Bundeszahnärztekammer werden prothetische Leistungen im Durchschnitt mit dem Faktor 2,66 berechnet – ein großer Teil vermutlich immer noch bei 2,3. Obwohl prothetische Leistungen in der GOZ 2012 aufgewertet wurden, bedeutet dies nicht automatisch, dass dieser Faktor immer ausreicht.

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29.09.2014 | berufsrecht

Grauzone Weiterbildung:
Die wichtigsten Aspekte für den Chefarzt

Weiterbildungsassistenten sind aus keiner Krankenhausabteilung wegzudenken und leisten wertvolle Dienste im Klinikalltag. Bei der Beschäftigung und Betreuung der Ärzte sollte der Chefarzt als Inhaber einer eigenen Weiterbildungsbefugnis einige Aspekte unbedingt kennen – nur so kann er Aufgaben in seiner Abteilung richtig zuweisen und Haftungsrisiken vermeiden. Fehler können nicht nur zu falschen Abrechnungen, sondern auch zur Haftung des Weiterbildungsassistenten oder gar zur persönlichen Haftung des Chefarztes und zum Entzug seiner Weiterbildungsbefugnis führen.

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29.09.2014 | Mietgebrauch

Mieter darf Parabolantenne im angemieteten Garten aufstellen

Ein Vermieter kann vom Mieter nicht verlangen, dass er eine auf der Rasenfläche des gemieteten Gartens aufgestellte Parabolantenne entfernt.

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