Informationsdienste

Heft, Website, Mobile-App – Sie sind immer und überall top-informiert!

Seminare & Kongresse

Erstklassige Referenten vermitteln Ihnen aktuelles Praxiswissen

Corporate Services

Flexible Lösungen für Ihren Kommunikationserfolg

Die App zum Informationsdienst


Das IWW-Institut bietet Ihnen eine App für Ihr iPhone/iPad sowie für Geräte mit einem Android-Betriebssystem. >> mehr

Informationen über unsere kostenlosen Newsletter


Aktuelle Videos


ABC der Schönheitsreparaturen


BGH-Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen
>>> Google Play
>>> iTunes

Schadensfälle von A-Z


Die Rechtsprechungsdatenbank zum Versicherungsrecht
>>> Google Play
>>> iTunes

Der GOZ-Trainer


Der GOZ-Trainer – Spielerisch mehr Sicherheit im Umgang mit der GOZ 2012
>>> Google Play
>>> iTunes

RENOapp


RENOapp – Alles was die ReNo braucht
>>> Google Play
>>> iTunes

ABC der Mietminderungsquoten


Mängel ABC – Mietminderungsquoten in die App gebracht
>>> Google Play
>>> iTunes
 

23.09.2014 | Werbungskosten

Fortbildung im häuslichen Arbeitszimmer:
Ungünstiges FG-Urteil weist Weg zum Abzug

Ein Angestellter kann Kosten für das zu Fortbildungszwecken vorgehaltene häusliche Arbeitszimmer dann nicht als Werbungskosten geltend machen, wenn ihm der Büro-Arbeitsplatz täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr zur Verfügung steht. In dem Fall kann er die Fortbildung nämlich an seinem Arbeitsplatz erledigen und braucht dafür kein häusliches Arbeitszimmer, so das FG Düsseldorf. Nutzen Sie die Begründung und wahren Sie sich durch entsprechende Gestaltungen (des Arbeitsvertrags) die Chance auf den Werbungskostenabzug fürs häusliche Arbeitszimmer.

Fachbeitrag weiterlesen

23.09.2014 | Herzinsuffizienz

Fortschritt in der Herzinsuffizienz-Therapie

Die kombinierte Inhibition von Angiotensin-II und Neprilysin könnte zum Meilenstein in der Herzinsuffizienz-Therapie werden. Die PARADIGM-HF-Studie, in der die neue Substanz LCZ696 (eine Kombination des Angiotensin-II-Inhibitors Valsartan und des Neprilysin-Inhibitors Sacubitril, 200 mg zweimal täglich) mit dem ACE-Hemmer Enalapril (10 mg zweimal täglich) verglichen wurde, ist wegen des klaren Vorteils von LCZ696 vorzeitig nach im Median 27 Monaten abgebrochen worden. Insgesamt nahmen über 8.400 Patienten mit einer Herzinsuffizienz NYHA II-IV, einer Ejektionsfraktion ≤ 40% und erhöhten BNP-Werten an der Studie teil. Sie erhielten bereits die Standardtherapie und wurden nun anstelle ihres bisherigen ACE-Hemmers oder Angiotensin-II-Inhibitors mit LCZ696 oder dem ACE-Hemmer Enalapril behandelt. In der LCZ696-Gruppe war die Häufigkeit eines kardiovaskulären Todes oder einer Klinikeinweisung wegen Herzinsuffizienz um 20 % geringer als in der Vergleichsgruppe (22 % versus 26,5 %, p<0,001). Auch die Lebensqualität wurde signifikant verbessert. Patienten unter LCZ696 hatten häufiger Hypotonie und leichte Angioödeme, aber seltener Verschlechterungen der Nierenfunktion, Hyperkaliämie und Husten als unter Enalapril. Vor über zehn Jahren hatten Herzinsuffizienz-Patienten, die zur Hemmung der Enzyme ACE, Neprilysin und Aminopeptidase P mit Omapatrilat behandelt wurden, zum Teil lebensbedrohliche Angioödeme entwickelt. Der neue Ansatz scheint hingegen sicher zu sein.

Fachbeitrag weiterlesen

22.09.2014 | Insolvenzanfechtung

Kein Ausschluss der Anfechtung des
Insolvenzverwalters durch Tarifvertrag

Die Rückzahlungsverpflichtung des ArbN aufgrund einer Insolvenzanfechtung des Insolvenzverwalters ist nicht durch tarifvertragliche Ausschlussfristen ausgeschlossen. Der Rückforderungsanspruch des Insolvenzverwalters nach § 143 Abs. 1 InsO ist im Rahmen des bestehenden gesetzlichen Schuldverhältnisses der Regelungsmacht der Tarifvertragsparteien entzogen (BAG 27.2.14, 6 AZR 367/13, Abruf-Nr. 142747 ).

Fachbeitrag weiterlesen

19.09.2014 | Ehegattenunterhalt

Nicht eheprägend: Kürzung der Altersbezüge aufgrund des VA für eine spätere Ehefrau

Bei der Berechnung des nachehelichen Unterhalts ist die Kürzung der Altersbezüge des Unterhaltspflichtigen, die durch den zugunsten einer späteren Ehefrau durchgeführten Versorgungsausgleich erfolgt ist, als nicht eheprägend anzusehen, sodass das Einkommen des Unterhaltspflichtigen entsprechend zu erhöhen ist. Die Einkommensminderung ist allein im Rahmen der Leistungsfähigkeit von Bedeutung (BGH 14.5.14, XII ZB 301/12, FamRZ 14, 1276, Abruf-Nr. 141818 ).

Fachbeitrag weiterlesen

19.09.2014 | Apothekenentwicklung:

Schwerpunktapotheke Schmerz: ein zuverlässiger Helfer für Schmerzpatienten

Ob Rücken-, Gelenk- oder Kopfschmerzen – in Deutschland leiden laut der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. über 12 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Dazu kommen die Menschen, die nur gelegentlich einige Wehwehchen verspüren. Für all diese Kunden ist die Apotheke eine wichtige Anlaufstelle in puncto Arzneimittelversorgung und ausführlicher Beratung. Mit einer Zertifizierung als Schmerz-Apotheke schaffen Sie einen neuen Schwerpunkt und werden zu einem kompetenten Ansprechpartner für Ihre Kunden.

Fachbeitrag weiterlesen

19.09.2014 | Unfallschadensregulierung

Sachverständigenkosten:
BGH lehnt Nebenkostendeckelung ab

1. Der Schätzung der Höhe der erforderlichen Sachverständigenkosten nach § 287 Abs. 1 ZPO müssen tragfähige Anknüpfungspunkte zugrunde liegen. Sie darf nicht völlig abstrakt erfolgen, sondern muss dem jeweiligen Einzelfall Rechnung tragen. 2. Die losgelöst von den Umständen des Einzelfalls erfolgte Beurteilung des Tatrichters, die von einem Sachverständigen zusätzlich zu einem Grundhonorar berechneten Nebenkosten seien in Routinefällen grundsätzlich in Höhe von 100 EUR erforderlich, während sie, soweit sie diesen Betrag überstiegen, erkennbar überhöht und deshalb nicht ersatzfähig seien, entbehrt einer hinreichenden tragfähigen Grundlage. 3. Zum Antrag auf Feststellung der Verpflichtung, auf verauslagte Gerichtskosten Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu zahlen. (BGH 22.7.14, VI ZR 357/13, Abruf-Nr. 142423 )

Fachbeitrag weiterlesen

19.09.2014 | Prophylaxe

DIMDI: Fissuren- und Grübchenversiegelung hat positive Effekte, aber ...

Es gibt Hinweise auf protektive Effekte der Fissuren- und Grübchenversiegelung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen mit hohem Kariesrisiko. Zudem deutet sich eine Tendenz an, wonach sich bei Kindern und Jugendlichen mit hohem Kariesrisiko auf längere Sicht Kosteneinsparungen ergeben könnten. Dennoch könne die Ausweitung dieser Intervention nicht pauschal und undifferenziert empfohlen werden, folgert ein Bericht des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI).

Fachbeitrag weiterlesen

19.09.2014 | Untervermietung

BGH stärkt Mieterrechte bei Auslandsaufenthalt

1. Ein mehrjähriger (berufsbedingter) Auslandsaufenthalt des Mieters kann ein berechtigtes Interesse an der Überlassung eines Teils des Wohnraums an einen Dritten begründen. 2. Von einer Überlassung eines Teils des Wohnraums i.S. des § 553 Abs. 1 BGB ist regelmäßig bereits auszugehen, wenn der Mieter den Gewahrsam an dem Wohnraum nicht vollständig aufgibt. Hierfür genügt es, wenn er ein Zimmer einer größeren Wohnung zurückbehält, um hierin Einrichtungsgegenstände zu lagern und/oder dieses gelegentlich zu Übernachtungszwecken (Urlaub, kurzzeitiger Aufenthalt) zu nutzen. (BGH 11.6.14, VIII ZR 349/13, Abruf-Nr. 141781 )

Fachbeitrag weiterlesen

18.09.2014 | Der Steuerberater fragt, der Strafverteidiger antwortet

Wiederaufleben der Selbstanzeige
nach Abschluss einer Außenprüfung

Nicht jede Steuerverkürzung wird bei einer Außenprüfung aufgedeckt. Dies gilt insbesondere dann, wenn schon die Steuerquelle als solche nicht offengelegt und ihre Ermittlung bewusst erschwert wird. Die folgenden Ausführungen zeigen, dass auch nach Abschluss einer Außenprüfung eine Selbstanzeige i.S. des § 371 Abs. 1 AO möglich ist und wann diese abgegeben werden sollte.

Fachbeitrag weiterlesen

18.09.2014 | Betriebsausgaben

Ferrari kann durchaus Betriebsvermögen sein

Ob ein geleastes Kfz zum Betriebsvermögen gehört, orientiert sich ausschließlich an der vereinbarten Leasingzeit oder der überwiegenden betrieblichen Nutzung. Liegt jedoch ein unangemessener betrieblicher Repräsentationsaufwand vor, sind nur die angemessenen Kosten zu berücksichtigen (BFH 29.4.14, VIII R 20/12, Abruf-Nr. 142347 ).

Fachbeitrag weiterlesen

17.09.2014 | Planungsleistungen

Building Information Modeling: Das steckt hinter BIM und darum sollten Sie sich damit befassen

Building Information Modeling (BIM) ist weltweit als Methode für die Planung, den Bau und den Betrieb von Bauwerken auf dem Vormarsch, auch in Deutschland. Bei öffentlichen Bauten plädiert die Reformkommission für Großprojekte für den Einsatz von BIM. Und auch bei gewerblichen Bauherren gewinnt BIM mehr und mehr an Beachtung. Erfahren Sie deshalb, was sich hinter BIM verbirgt und warum sich jedes Planungsbüro – also auch Ihres – mit BIM befassen sollte.

Fachbeitrag weiterlesen