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24.11.2014 | Teammanagement

Wie sage ich es bloß? – Richtig Feedback geben im Berufsalltag

Schon wieder hat Ihr Chef Sie vor den Patienten kritisiert: „Also Frau Müller, wenn ich ‚Professionelle Zahnreinigung‘ im Patientengespräch erwähne, dann sollten Sie doch inzwischen mitbekommen haben, dass ich das Info-Blatt brauche. Das hab ich Ihnen schon ein paar Mal gesagt. Dass Sie das immer noch nicht wissen.“ Das sitzt! Sie ärgern sich, dass Sie diese Kritik vor den Patienten einstecken mussten und nun inkompetent wirken. Doch was tun? Es einfach hinnehmen und den Ärger herunterschlucken oder es offen ansprechen? Nur: Wie sage ich es meinem Chef?

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24.11.2014 | Außergewöhnliche Belastung

FG Rheinland-Pfalz: Scheidungskosten
sind auch ab dem Jahr 2013 noch absetzbar

Seit dem Steuerjahr 2013 verweigern die Finanzämter Geschiedenen für Scheidungskosten den Abzug als außergewöhnliche Belastung, weil die Scheidung nicht existenziell für Steuerzahler ist. Das FG Rheinland-Pfalz ist dieser Praxis jetzt entgegen getreten. Nach seiner Auffassung sind Scheidungskosten auch ab 2013 abzugsfähig. WISO bringt Licht ins Scheidungskosten-Abzugs-Wirrwarr.

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24.11.2014 | COPD

Erstmals Empfehlungen von Fachgesellschaften zur Prävention von Exazerbationen

Die pneumologischen Fachgesellschaften der USA (CHEST) und Kanadas (CTS) haben erstmals eine COPD-Leitlinie zur Prävention von Exazerbationen veröffentlicht. Sie betont die hohe Bedeutung der akuten Symptomverschlechterung für Morbidität und Mortalität der Patienten als auch die Therapiekosten. Die Mortalität hospitalisierter Patienten mit einer COPD-Exazerbation sei ähnlich wie bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS).

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21.11.2014 | Abgabenordnung

Schätzung bei Wegfall der Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen gemäß § 13a EStG

Unterlässt ein Steuerpflichtiger jahrelang pflichtwidrig die Abgabe der Einkommensteuererklärung, bedarf es für den Wegfall der Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen (§ 13 a EStG) keiner diesbezüglich an ihn gerichteten Mitteilung des FA. Für das FA ist die Möglichkeit einer Schätzung nach § 162 AO eröffnet (Niedersächsisches FG 25.3.14, 12 K 38/10, Abruf-Nr. 142304 , Rev. BFH IV R 25/14).

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21.11.2014 | Schadenpraxis

Scheckeinlösung ist kein Anerkenntnis der Kürzung

Schickt der VR auf eine Schadenersatzforderung hin einen Scheck mit einem im Verhältnis zur Forderung gekürzten Betrag und erläutert er in einem Begleitschreiben die Kürzung nur, erkennt der Geschädigte mit der Einlösung des Schecks nicht die Berechtigung der Kürzung an.

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20.11.2014 | Mundhygiene

Vergessen Sie die Bass-Technik – Ihre Patienten tun es ja auch!

Das werden die Dentalhygiene-Lehrer nicht gerne hören: Die Bass-Technik ist für den Patienten nicht nur komplizierter und schwerer zu erlernen, sie liefert auch keine besseren Hygieneergebnisse. Warum ist ein Erlernen dieser Technik dann überhaupt noch gerechtfertigt? Dies fragten sich auch Prof. Dr. Renate Deinzer und Prof. Dr. Daniela Harnacke auf dem Deutschen Zahnärztetag 2014.

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19.11.2014 | Unfallschadensregulierung

Restwert bei Kaskoschaden „brutto“ oder „netto“?

1. Der nach A.2.7.1 a Buchst. b AKB 2010 anzurechnende Restwert des versicherten Fahrzeugs ist derjenige Betrag, der dem Versicherungsnehmer (VN) bei der Veräußerung des Fahrzeugs am Ende verbleibt. Unterliegt er beim Fahrzeugverkauf der Umsatzsteuerpflicht, stellt lediglich der ihm nach Abführung der Umsatzsteuer an das Finanzamt verbleibende Nettokaufpreis den anzurechnenden Restwert dar. Ist er nicht umsatzsteuerpflichtig, erübrigt sich eine Unterscheidung zwischen Brutto- und Nettorestwert. Anzurechnen ist dann allein der Betrag, den der VN als Kaufpreis tatsächlich erlösen kann. 2. Zur Auslegung eines Kaufangebots „(incl. MwSt.)“ an einen nicht umsatzsteuerpflichtigen Versicherungsnehmer. (BGH 10.9.14, IV ZR 379/13, Abruf-Nr. 142998 )

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18.11.2014 | Umsatzsteuer

Umsatzsteuerliche Probleme bei atypisch
beendeten Mobilienleasingverträgen

Die Überlassung beweglicher Wirtschaftsgüter durch Leasingverträge stellt regelmäßig eine umsatzsteuerpflichtige sonstige Leistung i.S. von § 3 Abs. 9 UStG dar (hinsichtlich der Abgrenzung zur Lieferung beim Leasing vgl. Abschn. 3.5 Abs. 5 UStAE sowie BMF 10.10.06, DStR 07, 201). Problematisch wird es, wenn die Zahlungen unter Umständen auch als Schadenersatz gewertet werden können. Zwei jüngst zu diesem Bereich ergangene BGH-Entscheidungen nimmt der Beitrag daher zum Anlass, den aktuellen Rechtsstand zu diesem praxisrelevanten Problem darzustellen.

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18.11.2014 | Mustervertrag

Die Verhandlung über einen Chefarztvertrag
an der Seite des Arztes

Der Beitrag schildert die praktischen Erfahrungen des Autors bei der Vertretung eines angehenden Chefarztes im Rahmen der Vertragsverhandlungen mit der Klinikleitung. Im Einzelnen werden die von der Klinikleitung vorgeschlagenen Regelungen benannt. Diesen werden die für den Chefarzt günstigeren Formulierungen gegenübergestellt und die rechtlichen Hintergründe dazu erläutert.

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18.11.2014 | Vermögensplanung

BU für Planer: Neuabschlüsse im Jahr 2015 werden teurer

Der Blick in die Renteninformation des Versorgungswerks zeigt, dass Sie für das Risiko Berufsunfähigkeit (BU) nur unzureichend abgesichert sind. Die Leistungen liegen in der Regel deutlich unter 50 Prozent des vorherigen Einkommens. Wer sich und seine Familie für den Ernstfall sinnvoll absichern möchte, kommt daher um eine private BU nicht herum. Weil die Prämien ab 2015 steigen werden, lohnt es sich, sich jetzt damit zu befassen.

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18.11.2014 | Apothekenentwicklung

Jahresendbilanz mit dem Team: Eine konstruktive Rückschau stärkt Motivation und Zielstrebigkeit

Am Ende eines Jahres sollten Sie sich die Zeit nehmen, gemeinsam mit dem Apothekenteam Bilanz zu ziehen: Was haben wir geschafft? Was ist besonders gut gelaufen? Was müsste sich ändern? Eine solche Rückschau bietet die Chance, Erfolge zu würdigen, aus Fehlern zu lernen und gemeinsam Ziele für das folgende Jahr zu definieren.

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