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21.08.2014 | Zahnarzthaftungsrecht

Wer haftet, wenn die ZFA einen Fehler macht?

Die Aufgabe der Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) liegt darin, dem Zahnarzt bei der Untersuchung, Behandlung, Betreuung und Beratung von Patienten zu assistieren. Dabei werden ZFA auch eigenverantwortlich tätig. Was aber, wenn ihnen dabei ein Fehler unterläuft? Wann haftet der Zahnarzt und wann besteht sogar eine Eigenhaftung der ZFA?

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21.08.2014 | Lohnsteuer

Fiskus ignoriert BFH-Rechtsprechung zu Betriebsveranstaltungen

Der BFH hatte im Jahr 2013 entschieden, dass weniger Aufwendungen für Betriebsveranstaltungen als bisher in die Steuerfreigrenze von 110 Euro einfließen sollen. Die Finanzverwaltung weigert sich aber, die für Arbeitgeber und -nehmer positiven Urteile anzuwenden. Das steht in einer Verfügung der OFD Nordrhein-Westfalen. Betroffene sollten sich wehren.

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21.08.2014 | Hodenkrebs

Zweitmeinung verändert bei jedem sechsten Hodenkrebspatienten die Therapie

Eine zweite Meinung verändert bei jedem sechsten Hodenkrebspatienten die Therapie. Das ergab eine Veröffentlichung des Projekts „Zweitmeinungsnetzwerk Hodentumor“, das von der Deutschen Krebshilfe unterstützt wird.

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21.08.2014 | Veranstaltungshinweis

Mit Azubi-Tag ins neue Berufsschuljahr

Am Samstag, dem 6. September 2014, veranstaltet der Landesverband West des Verbands mediznischer Fachberufe e. V. im Berufsbildungszentrum Neuss einen Azubi Tag. Hier können angehende MFA Themen vertiefen, für die im Unterricht oder in der praktischen Ausbildung zu wenig Zeit bleibt und sich mit anderen Auszubildenden austauschen.

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21.08.2014 | Jubiläum

Feiern Sie mit uns 40 Jahre IWW!

1974 entstand im westfälischen Nordkirchen der Wirtschafts- und Steuerfachverlag Nordkirchen, der Vorläufer des heutigen IWW Instituts. Bereits damals wurde Fachwissen mit konkreten Handlungsempfehlungen und sofort umsetzbaren Lösungen und Arbeitshilfen verbunden. Der Ein-Mann-Betrieb von einst ist heute ein leistungsstarkes Unternehmen mit vielen tausend Kunden und einer breiten Produkt- und Medienpalette – ein Erfolg, der ohne Sie nie möglich gewesen wäre.

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21.08.2014 | Epidemiologie

Ein Drittel der plötzlichen Herztodesfälle in
Deutschland bei unter 65-Jährigen

Erstmals liegen für Deutschland präzisere Zahlen zum plötzlichen Herztod vor. Laut einer Acht-Jahres-Studie in der Weser-Ems-Region in Niedersachsen liegt die Zahl der plötzlichen Herztodesfälle bei 81 pro 100.000 Einwohner und Jahr. Hochgerechnet auf ganz Deutschland sind dies etwa 65.000 Fälle und damit etwa 20 % aller Herz-Kreislauf-Toten. In den acht Jahren blieb die Zahl der plötzlichen Herztodesfälle etwa konstant. Etwas überraschend ist der hohe Anteil der Personen bis 65 Jahre, er lag bei 34 %. Bei den meisten Betroffenen kam der plötzliche Herzstillstand aus heiterem Himmel, nur bei 13 % handelte es sich um echte Risikopatienten. Bei 80 % der Fälle waren Herzrhythmusstörungen im Rahmen eines unvorhersehbaren Herzinfarkts der Grund. Berücksichtigt wurden nur Herztodesfälle innerhalb von einer Stunde nach Auftreten von Symptomen und nach Einleitung von Wiederbelebungsmaßnahmen.

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21.08.2014 | Kündigung

Mieter trägt Vermieterin aus der Wohnung:
BGH verneint routinemäßiges Besichtigungsrecht

1. In die Würdigung, ob der Vermieter angesichts einer Pflichtverletzung des Mieters ein berechtigtes Interesse (§ 573 Abs. 2 Nr. 1 BGB) an der Beendigung des Mietvertrags hat oder die Fortsetzung des Mietverhältnisses für ihn unzumutbar ist (§ 543 Abs. 1 BGB), ist ein vorangegangenes vertragswidriges Verhalten des Vermieters einzubeziehen, insbesondere, wenn es das nachfolgende vertragswidrige Verhalten des Mieters provoziert hat. 2. Eine Nebenpflicht des Mieters, dem Vermieter – nach entsprechender Vorankündigung – den Zutritt zu seiner Wohnung zu gewähren, besteht nur, wenn es hierfür einen konkreten sachlichen Grund gibt, der sich z.B. aus der Bewirtschaftung des Objekts ergeben kann. 3. Eine Formularbestimmung, die dem Vermieter von Wohnraum ein Recht zum Betreten der Mietsache ganz allgemein „zur Überprüfung des Wohnungszustands“ einräumt, ist wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters (§ 307 Abs. 1 S. 1 BGB) unwirksam. (BGH 4.6.14, VIII ZR 289/13, Abruf-Nr. 141780 )

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20.08.2014 | Strahlenschutz

Zahnersatz versus Schleifpapier: Wie radioaktiv sind Zirkon-Werkstoffe?

Über die Radioaktivität von Zirkoniumdioxid wird viel spekuliert – doch gefährlicher kann das trockene Schleifen im Praxislabor sein. Denn kaum jemandem ist bekannt, dass es sich beim Abrieb von Zirkon-Schleifpapier und Zirkon-Schleifkörpern um eine übernatürlich stark strahlende Substanz handelt.

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20.08.2014 | Patienteninformation

Ab 1. Januar 2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte

Gesetzlich Versicherte können beim Arztbesuch ihre „alte“ Krankenversicherungskarte nur noch bis Ende 2014 vorlegen. Wie das Online-Portal krankenkassen-direkt.de mitteilt, gilt ab 1. Januar 2015 nur noch die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Patienten ohne eGK werden trotzdem weiter behandelt.

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20.08.2014 | Gemeinnützige Vereine

Aktuelles zum Haftungsrisiko von Vereinen bei Aufwandsspenden

Ein Urteil des FG Berlin-Brandenburg zeigt, dass Vereine mit dem Thema Aufwandsspenden nicht leichtfertig umgehen sollten, da ansonsten ein nicht zu unterschätzendes Haftungsrisiko besteht (FG Berlin-Brandenburg 4.3.14, 6 K 9244/11).

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