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28.04.2015 | Verlustverrechnung

Ringweise Anteilsveräußerung als Gestaltungsmöglichkeit optimal nutzen

Mit der ringweisen Anteilsveräußerung lassen sich steuerlich Veräußerungstatbestände vorziehen, um etwa Veräußerungsverluste vorzeitig zu verrechnen. Gleich einer Anteilsrotation übertragen Mitgesellschafter ihre Gesellschaftsanteile wechselseitig untereinander, ohne sich von der Einkunftsquelle endgültig trennen zu müssen. Der BFH hat dieses Gestaltungsmodell vor Jahren ausdrücklich anerkannt und einen Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten verneint. Wegen der zunehmend rigiden Handhabung des Gestaltungsmissbrauchs empfiehlt sich aber eine umsichtige Beratung.

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28.04.2015 | Leserforum

BtM-Rezepte, wie lange aufbewahren?

Frage: Stellen wir BtM-Rezepte aus, verbleibt ein Durchschlag in der Praxis. Warum und wie lange sind diese Durchschläge aufzubewahren?

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28.04.2015 | EBM 2015

Der Wegfall der Vertreterpauschale und die Auswirkungen auf das Honorar

Seit dem 1. April 2015 ist die Vertreterpauschale nach EBM-Nr. 03010 (Kinder- und Jugendärzte Nr. 04010) Geschichte (lesen Sie hierzu ausführlich AAA 01/2015, Seite 2). Hausärzte sowie Kinder- und Jugendärzte rechnen seit dem Quartal 2/2015 auch in Vertretungsfällen und bei Überweisung zur Mit- und/oder Weiterbehandlung von Hausarzt zu Hausarzt bzw. Kinderarzt zu Kinderarzt die Versichertenpauschale Nr. 03000 bzw. 04000 ab. Viele Leser fragen sich, welche Auswirkungen diese Änderung auf das KV-Honorar hat. Nachfolgend die Antwort.

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28.04.2015 | Innergemeinschaftlicher Handel/Ausfuhrlieferungen

Umsatzsteuer bei Verkäufen über befreundete Autohäuser im EU-Ausland und im Drittland

Im Tagesgeschäft deutscher Kfz-Händler, die in Grenzgebieten ansässig sind, kommt es immer wieder vor, dass Fahrzeuge in das angrenzende Ausland verkauft werden und sich diese im Zeitpunkt der Lieferung bereits dort im Ausland befinden. Erfahren Sie, welche (nachteiligen) Folgen das umsatzsteuerlich mit sich bringen kann und wie sich diese vermeiden lassen.

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28.04.2015 | Umsatzsteuer

Preisnachlässe bei der Vermittlung von Neufahrzeugen

Die neue Rechtsprechung des EuGH und BFH, wonach Preisnachlässe bei der Vermittlung von Neufahrzeugen die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage des Fahrzeugvermittlers nicht mindern, muss seit dem 28. März 2015 angewendet werden. Der vom BMF für die Vergangenheit gewährte Vertrauensschutz endete mit Veröffentlichung der BFH-Urteile im Bundessteuerblatt vom 27. März 2015 (BStBl 2015 II, 306 und 307).

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28.04.2015 | Stiftungsvermögen

Bank haftet für stiftungsinadäquate Beratung

Ein neues Urteil stärkt die Position von Stiftungen gegenüber Banken, die sie bei der Anlage des Stiftungsvermögens fehlerhaft beraten haben. Wegen einer sehr uneinheitlichen Rechtsprechung der Oberlandesgerichte profitieren leider nicht alle Stiftungen hiervon.

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27.04.2015 | Erbunwürdigkeit

Erbunwürdigkeit bei Tötung demenzkranker Ehefrau

1. Erbunwürdig gemäß § 2339 Abs. 1 Nr. 1 BGB ist auch der Erbe (hier: Ehegatte), der versucht, den seit Jahren nicht mehr geschäftsfähigen Erblasser zu töten (§§ 212, 213 StGB). Das gilt jedenfalls dann, wenn der Erblasser keine Patientenverfügung hinterlassen hat, keine Tötung auf Verlangen gemäß § 216 StGB vorliegt, der Erbe nicht das Verfahren nach §§ 1901a ff. BGB eingehalten hat und sich auch sonst kein tatsächlich geäußerter Wille des Erblassers zum Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen ermitteln lässt. 2. Erbunwürdigkeit setzt in den Fällen des § 2339 Abs. 1 Nr. 1 BGB Schuldfähigkeit des Handelnden voraus. (BGH 11.3.15, IV ZR 400/14, n.v., Abruf-Nr. 175840 )

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27.04.2015 | Unfallversicherung

BG muss auch bei unbezahlten Sportlern einstehen

Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) muss auch dann leisten, wenn ein Sportler bis auf eine Fahrtkostenerstattung vom Verein keine Leistungen bzw. Vergütungen erhält. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) festgestellt. Entscheidend für die Anerkennung als Arbeitsunfall ist, dass der Sportler zum Unfallzeitpunkt als Beschäftigter einzustufen ist. Diese Voraussetzungen sind erfüllt, wenn der Sportler weisungsgebundenen handelt und in die Arbeitsorganisation des Weisungsgebers einggeliedert ist.

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27.04.2015 | Vollstreckungskosten

Räumungskosten nach „Berliner Model“ vor 1.5.13 keine notwendigen Zwangsvollstreckungskosten

Kosten einer vor dem 1.5.13 begonnenen Räumung im Sinne von § 885a Abs. 1 ZPO sind keine Kosten der Zwangsvollstreckung nach § 788 Abs. 1 ZPO. Auf diese Räumungskosten ist § 885a Abs. 7 ZPO nicht anwendbar (BGH 23.10.14, I ZB 82/13, Abruf-Nr. 175475 ).

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27.04.2015 | Leserforum

Kinderbetreuungskosten: Mindert ein Zuschuss des Arbeitgebers den Sonderausgabenabzug?

Kann eine Familie, die vom Arbeitgeber einen steuerfreien Zuschuss zu den Kindergartenkosten erhält, Kinderbetreuungskosten trotzdem in voller Höhe als Sonderausgaben geltend machen? Die Finanzverwaltung meint „Nein“, so eine aktuelle Leserzuschrift. WISO dagegen sagt „Ja“. Erfahren Sie nachfolgend, worauf WISO diese Ansicht stützt und was Eltern veranlassen sollten, um sich den vollen Sonderausgabenabzug zu sichern.

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27.04.2015 | Insolvenz

Schuldner muss unter Umständen lange warten ...

Restschuldbefreiung kann unabhängig von der Dauer des Eröffnungsverfahrens regelmäßig erst sechs Jahre nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens erteilt werden. Zeiten einer vom Insolvenzgericht zu vertretenden Verzögerung des Eröffnungsverfahrens sind auf die Laufzeit der Abtretungserklärung nicht anzurechnen.

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