Informationsdienste

Heft, Website, Mobile-App – Sie sind immer und überall top-informiert!

Seminare & Kongresse

Erstklassige Referenten vermitteln Ihnen aktuelles Praxiswissen

Corporate Services

Flexible Lösungen für Ihren Kommunikationserfolg

Die App zum Informationsdienst


Das IWW-Institut bietet Ihnen eine App für Ihr iPhone/iPad sowie für Geräte mit einem Android-Betriebssystem. >> mehr

Informationen über unsere kostenlosen Newsletter


Aktuelle Videos


ABC der Schönheitsreparaturen


BGH-Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen
>>> Google Play
>>> iTunes

Schadensfälle von A-Z


Die Rechtsprechungsdatenbank zum Versicherungsrecht
>>> Google Play
>>> iTunes

Der GOZ-Trainer


Der GOZ-Trainer – Spielerisch mehr Sicherheit im Umgang mit der GOZ 2012
>>> Google Play
>>> iTunes

RENOapp


RENOapp – Alles was die ReNo braucht
>>> Google Play
>>> iTunes

ABC der Mietminderungsquoten


Mängel ABC – Mietminderungsquoten in die App gebracht
>>> Google Play
>>> iTunes
 

02.04.2015 | Betriebsausgaben

Beigabe von Wein bei Besprechungen ist keine Aufmerksamkeit

Wenn in Ihrem Betrieb Überlegungen stattfinden, bei Besprechungen mit Kollegen oder Geschäftspartnern auch Wein zu reichen, sollten Sie wissen, dass Sie diese Ausgaben nur zu 70 Prozent als Bewirtungskosten steuermindernd geltend machen können. Ein vollständiger Abzug als Aufmerksamkeiten ist nicht zulässig, entschied das Finanzgericht (FG) Münster.

Fachbeitrag weiterlesen

02.04.2015 | Bevollmächtigung

Bankgeschäfte: Vorlage
der Vorsorgevollmacht genügt

Vorsorgevollmachten sind nur wirkungsvoll, wenn sie Ärzten, Gerichten oder Banken bekannt sind bzw. vorgelegt werden. Letztere können sich schadenersatzpflichtig machen, wenn sie eingesetzten Bevollmächtigten den Zugriff auf Konten verweigern und Bedingungen stellen, die über die Vorlage der Vorsorgevollmacht hinausgehen.

Fachbeitrag weiterlesen

02.04.2015 | Berufsunfähigkeitszusatzversicherung

Verwiesen werden kann nur auf einen Beruf, für den es auch einen tatsächlichen Arbeitsmarkt gibt

1. Bei der Prüfung der Ausübbarkeit einer aufgezeigten Verweisungstätigkeit durch den VN muss die Lage auf dem Arbeitsmarkt grundsätzlich unberücksichtigt bleiben. Dies setzt aber voraus, dass für die dem VN angesonnene Tätigkeit ein Arbeitsmarkt tatsächlich existiert. 2. In Auslegung des Begriffs der „bisherigen Lebensstellung“ (§ 2 BU, § 2 BUZ) unter Berücksichtigung des Grundsatzes von Treu und Glauben (§ 242 BGB) ist bei der Prüfung des Vorliegens eines Arbeitsmarkts sowohl in geographischer Hinsicht – Aspekt der Mobilität – als auch unter dem Gesichtspunkt der zu berücksichtigenden Stellen auf die Zumutbarkeit für den VN abzustellen. 3. Bei der Prüfung der zumutbaren Mobilität ist bei einem geringfügig Beschäftigten i.S.v. § 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV darauf abzustellen, welche tägliche Pendelstrecke ein verständiger VN unter Berücksichtigung des bisherigen Wegs zum Arbeitsplatz und der bei einem Wechsel entstehenden zusätzlichen Fahrtkosten auf sich nimmt. (OLG Nürnberg 26.2.15, 8 U 266/13, Abruf-Nr. 143991 )

Fachbeitrag weiterlesen

02.04.2015 | Gerichtsstand

Schuldrechtliche Auflassungsansprüche: kein Wahlgerichtsstand

§ 26 ZPO findet keine Anwendung, soweit schuldrechtliche Ansprüche auf Auflassung eines Grundstücks Gegenstand der Klage sind.

Fachbeitrag weiterlesen

01.04.2015 | Patienteninformation

Gefährliche Wechselwirkungen von Sofosbuvir und Amiodaron

Bei der gleichzeitigen Einnahme des Hepatitis-C-Medikaments Sofosbuvir mit dem Herzmittel Amiodaron kann es zu lebensgefährlichen Herz-Rhythmusstörungen kommen. Dies teilt die Techniker Krankenkasse (TK) in einer Warnung an Ärzte und Patienten mit. Bei betroffenen Patienten sei es zu einem Herzstillstand gekommen, mehrere Menschen benötigten infolge der Wechselwirkungen nun einen Herzschrittmacher. Die amerikanische Zulassungsbehörde FDA habe einen entsprechenden Warnhinweis veröffentlicht.

Fachbeitrag weiterlesen

01.04.2015 | Vermietung und Verpachtung

Anschaffungsnahe Herstellungskosten:
Aktuelle Rechtsprechung und offene Fragen

Kaum eine erworbene Immobilie kann unmittelbar und ohne weitere Investitionen vermietet werden. Daher werden in vielen Fällen umfangreiche Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen vorgenommen, die nicht selten zu anschaffungsnahen Herstellungskosten führen und sich somit nur im Wege der AfA auswirken. Der Beitrag fasst wichtige Entscheidungen zu § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG zusammen und zeigt, dass immer noch wichtige Abgrenzungsfragen offen sind.

Fachbeitrag weiterlesen

01.04.2015 | Testament

Anfechtung der in einem gemeinschaftlichen
Testament getroffenen eigenen Verfügungen

Die Verfügungen des verstorbenen Ehegatten bleiben wirksam, wenn er sie in gleicher Weise getroffen hätte, wenn die angefochtene Verfügung des anderen Ehegatten von vornherein nur den Inhalt gehabt hätte, den sie nach der Anfechtung hat (OLG München 10.2.15, 31 Wx 427/14, Abruf-Nr. 144134 ).

Fachbeitrag weiterlesen

01.04.2015 | Neue Behandlungsmethoden

„All on Four“ in aller Munde – aber auch zu Recht?

Momentan ist „All on Four” in aller Munde. Zumindest in aller Implantologen Munde: Man spricht darüber. Es gibt kaum einen implantologischen Kongress ohne eine Vorlesung zu dem Thema, kaum eine Publikation ohne einen Fallbericht. Ganz klar: „All on Four“ ist „in“! Aber wie ist die Behandlung aus Sicht des Praktikers einzuschätzen? Was bringt sie dem Patienten?

Fachbeitrag weiterlesen

01.04.2015 | Wiedereinsetzung

In diesen Fällen gibt es keine Ausreden

Der Rechtsanwalt muss selbstständig und eigenverantwortlich prüfen, ob ein Fristende richtig ermittelt und eingetragen wurde, wenn ihm die Sache im Zusammenhang mit einer fristgebundenen Prozesshandlung, vor allem zu deren Bearbeitung, vorgelegt wird. Dies gilt auch, wenn ihm die Akte nach vorangegangener Fertigung eines Entwurfs der Berufungsschrift nur zwecks Unterschrift vorgelegt wird.

Fachbeitrag weiterlesen

31.03.2015 | Fortbildung

Online-Seminar: Abrechnung der Implantologie und Suprakonstruktion konkret

Das IWW Institut bietet unter dem Titel „Abrechnung kompakt: Update 2015“ eine Online-Seminar-Reihe an. Nach dem erfolgreichen Start am 23. Januar befasst sich die Referentin Erika Reitz-Scheunemann, Fachexpertin für die Dentalbranche, am 15. April 2015 von 14 bis 16 Uhr mit dem Thema „Abrechnung der Implantologie und Suprakonstruktion konkret“.

Fachbeitrag weiterlesen

31.03.2015 | Abrechnungsorganisation

So vermeiden Sie Honorarverluste: Auf der
Suche nach den vergessenen Leistungen

Vor jeder Quartalsabrechnung stellt sich die Frage, wie man vorgeht, damit keine erbrachten Leistungen vergessen werden. In den meisten Fällen ist die Verwaltungshelferin nicht bei der Behandlung anwesend, sodass eine „Kontrolle“ der Eintragungen schwierig sein kann. Mittels diverser „Checklisten“ und guter Dokumentation lassen sich jedoch vergessene Leistungen aufspüren. Der Einsatz der praxiseigenen Zahnarzt-Software ist das Mittel der Wahl. Damit können Leistungslisten erstellt oder Filter eingesetzt werden.

Fachbeitrag weiterlesen