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23.07.2014 | Einkommensteuer

Investitionsabzugsbetrag ist auch für Niederlassungen nutzbar

Ein Unternehmer kann den Investitionsabzugsbetrag nach § 7g Einkommensteuergesetz (EStG) für jede seiner Niederlassungen nutzen. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen selbstständig sind, entschied der BFH.

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23.07.2014 | Doppelte Haushaltsführung

Wann verlagert sich das Leben an den Beschäftigungsort?

Mieten Eheleute am Beschäftigungsort gemeinsam eine Zweitwohnung und leben am bisherigen Wohnort weder minderjährige Kinder noch zu betreuende Verwandte, kann unterstellt werden, dass sich der Lebensmittelpunkt an den Beschäftigungsort verlagert hat. Das hat das FG München klar-gestellt und im konkreten Fall eine doppelte Haushaltsführung verneint (FG München, Urteil vom 8.5.2014, Az. 15 J 2474/12; Abruf-Nr. 142160 ).

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22.07.2014 | Polypille

Fixe Vierfach-Kombipräparate in Studie ohne Vorteil für Blutdruck- und Cholesterineinstellung

Die Polypille gilt als Option, den Erfolg der Pharmakotherapie über eine Steigerung der Therapieadhärenz zu erhöhen. Eine aktuelle neuseeländische Studie mit 513 kardiovaskulären Hochrisiko-Patienten (manifeste KHK oder Fünf-Jahres-KHK-Risiko ≥ 15 %) konnte dies aber nur in Bezug auf die Therapieadhärenz, nicht auf die Kontrolle der Risikofaktoren belegen. Die Teilnehmer waren Kandidaten für einen Plättchenhemmer, ein Statin und mindestens zwei Antihypertensiva. Sie erhielten die Medikamente entweder einzeln oder in Form zweier fixer Vierfach-Kombipräparate (ASS 75 mg, Simvastatin 40 mg, den ACE-Hemmer Lisinopril 10 mg plus den Betablocker Atenolol 50 mg oder das Diuretikum Hydrochlorothiazid 12,5 mg). Die Therapieadhärenz war bei Einnahme der Polypille deutlich höher: 81 % der Patienten dieser Gruppe zeigten über zwölf Monate eine gute Adhärenz; im Vergleich nahmen nur 46 % der Teilnehmer unter herkömmlicher Therapie alle vier empfohlenen Wirkstoffe regelmäßig ein. Vor allem die Einnahme des zweiten Antihypertensivums wurde oft vernachlässigt. Die bessere Adhärenz unter der Polypille spiegelte sich jedoch kaum in der Risikofaktorkontrolle wider: Die Blutdruckdifferenz zur Kontrollgruppe (-2,2/-1,2 mmHg) war nicht signifikant, ebensowenig wie der Unterschied beim LDL-Cholesterin (-0,05 mmol/l). Auch die Zahl kardiovaskulärer Ereignisse oder schwerer Nebenwirkungen war in beiden Gruppen ähnlich. Nach Meinung der Autoren war die Compliance auch bei herkömmlicher Therapie schon zu gut, um einen klinischen Nutzen belegen zu können.

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22.07.2014 | Mobbing

Besteht eine Pflicht des Gerichts
zur Parteivernehmung bei Mobbing?

1. Ein ArbN ist für das Vorliegen von Mobbinghandlungen seines ArbG oder Vorgesetzten, aus denen er Entschädigungs- und/oder Schadenersatzansprüche herleiten will, darlegungs- und beweispflichtig. 2. Eine Parteivernehmung des ArbN als beweisbelastete Partei durch das Gericht von Amts wegen nach § 448 ZPO setzt voraus, dass für das Vorliegen der zu beweisenden Tatsachen aufgrund einer vorausgegangenen Beweisaufnahme oder der sonstigen Ergebnisse der mündlichen Verhandlung eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht, diese quasi „anbewiesen“ sind. Wenn das Gericht eine Parteivernehmung nach § 448 ZPO ablehnt, weil es diese Wahrscheinlichkeit verneint, müssen die entsprechenden Feststellungen in einer der Beweiswürdigung nach § 286 ZPO genügenden Art und Weise getroffen worden sein. (BAG 14.11.13, 8 AZR 813/12, Abruf-Nr. 142088 )

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22.07.2014 | Alternativen

Prävention von Karies: Innovative neue Ansätze mit häufig unzureichender Datenlage

Auch wenn die Effektivität der Fluoride in zahlreichen Studien nachgewiesen wurde und der Gebrauch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird, ist die Wirkung bei bestimmten Risikogruppen eingeschränkt. Prof. Dr. Markus Altenburger vom Universitätsklinikum Freiburg zeigte auf dem Prophylaxe-Symposium in Köln mögliche Alternativen auf und bewertete sie kritisch. [1]

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21.07.2014 | Apothekenentwicklung

Qualität als Wettbewerbsvorteil, Kundenbindung und Mitarbeitermotivation

Das Apotheken-A – ein Zeichen für Qualität. Untersuchungen und Befragungen bestätigen, dass Kunden mit dem Apotheken-A nach wie vor hohe Erwartungen an die Freundlichkeit der Mitarbeiter, die Beratungsqualität und die Serviceleistungen verbinden. Das sollten Sie für Ihre Apotheke nutzen und in genau diesen Bereichen bei Ihren Kunden punkten. Wer sich als Qualitäts- anstatt als Preisführer im Markt etabliert, ist gegenüber der Konkurrenz nicht so schnell austauschbar und kann sich so einen echten Wettbewerbsvorteil schaffen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie das gelingt.

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21.07.2014 | Kindesunterhalt

Kürzung des Kindesunterhalts
bei deutlich erweitertem Umgangsrecht

1) Nimmt der barunterhaltspflichtige Elternteil ein weit über das übliche Maß hinausgehendes Umgangsrecht wahr, kann der Tatrichter die in diesem Zusammenhang getätigten außergewöhnlichen hohen Aufwendungen, die als reiner Mehraufwand für die Ausübung des erweiterten Umgangsrechts dem Anspruch des Kindes auf Zahlung von Unterhalt nicht als bedarfsdeckend entgegengehalten werden können (vor allem Fahrt- und Unterbringungskosten), zum Anlass dafür nehmen, den Barunterhaltsbedarf des Kindes unter Herabstufung um eine oder mehrere Einkommensgruppen der Düsseldorfer Tabelle zu bestimmen. 2) Der auf diesem Wege nach den Tabellensätzen der Düsseldorfer Tabelle ermittelte Unterhaltsbedarf kann gemindert sein, wenn der barunterhaltspflichtige Elternteil dem Kind im Zuge seines erweiterten Umgangsrechts Leistungen erbringt, mit denen er den Unterhaltsbedarf des Kindes auf andere Weise als durch Zahlung einer Geldrente teilweise deckt. (BGH 12.3.14, XII ZB 234/13, FamRZ 14, 917, Abruf-Nr. 141232 )

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18.07.2014 | Schriftform

Wirksamkeit der Schriftformheilungsklausel weiterhin ungeklärt

Der Nießbrauchsberechtigte handelt nicht treuwidrig, wenn er trotz einer formularvertraglichen Schriftformheilungsklausel einen Mietvertrag, in den er gemäß § 566 Abs. 1, § 567 S. 1 BGB eingetreten ist, unter Berufung auf einen Schriftformmangel kündigt (BGH 30.4.14, XII ZR 146/12, Abruf-Nr. 141809 ).

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17.07.2014 | Existenzgründung

Rechtsformenwahl für Angehörige
der Freien Berufe

Nach Angaben des Instituts für Freie Berufe waren 2011 in Deutschland ca. 1,15 Millionen Menschen freiberuflich tätig, die meisten von ihnen in den Heilberufen (30 %). Danach folgen die rechts-, wirtschafts- und steuerberatenden Berufe (27 %), die freien Kulturberufe (25 %) und die technischen und naturwissenschaftlichen Berufe (18 %). Wer sich als Freiberufler niederlassen will, dem stehen grundsätzlich alle Rechtsformen offen, sofern nicht berufsrechtliche Vorschriften die Wahlmöglichkeiten einschränken. Dieser Beitrag befasst sich nur mit rechtlichen und steuerlichen Überlegungen.

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17.07.2014 | August 2014

Ausgewählte Online-Nachrichten auf einen Blick

Zwischen den Erscheinungsterminen der gedruckten Ausgabe von Praxis Freiberufler-Beratung halten wir Sie regelmäßig online auf dem Laufenden. Hier ist – jeweils nur kurz angerissen – eine Auswahl der interessantesten Meldungen. Alle Online-Nachrichten finden Sie im Volltext unter dem Veröffentlichungsdatum auf pfb.iww.de .

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