Informationsdienste

Heft, Website, Mobile-App – Sie sind immer und überall top-informiert!

Seminare & Kongresse

Erstklassige Referenten vermitteln Ihnen aktuelles Praxiswissen

Corporate Services

Flexible Lösungen für Ihren Kommunikationserfolg

Die App zum Informationsdienst


Das IWW-Institut bietet Ihnen eine App für Ihr iPhone/iPad sowie für Geräte mit einem Android-Betriebssystem. >> mehr

Informationen über unsere kostenlosen Newsletter


Aktuelle Videos


ABC der Schönheitsreparaturen


BGH-Rechtsprechung zu Schönheitsreparaturen
>>> Google Play
>>> iTunes

Schadensfälle von A-Z


Die Rechtsprechungsdatenbank zum Versicherungsrecht
>>> Google Play
>>> iTunes

Der GOZ-Trainer


Der GOZ-Trainer – Spielerisch mehr Sicherheit im Umgang mit der GOZ 2012
>>> Google Play
>>> iTunes

RENOapp


RENOapp – Alles was die ReNo braucht
>>> Google Play
>>> iTunes

ABC der Mietminderungsquoten


Mängel ABC – Mietminderungsquoten in die App gebracht
>>> Google Play
>>> iTunes
 

28.11.2014 | Heilmittelpolitik

2015 dürfen mehr Heilmittel verordnet werden

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) haben sich darauf geeinigt, dass Ärzte im Jahr 2015 mehr Heilmittel verordnen dürfen, bevor sie in Regressgefahr geraten.

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | Themenspezial

Privatpatienten: Preise, Rechnungen, Mahnungen

Wenn Sie privat versicherte Patienten behandeln, haben Sie sowohl Freiräume (zum Beispiel bei der Preisgestaltung) als auch einen gewissen Mehraufwand. Das sollten Sie berücksichtigen, wenn Sie Preise kalkulieren. Denn entgegen anderslautender Meldungen gibt es keine Gebührenordnung für Therapeuten. Genausowenig sind Sie an die Beihilfesätze gebunden. Damit Sie nach der Behandlung nicht auf unbezahlten Rechnungen sitzen bleiben, sollten Sie sich zudem mit einem Behandlungsvertrag absichern. Zu all diesen Themen sind in PP bereits zahlreiche Beiträge erschienen, die Sie in diesem Themenspezial gebündelt vorfinden.

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | Wahlleistungen

Honorararzt-Entscheidung des BGH: Weitreichende Konsequenzen für den Chefarzt!

Applaus, Applaus: Das Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 16. Oktober 2014 zur Liquidation wahlärztlicher Leistungen durch Honorarärzte lässt Chefärzte jubeln (Az. III ZR 85/14, Abruf-Nr. 143141 )! Denn wenn der Gesetzgeber nicht handelt, wird die Entscheidung für Chefärzte in Krankenhäusern weitreichende positive Auswirkungen haben. Dieser Beitrag analysiert die inzwischen vollständig vorliegenden Urteilsgründe, nachdem sich der Artikel in CB 11/2014 (Seite 1) noch auf die bis dato allein vorliegende BGH-Pressemitteilung beziehen musste.

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | Fortbildung

Neue Seminarreihe „Abrechnung kompakt: Update 2015“

Das IWW Institut bietet unter dem Titel „Abrechnung kompakt: Update 2015“ im nächsten Jahr eine neue Online-Seminar-Reihe an. Einmal in jedem Quartal werden die Teilnehmer auf den neuesten Stand in wichtigen Fragen der zahnärztlichen Abrechnung gebracht. Die Referentin Erika Reitz Scheunemann ist eine der profiliertesten Beraterinnen für Abrechnungsthemen, Kommunikation und Prophylaxe in der Dentalbranche. Das erste Seminar findet am Freitag, 23. Januar 2015, von 14 bis 16 Uhr statt; die weiteren Termine sind 15. April 2015, 18. September 2015 und 4. Dezember 2015.

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | Zahntechnische Abrechnung

Gemeinsame Erklärung beendet Streit um die Abrechnung bei Verwendung eines Gesichtsbogens

Seit Inkrafttreten der neuen BEL II zum 1. April 2014 war die Frage, wie eine Regelversorgung bei Verwendung eines Gesichtsbogens abgerechnet wird, nicht geklärt worden. Nach langem Ringen liegt nun aktuell eine Gemeinsame Erklärung von GKV-Spitzenverband, Verband der Zahntechniker-Innungen (VDZI) und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV) zur Berechnung bei Verwendung eines Gesichtsbogens vor. Die Gemeinsame Erklärung wurde im Oktober von den Vertragspartnern unterzeichnet und Anfang November veröffentlicht.

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | Honorarberatung

Dienstleistungen gegen Honorar unter
bestimmten Voraussetzungen zulässig

Wann dürfen Versicherungsmakler Dienstleistungen gegen Honorar erbringen? Hier ist zwischen reinen kaufmännischen Dienstleistungen zu unterscheiden, für die die Vereinbarung eines Honorars zulässig ist, und solchen Dienstleistungen, die der Makler als Vermittler und Berater in Versicherungsfragen erbringt, für die er außerhalb von § 34d Abs. 1 Satz 4 GewO kein gesondertes Honorar vereinbaren darf.

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | WEG

Verwirkung des Nutzungsrechts am Stellplatz

Nutzt ein Wohnungseigentümer über 27 Jahre lang nicht den ihm zugewiesenen PKW-Stellplatz, sondern einen anderen, ihm nicht zugewiesenen, gibt er damit gegenüber der WEG zu erkennen, keinen Anspruch auf den ihm zugewiesenen Stellplatz erheben zu wollen.

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | ZPO

Angabe der ladungsfähigen Anschrift

Gibt der Kläger bei Klageerhebung nicht seine vollständige ladungsfähige Anschrift an, hat das Gericht von Amts wegen im Freibeweisverfahren zu prüfen, ob der Kläger sich für den Fall des ungünstigen Ausgangs des Prozesses der ihn treffenden Kostenlast entziehen will.

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | Mischmietverhältnis

Bestreiten des Lebensunterhalts lässt nicht auf gewerblichen Nutzungsschwerpunkt schließen

(BGH 9.7.14, VIII ZR 376/13, Abruf-Nr. 142468 )

Fachbeitrag weiterlesen

28.11.2014 | Urteilsgründe

Bei Fehlen der Urteilsgründe ist Urteil aufzuheben

Ein Urteil ohne Gründe unterliegt auf die Sachrüge hin der Aufhebung (OLG Frankfurt a.M. 7.7.14, 2 Ss OWi 600/14, Abruf-Nr. 142283 ).

Fachbeitrag weiterlesen

27.11.2014 | Patientenverfügung

Abbruch einer lebenserhaltenden Maßnahme ohne betreuungsgerichtliche Genehmigung

1. Der Abbruch einer lebenserhaltenden Maßnahme bedarf dann nicht der betreuungsgerichtlichen Genehmigung nach § 1904 Abs. 2 BGB, wenn der Betroffene einen entsprechenden eigenen Willen bereits in einer wirksamen Patientenverfügung (§ 1901a Abs. 1 BGB) niedergelegt hat und diese auf die konkret eingetretene Lebens- und Behandlungssituation zutrifft. Im Übrigen differenziert § 1901a Abs. 2 S. 1 BGB zwischen den Behandlungswünschen einerseits und dem mutmaßlichen Willen des Betroffenen andererseits. 2. Das Vorliegen einer Grunderkrankung mit einem „irreversibel tödlichen Verlauf“ ist nicht Voraussetzung für den zulässigen Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen. Für die Verbindlichkeit des tatsächlichen oder mutmaßlichen Willens eines aktuell einwilligungsunfähigen Betroffenen kommt es nicht auf die Art und das Stadium der Erkrankung an (§ 1901a Abs. 3 BGB). 3. Für die Feststellung des behandlungsbezogenen Patientenwillens gelten strenge Beweismaßstäbe, die der hohen Bedeutung der betroffenen Rechtsgüter Rechnung zu tragen haben. Dabei ist nicht danach zu differenzieren, ob der Tod des Betroffenen unmittelbar bevorsteht oder nicht. (BGH 17.9.14, XII ZB 202/13, MDR 14, 1319, Abruf-Nr. 172386 )

Fachbeitrag weiterlesen