Informationsdienste

Heft, Website, Mobile-App – Sie sind immer und überall top-informiert!

Seminare - Kongresse - Tagungen

Erstklassige Referenten vermitteln Ihnen aktuelles Praxiswissen

Corporate Services

Flexible Lösungen für Ihren Kommunikationserfolg

Die App zum Informationsdienst


Das IWW-Institut bietet Ihnen eine App für Ihr iPhone/iPad sowie für Geräte mit einem Android-Betriebssystem. >> mehr

Informationen über unsere kostenlosen Newsletter


Aktuelle Videos


Schadensfälle von A-Z


Die Rechtsprechungsdatenbank zum Versicherungsrecht für Vermittler, Versicherer, Rechtsanwälte und Versicherungsnehmer >> mehr...

Der GOZ-Trainer


Der GOZ-Trainer – Spielerisch mehr Sicherheit im Umgang mit der GOZ 2012 >> mehr...

RENOapp


RENOapp – Alles was die ReNo braucht >> mehr...

ABC der Mietminderungsquoten


Mängel ABC – Mietminderungsquoten in die App gebracht! >> mehr...
 

19.06.2013 | Gewaltschutz

Was Sie zum Thema „Stalking“ wissen müssen!

Seit einigen Jahren suchen Mandanten immer häufiger einen Anwalt auf, weil sie sich „gestalkt“ fühlen. Seit dem 31.03.07 gibt es auch den Straftatbestand der Nachstellung (§ 238 StGB). Aber was bedeutet das eigentlich? Dies und welche zivilrechtlichen Schutzmöglichkeiten es gibt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Fachbeitrag weiterlesen

19.06.2013 | Kündigung

Unerwarteter Eigenbedarf drei Jahre nach Mietbeginn rechtfertigt die Kündigung

Eine Kündigung von Wohnraum wegen Eigenbedarfs für einen Familienangehörigen ist nicht rechtsmissbräuchlich, wenn der Eigenbedarf zwar nur kurze Zeit nach Abschluss des Mietvertrages entstanden ist, bei ­Abschluss des Mietvertrags aber noch nicht absehbar war (BGH 20.3.12, VIII ZR 233/12, Abruf-Nr. 131180 ).

Fachbeitrag weiterlesen

18.06.2013 | Akteneinsicht

Update: Akteneinsicht im Bußgeldverfahren

Die mit der Akteneinsicht im Bußgeldverfahren zusammenhängenden Fragen beschäftigen, wie die Vielzahl von dazu nach wie vor ergehenden Entscheidungen zeigen, immer noch die Rechtsprechung. Obwohl: Nach dem Cierniak-Beitrag aus zfs 12, 664 hätte m.E. „die Luft aus diesem Thema raus sein“ und die wesentlichen Fragen als geklärt angesehen werden müssen. Das ist aber wohl doch nicht der Fall. An dem ein oder anderen AG scheint man den Beitrag und die rechtlichen Ansätze daraus nicht zu kennen bzw. nicht kennen zu wollen. Und: Auch bei den OLG scheint man den Ansichten von Cierniak nicht unbedingt überall folgen zu wollen.

Fachbeitrag weiterlesen

18.06.2013 | Strafbefreiungserklärungsgesetz

Ausnutzen von Veranlagungsfehler keine strafbare Handlung

Veranlagungsfehler des FA begründen keine Steuerhinter­ziehung des Steuerpflichtigen, wenn dieser bei seiner steuerlichen ­Erklärung die fehler­hafte Festsetzung ausnutzt, vorausgesetzt es wurden keine unrichtigen ­Angaben gegenüber den Finanzbehörden abgegeben. Veranlagungsfehler begründen keinen Anlass für die Abgabe einer strafbefreienden Erklärung i.S. des StraBEG (BFH 4.12.12, VIII R 50/10, Abruf-Nr. 131150 ).

Fachbeitrag weiterlesen

18.06.2013 | FG-Rechtsprechung kompakt

Die wichtigsten anhängigen Verfahren für Freiberufler

Auch im ersten Quartal 2013 hat die FG-Rechtsprechung wieder mit einer Vielzahl interessanter Entscheidungen neue Rechtsentwicklungen eingeleitet. Damit steuerliche Berater und ihre Mandanten nichts verpassen, wurden die wichtigsten Entscheidungen für die Freiberuflerberatung ausgewählt und mit kurzen weiterführenden Hinweisen versehen.

Fachbeitrag weiterlesen

18.06.2013 | lohnsteuer / Sozialversicherung

Hochwasser: Arbeitgeber bekommen umfassende Hilfe und können selbst helfen

Hochwassergeschädigte Unternehmen erhalten zahlreiche Steuer- erleichterungen und können wirtschaftliche Hilfsprogramme in Anspruch nehmen. Speziell auf Arbeitgeberseite gibt es zudem Möglichkeiten, Lohnausfälle abzufangen und Abgaben zu senken. Außerdem können sie geschädigten Arbeitnehmern steuer- und abgabenfrei unter die Arme greifen oder mit Spenden helfen.

Fachbeitrag weiterlesen

17.06.2013 | Bilanzplanung

Abschlussarbeiten rationell terminieren und steuern:Bilanzplanung mit der ARTUS-Methode

Wie liefen die letzten Monate in Ihrer Kanzlei? Haben Sie alle Fristen bequem eingehalten? Konnten Sie sich richtig um Ihre A-Mandate kümmern? Stand die steuer­liche Beratung im Mittelpunkt? Oder ist die Jahresabschluss­planung Wunschdenken geblieben? Falls die Antwort auf die letzte Frage „ja“ heißt, sollten Sie daran arbeiten, die Planung zukünftig gezielter um­zusetzen. Dabei sind eine realistische Planung unter Einbeziehung der Mitarbeiter, die regelmäßige Kontrolle und Kommunikation der Planung sowie die Flexibilität im Umgang mit Planabweichungen entscheidende Erfolgsfaktoren.

Fachbeitrag weiterlesen

14.06.2013 | Meniskusriss

Physiotherapie ist einer arthroskopischen Meniskusresektion nicht unterlegen

Bei Patienten mit einem Meniskusriss und symptomatischer Kniearthrose stellt sich die Frage, ob operiert oder konservativ behandelt werden soll. Es gibt dazu nur wenige Vergleichsdaten. US-Wissenschaftler haben beide Strategien in einer randomisierten Studie bei 350 symptomatischen Patienten mit einem Meniskusriss untersucht.

Fachbeitrag weiterlesen

13.06.2013 | Rund um die Kassenführung

„Zapper“ – Die automatische Technologie zur Verkürzung der Einnahmen

Kennen Sie den Begriff „Zapper“? Sie vielleicht nicht. Vielleicht aber Ihr Mandant. Und wenn es so ist, wird dieser Sie nicht aufklären, was sich hinter diesem Begriff verbirgt.

Fachbeitrag weiterlesen

12.06.2013 | § 4 EStG

Aufwendungen für häusliches Büro bei einem Heimarbeitsplatz

Ein Arbeitnehmer, der für einen Heimarbeitsplatz ein häusliches Arbeitszimmer nutzt, kann die dadurch entstehenden Kosten abziehen, wenn er seine berufliche Tätigkeit an ein oder zwei Tagen der Woche in der Firma ausübt und er den dortigen Arbeitsplatz auch an den anderen Tagen nutzen könnte. Darauf verweist die OFD Münster unter Berücksichtigung des BMF-Anwendungserlasses zum heimischen Büro. Hiernach liegt der Mittelpunkt der Tätigkeit im häuslichen Arbeitszimmer, sofern die zu Hause und die in der Firma ausgeübten Tätigkeiten qualitativ gleichwertig sind, da der Arbeitnehmer mehr als die Hälfte der Arbeitszeit dort tätig wird.

Fachbeitrag weiterlesen