12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · Belastungstest
Forscher aus Mexiko untersuchten kürzlich in vitro, ob direkte koronale Restaurationen endodontisch behandelter Zähne mit glasfaserverstärktem Komposit in Kombination mit stützenden Polyethylenfasern (Ribbond ® ) und einem weiteren Komposit den täglichen Belastungen gewachsen sind.
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · Langlebigkeit
Forscher aus Brasilien stellten sich im Rahmen einer Literaturrecherche die Frage „Reparieren oder Ersetzen?“ – und untersuchten, welche Behandlungsoption sich langfristig günstiger auf den Erfolg von Komposit- und Amalgamfüllungen im bleibenden Gebiss auswirkt.
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Klebeflächen an reparierten Keramikrestaurationen müssen neben Säureeinwirkung und mechanischer Belastung auch höherer Temperatur und Feuchtigkeit in der Mundhöhle trotzen. Der Goldstandard bei der Keramikreparatur ist die Vorbehandlung mit Flusssäure und Silan, was intraoral aufgrund des hohen Gesundheitsrisikos nicht empfehlenswert ist. Forscher der Universität Erlangen untersuchten Alternativen zur Vorbehandlung und konzentrierten sich hierbei auf den Einfluss von Temperatur und ...
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Die zweithäufigste Ursache für Misserfolge in der Endodontie ist wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge die Wurzelkanalperforation. Sie kann bei der Aufbereitung der Zugangskavität, bei der Ausformung oder Füllung des Wurzelkanals oder beim Einsetzen des Wurzelstifts auftreten. Um die perforierte Stelle erfolgreich zu schließen, werden Materialien wie Kalziumhydroxid oder Biokeramiken eingesetzt, die eine bakterielle Infektion verhindern oder beseitigen können. Welchen Einfluss diese ...
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Die Reparatur von Kompositfüllungen ist zeitsparend, kostengünstig und substanzschonend und wird deshalb bei bestimmten Füllungsmisserfolgen empfohlen. Erfolgreich ist eine solche Reparatur dann, wenn die Oberfläche entsprechend vorbereitet und ein adäquater Haftvermittler eingesetzt wird [1].
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Die FDI-Kriterien für die Bewertung direkter und indirekter Restaurationen aus dem Jahr 2007 wurden bereits 2010 aktualisiert [1] und nun überarbeitet, um verschiedene klinische Situationen mit möglichen Behandlungsstrategien zu verknüpfen.
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
(Verblendetes) Zirkonoxid wird insbesondere bei Abplatzungen gewohnheitsmäßig intraoral mit Komposit repariert. Alternativ ist mit höherem Aufwand die extraorale Reparatur nach Herausnahme der Versorgung oder die intraorale Zementierung eines extraoral hergestellten keramischen „Ersatzstückes“ an der Restauration möglich. Welche Option die höhere Verbundfestigkeit erreicht, wurde nun untersucht.
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · Zahnfarbe
Die Lebensdauer von Restaurationen ist begrenzt – häufig treten Komplikationen wie Sekundärkaries, Randdefekte, Verfärbungen, Abnutzung, Frakturen oder Farbabweichungen zum natürlichen Zahn auf. Hier bietet eine Reparatur eine unkomplizierte, schnelle und minimalinvasive Behandlungsmöglichkeit. Neue Forschungen bewerteten Farbunterschiede bei der Reparatur von indirekten keramischen und nanokeramischen CAD/CAM-Materialien mit zwei Universalkompositen.
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Der lateinische Begriff „frugalis“ bedeutet ursprünglich „von Feldfrüchten stammend“, im Sinn von karg, genügsam. Die Betriebswirtschaftslehre nennt Produkte oder Dienstleistungen frugal, die nachhaltig, bezahlbar und adäquat / gut genug sind [1]. Auch in der Zahnmedizin sind frugale Behandlungen sinnvoll und werden von Patienten gewünscht. Dieser Beitrag zeigt, in Anlehnung an die Publikationen von Professor em. H. J. Staehle aus Heidelberg, was darunter zu verstehen ist.
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12.06.2023 · Fachbeitrag aus ZR · Haftfestigkeitstest
Bei der Reparatur von Zahnfüllungen sollten Behandler auf mögliche Kontaminationen der Dentinoberfläche achten, wie die Universität Hannover im Rahmen einer Studie mit Haftfestigkeitstests nach Reparaturen aufdeckte. Demnach sollte beispielsweise die Kontamination des Dentins mit Flusssäure oder einem Ammoniumpolyfluorid-Primer während der Reparatur vermieden werden, da diese nachweislich die Haftfestigkeit von Universaladhäsiven verringern können.
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