28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Laut Nitsch et al. sind pathologische Angiopathien im Mund- und Kieferbereich für das Entstehen postoperativer Wundheilungsstörungen weniger bedeutsam.
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Nach einem Zahntrauma weisen etwa die Hälfte aller betroffenen Zähne Verletzungen der Zahnhartsubstanzen auf. Der überwiegende Anteil dieser Zahnhartsubstanzverletzungen entfällt dabei auf den Kronenbereich. Hierbei kommen unkomplizierte Schmelz-Dentin-Frakturen und Infrakturen am häufigsten vor, gefolgt von reinen SchmelzFrakturen und Schmelz-Dentin-Frakturen mit Pulpafreilegung.
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Fehlerreport
Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) warnt vor Verbrennungen durch schlecht gewartete elektrische Handstücke. Im Zusammenhang mit elektrisch betriebenen Hand- und Winkelstücken war es zu schweren Verletzungen an Patienten gekommen - u. a. zu Verbrennungen dritten Grades, die eine plastische Wiederherstellungschirurgie erforderlich machten.
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Umweltmedizin
Die Mundhöhle ist den höchsten Belastungen mit körperfremden Materialien ausgesetzt. Dazu zählen pathogene und nichtpathogene Mikroorganismen, eine Fülle verschiedener Nahrungsmittel und nicht zuletzt auch Zahnersatzmaterialien.
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Endodontie
Obwohl die Qualität der Wurzelkanalfüllungen in den vergangenen 20 Jahren zunahm, konnte keine Verbesserung des periapikalen Status wurzelkanalbehandelter Zähne ermittelt werden. Eckerbom et al. hatten eine schwedische Population nach 20 Jahren erneut untersucht, um Veränderungen bei der Prävalenz endodontischer Behandlungen und apikaler Parodontitiden zu ermitteln. Die Autoren folgern, dass keine Verbesserung bei der Gesundheit der periradikulären Strukturen eingetreten ist.
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Fettleibigkeit kann das Ansteigen von Parodontitis und anderen Infektionen begünstigen. Wissenschaftler der Universität Boston führen das auf eine Beeinträchtigung des Immunsystems zurück, um auf Infektionen mit Porphyromonas gingivalis zu reagieren. Die Abstumpfung des Immunsystems mache es auch denkbar, dass es anfälliger für die Angriffe anderer Bakterien sein könnte, folgern Amar et al..
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Parodontologie
Die plastische Parodontalchirurgie ermöglicht mit chirurgischen Techniken die Deckung von freiliegenden Wurzeloberflächen und gingivalen Rezessionen. Die Erfolgsrate dieses Verfahrens ist generell hoch, aber es sind noch nicht alle Mechanismen bei der Rezessionsdeckung vollständig geklärt.
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Um die Haftung bei Keramikzahnkronen zu verbessern, werden am „Laser Zentrum Hannover“ mit dem Femtosekundenlaser Mikrostrukturen auf der Innenfläche der Zahnkrone angebracht. Durch die Mikrostrukturen wird eine „Verzahnung am Zahn“ geschaffen, die eine Haftung beim Verkleben der Kronen verbessert: Aufgrund einer zunehmenden Grenzfläche zwischen Keramik und Zement nimmt die Reibungshaftung um 30 bis 40 Prozent zu.
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Drei Jahre nachdem Patienten Nobel Direct
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Implantate eingesetzt wurden, steigt das Risiko des Implantatverlusts. Eine Follow-Up-Untersuchung von Wissenschaftlern der „Sahlgrenska Akademie“ (Universität Göteborg) zeigt, dass in der untersuchten Patientengruppe bereits acht Prozent der Implantate verlorengingen.
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28.01.2008 · Fachbeitrag aus ZR · Umweltmedizin
Titan ist ein Metall, das sich im menschlichen Organismus durch ein sehr gutes Korrosionsverhalten auszeichnet. Es zeigt im allgemeinen eine bessere immunologische Verträglichkeit als andere Metalle im Zahnersatz - wie zum Beispiel Nickel und Edelstahllegierungsmetalle mit den Legierungskomponenten (unter anderem Kobalt, Chrom, Vanadium und oft Nickel) - auf. In seltenen Fällen können Patienten sensibel auf Titanimplantate reagieren.
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