23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die US-amerikanische American Dental Association (ADA), die über 157.000 zahnärztliche Mitglieder verzeichnet, fordert die US-Arzneimittelbehörde FDA auf, geeignete Klassifikationen für zahnbleichende Chemikalien einzuführen. Der Zahnärzteverband argumentiert, dass bei der Applikation von Bleichmitteln ohne vorherige Konsultation eines Zahnarztes Risiken für Zähne und Zahnfleisch auftreten können. Die gewaltige Zunahme der Bleaching-Produkte wie auch der Anbieter in Einkaufszentren, in ...
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Allgemeinzahnärzte sehen Patienten öfter als der Hausarzt. Deshalb gibt es in vielen Ländern Überlegungen, ob und wie Zahnärzte allgemeinmedizinische Reihenuntersuchungen und Screenings durchführen können. Der Zahnmedizin Report berichtete schon 2007 von US-Zahnärzten, die mit einfachen Tests Herzrisiko-Patienten ermittelten. Jetzt zeigten auch schwedische Zahnärzte, dass sie mit einem einfachen Test, der am Computer das Risiko bestimmt, potentielle Herz-Patienten erkennen und an ...
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
In der Behandlung der Dentin-Hypersensibilität zeigt sich die Hypnose als ebenso wirksames und probates Therapiemittel wie die bekannten medikamentösen Therapien, urteilt Bittner. Untersucht wurden 102 Patienten einer Stadtpraxis, die im Untersuchungszeitraum mit überempfindlichen Zähnen vorstellig wurden.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Bei ausreichend hoher Magnesium-Konzentration im Blut treten weniger Entzündungen des Zahnfleischs auf - und damit einhergehend ist ein verbesserter Erhalt der Zähne zu verzeichnen. Das konnten Greifswalder Wissenschaftler durch Auswertung der großen Bevölkerungsstudie SHIP (Study of Health of Pomerania) mit über 4.000 Probanden aufzeigen.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Mitten in der Diskussion über die Sicherheit von quecksilberhaltigen Amalgam-Füllungen kommt nun eine Studie der Universität Saskatchewan heraus, in der Singh et al. nachweisen, dass die Oberflächen gealterter Amalgam-Füllungen weniger toxisch sind als bisher angenommen.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Bleaching-Produkte mit Carbamid-Peroxid (CP) schädigen den Schmelz stärker als Wasserstoff-Peroxide. In einer In-vitro-Studie der Universität Kapstadt zeigte Nite White ACP 10 % ohne Fluoridzusatz eine vergleichsweise höhere Schädigung als Produkte mit Fluorid.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Amalgam ist noch nicht verboten, da bahnt sich schon eine Hysterie um die alternativen Kunststoff-Füllungen an: Der allgegenwärtige Plastik-Grundstoff Bisphenol A (BPA) kann bei Männern zu Erektionsstörungen und anderen sexuellen Problemen wie Ejakulationsproblemen führen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des kalifornischen Gesundheitsinstituts Kaiser Permanente [1].
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Kurz gemeldet
Aus epidemiologischen Erhebungen kann man schließen, dass etwa fünf Prozent der Bevölkerung dauerhaft unter Halitosis leiden und dass etwa ein Drittel der Bevölkerung Mundgeruch als Problem empfindet. Die Realität im Studium stellt sich jedoch so dar, dass die Halitosis bei der Ausbildung der Mediziner und Zahnmediziner, wenn überhaupt, nur gestreift wird. Das soll jetzt anders werden und Sie können dabei mithelfen!
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) hat den Abschlussbericht analysiert, den das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Thema „Implantatgetragene Suprakonstruktionen bei prothetischem Zahnersatz für verkürzte Zahnreihen“ am 28. September 2009 veröffentlicht hat [1]. Der Zahnmedizin Report hatte bereits im März 2009 über die Studienergebnisse berichtet.
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23.12.2009 · Fachbeitrag aus ZR · Kurz gemeldet
Auch bei der Erkennung von drohenden Herzkrankheiten und Schlaganfällen können Zahnärzte mithelfen. Während bei der Vorhersage von kardiovaskulären Ereignissen Laborwerte abgefragt werden müssen, genügt bei der Diagnose von verkalkten Halsschlagadern, verkalkten Lymphknoten und von Speichelsteinen schon der schnelle, suchende Blick nach „Nebenbefunden“ auf Panorama-Röntgenbildern.
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