25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Fallbericht
Nicht immer ist die Ursache einer Parästhesie des Nervus alveolaris inferior dem Patienten bekannt: Portugiesische Zahnmediziner zeigen, wie ein abgebrochenes Endo-Instrument im Zahn 37 sechs Jahre lang bei einer jungen Frau immer wieder für Taubheitsgefühle im Kinn und für Prickeln im Zahnfleisch sorgte. Ein Neurologe hatte die Ursache nicht finden können, erst eine Routine-Radiografie und eine folgende Computertomografie identifizierten den störenden Fremdkörper.
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Produkttest
Die CAD/CAM-Schleifmaschine CEREC inLab MC XL ergänzt das inLab-System von Sirona. Aufgrund der größeren Schleifkammer erhöht sich die Produktivität der Maschine erheblich. Die inLab MC XL verfügt über vier Motoren: Dabei sind jeweils zwei Motoren in Betrieb, zusätzlich können diese mit weiteren Schleifkörpern bestückt werden. Es können so komplexe Aufgaben ausgeführt werden, ohne dass die Maschine für einen Werkzeugwechsel angehalten werden muss.
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Aktuelle Statistik / Trendbericht
Nach Meinung der Millennium Research Group (MRG) gehören Dentalimplantate zu den Wachstumsmotoren im Gesundheitsmarkt der kommenden fünf Jahre: Das Marktforschungsinstitut prognostiziert ein Wachstum von 9 Prozent. Triebfeder sei - wie bei kosmetischen Gesichtsinjektionen mit 12 Prozent - der Wunsch der Konsumenten nach „Anti-Aging-Behandlungen“.
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Fallbericht
Die Form der Anamnese hat entscheidenden Einfluss auf die Diagnostik. Sie ist wesentlich davon abhängig, ob der Zahnarzt ein rein somatisches (biomedizinisches) oder ein biopsychosoziales Medizinverständnis hat. Ausgehend von der Erkenntnis, dass Krankheit nur durch das Zusammenwirken somatischer, psychischer und sozialer Faktoren erklärt werden kann, muss die Kommunikation mit dem Patienten so gestaltet werden, dass diese Faktoren und ihr Zusammenwirken hinreichend deutlich werden können - ...
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Die digitale Abformung zeigt genauso gute Werte wie die konventionelle Abdruckmethode, benötigt aber deutlich mehr Zeit. In einer Studie an der Universität Houston wurden für die Herstellung von 50 Lava®-Keramikkronen jeweils eine digitale Abformung (iTero®; Cadent/Straumann) und eine konventionelle Abformung (XLV®+ Monophase Aquasil®; Dentsply) genommen. Die Zeiten der Abdrucknahme und der Eingliederung wurden ebenso verglichen wie die Randpassung. Die beste der beiden Kronen wurde dann ...
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Das Hämostatikum HemCon Dental Dressing® (HDD / Vertrieb: René Smit) ist nach Angaben US-amerikanischer Wissenschaftler aus Dallas ein vielversprechendes Hilfsmittel bei der endodontischen und oralchirurgischen Behandlung.
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Endodontie
In Kombination mit geeigneten Trägermaterialien könnten adulte Stammzellen aus der Zahnpulpa für Gewebeneubildung („Tissue Engineering“) eingesetzt werden. Der Regensburger Zahnmedizinerin Kerstin Galler gelang es im Tierversuch, pulpa-ähnliches Gewebe aus Stammzellen zu züchten. Hierfür benutzte sie ein spezielles Aminosäuren-Hydrogel als Trägersubstanz, das mit Wachstumsfaktoren ausgestattet werden kann und besonders bioverträglich ist.
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Parodontologie
Der ideale Verabreichungszeitpunkt von systemisch verabreichten Antibiotika als Zusatz zur mechanischen Parodontitistherapie liegt in der ersten nicht-chirurgischen Behandlungsphase. Insbesondere die Kombination von Amoxicillin und Metronidazol verkürzt die Behandlung und verringert die Notwendigkeit einer chirurgischen Nachbehandlung deutlich.
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Implantologie
Laserstrahlung mit verschiedenen Wellenlängen wird auch für die Behandlung einer Periimplantitis verwendet. Doch eine Temperaturzunahme von mehr als 10°C kann die Knochenvitalität negativ durch Hitzenekrose des Knochens beeinflussen. Aus der vorliegenden In-vitro-Studie kann gefolgert werden, dass die Bestrahlung der Implantatoberflächen mit Diodenlasern eine Temperaturzunahme über der kritischen Schwelle (10°C) nach bereits nur 10 Sekunden produzieren kann.
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25.03.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Materialkunde
Beim Vergleich von Klasse-V-Restaurationen, die entweder mit Venus Diamond® + GlumaComfortBond® (Heraeus) oder mit CeramX-Duo® + Prime&Bond-NT® (Dentsply) versorgt wurden, bekam Venus nach zwei Jahren mehr Alpha-Bewertungen (95 versus 85 Prozent) für die Oberflächentextur. Auch die Totalverluste in zwei Jahren waren bei Venus Diamond geringer (5 Prozent versus 12 Prozent). Keine der Versorgungen provozierte postoperative Sensivitäten, heben Barabanti et al. hervor.
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