26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die Erfolgsraten nach Zahntransplantationen müssen sich hinter denen von Implantaten nicht mehr verstecken. Zu groß waren der Wissenszugewinn und der Qualitätsschub in den letzten Jahren, schrieb Filipi im Jahr 2009.[1] Die autogene Zahntransplantation hat seit den 70er Jahren eine weitere Verbesserung der mittleren Zehnjahres-Überlebensraten von 70 Prozent auf 84 Prozent erzielt. Die Überlebensrate von ausgewachsenen Zähnen ist so gut, dass die Methode auch für Patienten mit ...
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde / Laserzahnheilkunde
Laserpräpariertes Dentin zeigt signifikant bessere Haftwerte an dentaler Keramik als konventionell beschliffenes Dentin. Die Adhäsivsysteme der 3. Generation erreichen bei genauer Anwendung einen besseren Verbund zwischen Keramik und Dentin als Adhäsivsysteme der 7. Generation (All-in-one Systeme) oder selbstadhäsive Befestigungszemente, schreiben Cvikl et al.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Chlorhexidin hat sich seit Jahrzehnten als „Goldstandard“ zur chemischen bzw. mechanisch-chemischen Plaquekontrolle in Form von Spüllösungen, Gelen und Lacken erwiesen. Mit dem PerioChip® werden insbesondere Gramnegative und Staphylococcus aureus erfasst. Gele sind Mundspüllösungen in ihrer Wirkung überlegen. 0,1-prozentige und 0,2-prozentige Mundspüllösungen sind gleichwertig, schreibt Kneist.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die Ergebnisse einer rasterelekronenmikroskopischen Untersuchung zeigten, dass auf das Legen einer Unterfüllung bei der Anwendung der Adhäsivtechnik besser verzichtet werden sollte. Nur bei sehr tiefen Kavitäten, bei denen eine artifizielle Eröffnung der Pulpa klinisch nicht auszuschließen ist, sollte über eine Unterfüllung nachgedacht werden. Ansonsten sollte bei der Adhäsivtechnik immer das gesamte Substrat in den klebenden Verbund mit integriert werden, um größtmögliche ...
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die chronisch-ulzerative Stomatitis (CUS) wurde erstmals 1990 als eigenständiges Krankheitsbild beschrieben. Diese seltene Schleimhauterkrankung äußert sich gewöhnlich als schmerzhafte Ulzera im Mund und tritt in der Mehrzahl der Fälle bei älteren Frauen auf. Wissenschaftler der Universität Boston schließen aus ihren Untersuchungen nun, dass die CUS eine Autoimmunerkrankung ist und aus der pathogenen Überexpression von IgG-Anitikörpern gegen ΔNp63α, einen Transskriptionsfaktor des ...
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Während die Ansammlung dentaler Plaque zwangsläufig Reaktionen des Gingivagewebes auslöst, bildet neben bakteriellen Infektionen auch erhöhter Stress eine Ursache für entzündliche Parodontopathien. Dieser Zusammenhang wird seit längerem beobachtet. [1] Wissenschaftler der Universität Mainz überprüften den Zusammenhang zwischen erhöhtem Alltagsstress und chronischen Parodontalerkrankungen. Insgesamt wurden 170 ambulante Patienten zahnärztlich untersucht und mithilfe eines ...
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde / Implantologie
Die Periimplantitis ist eine opportunistische Infektion. Wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird, dringt sie immer tiefer in die periimplantären Gewebe ein und kann zum Verlust des Implantats führen. Aus diesem Grund ist eine engmaschige Kontrolle und Überwachung wichtig. Zudem muss eine diagnostizierte Periimplantitis unverzüglich behandelt werden.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Zahnschmelz besteht zu 98 Prozent aus Hydroxylapatit, einem kristallinen Material, dessen Hauptbestandteile Calcium und Phosphat sind. Der Nachbau des biologischen Minerals Hydroxylapatit ist praktisch identisch mit den Kristallstrukturen des Zahnschmelzes. Die zahnmedizinische Forschung erbringt nun mehr und mehr Erklärungen für die positive Wirkungsweise des künstlichen Hydroxylapatit.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Vor rund zwanzig Jahren wurde die Individual- und Gruppenprophylaxe für Kinder und Jugendliche per Gesetz in Deutschland eingeführt. Epidemiologische Untersuchungen belegen die Verbesserung der Mundgesundheit. Doch der Kariesrückgang bei den Vorschulkindern ist noch immer unbefriedigend.
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26.05.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Seit mehr als zehn Jahren wird kontrovers diskutiert, ob für Verbraucher eine Gesundheitsgefahr durch Bisphenol A (BPA) besteht. BPA ist ein Grundstoff der weit verbreiteten Polycarbonat-Kunststoffe - auch von Dentalkunststoffen. Die Beratungskommission der Gesellschaft für Toxikologie hat die aktuellen Forschungsergebnisse zu Bisphenol A kritisch geprüft und mögliche gesundheitliche Risiken bewertet.
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