23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Prothetik
Eine Untersuchung der Universität Halle-Wittenberg verglich klinisch relevante Parameter von vollkeramischen dreigliedrigen CAD/CAM-Brücken aus unterschiedlichen Materialien. Es zeigten sich dabei signifikante Unterschiede zwischen den Keramiken: Lithiumdisilikat-Brücken haben zwar ein überlegenes ästhetisches Potenzial, zeigen aber deutliche material- oder herstellungsbedingte Beeinträchtigungen.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Zahntraumata
Bei Fahrradunfällen sind meistens die oberen Schneidezähne betroffen. Schon ein Zahnschutz, wie er bei Kontaktsportarten getragen wird, kann Zahntraumata bei Fahrradunfällen deshalb stark abmildern, folgert Dr. Astrid Scholl aus einer Untersuchung von Patientenfällen der Medizinischen Universität Graz. Raten Sie Ihren Extrem-Radlern deshalb zu einem Zahnschutz!
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Gen-Analyse
Um die Entstehung von Parodontitis und den möglichen Therapieerfolg einschätzen zu können, ist es nötig, die Gemeinschaft der Mikroorganismen im Mund zu analysieren. Nur – wie bisher üblich – einige wenige Bakterienarten zu untersuchen ist nicht ausreichend. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler der Universitäten Münster und Bielefeld.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Kinderzahnheilkunde
Trotz einer steigenden Zahl von kariesfreien Kindern ist eine Zunahme im Schweregrad der kariösen Destruktion bei einigen Kindern festzustellen. Dies erhöht den Bedarf an spezialisierter Kinderzahnheilkunde, da der Umfang der nötigen Sanierungen bei sehr kleinen Kindern viele Allgemeinzahnärzte überfordert. 2009 wurden zahnärztliche Sanierungen unter Narkose durch die Krankenkassen mit Kürzungen bei den Anästhesisten faktisch unmöglich gemacht. Eine Studie aus Greifswald belegt ...
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Wurzelstift-Versorgung
Eine Spülung des Wurzelkanals mit Chlorhexidin (2%) hat bei verschiedenen Wurzelstift-Zement-Kombinationen zumindest keinen negativen Effekt. Doch lediglich bei der Verbindung des Dentins mit dem faserverstärkten Komposit-Wurzelstift D.T. Light-Post ® und dem Zement Duo-link ® kam es laut einer finnischen Studie zu einer besseren Langzeithaftung.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Endodontie
Die antibakterielle photodynamische Therapie (aPTD) in der Endodontie ist nicht als Alternative, sondern als Ergänzung zu anderen Desinfektionsmethoden zu bewerten. Besonders in den tieferen Schichten des Wurzelkanals hat diese Methode allein Probleme mit dem Bakterium Enterococcus faecalis. Dr. Stephanie Erb vermutet, dass in der Tiefe des Dentins zu wenig Sauerstoff für die Reaktion der aPDT vorhanden ist und damit kein suffizienter antimikrobieller Effekt durch reaktive Sauerstoffspezies ...
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Geometrie
Oszillierende Endo-Eze Tilos ® -Instrumente trugen im Vergleich zu rotierenden EndoWave ® -Instumenten mehr Dentin aus dem Wurzelkanal ab, schreiben brasilianische Wissenschaftler.
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Materialentwicklung
Durch die Verwendung dentaler Füllungsmaterialien mit integrierter Hemmwirkung auf mikrobielles Wachstum soll die Lebensdauer der Restaurationen verlängert und die Zahnhartsubstanz geschont werden. Es hat eine Vielzahl verschiedener Lösungsansätze gegeben, ein antibakteriell wirksames Restaurationsmaterial zu synthetisieren. Doch bis heute ist keine befriedigende Lösung gefunden, schreibt Sylvia Jakob (Universität Regensburg).
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Innovationen
Erste Testergebnisse eines neuartigen biophotonischen Systems mit einer Gel- und Lichtkombination (Klox Technologies, Quebec) zur Begleittherapie der chronischen Parodontitis wurden auf dem Europerio-Kongress in Wien vorgestellt. Die Basis des Gels ist Harnstoffperoxid, das nach Photoaktivierung durch blau-grünes Licht (430-530nm) Sauerstoff und freie Radikale freisetzt. Neben Verbesserungen der klinischen Parameter und der Erleichterung der mechanischen PAR-Therapie zeigte das System auch ...
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23.08.2012 · Fachbeitrag aus ZR · Cerec an Dentin
In der Literatur wird die adhäsive Befestigung nach Laserbestrahlung kontrovers diskutiert. In einer Untersuchungsreihe der Universität Wien stellte die Präparation mit dem Er:YAG-Laser nun für das System Variolink ® II/Syntac ® eine gleichwertige Alternative zur herkömmlichen Präparation mit rotierenden Werkzeugen dar. Für Panavia TM F 2.0 ® wird bei beiden Präparationsarten zusätzliches Ätzen empfohlen.
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