27.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Risikobewertung
Ergebnisse einer großen Kohortenstudie aus den USA, die auf Daten aus 20 Jahren zurückgreift, deuten auf einen Zusammenhang von Cannabiskonsum und der Entwicklung von Kopf- und Halskrebs.
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27.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Schmelzerosion
Zur Prävention dentaler Erosionen werden Zahncremes standardmäßig Zinn- und Fluoridionen zugesetzt. Um diesen Effekt und die Reinigungsintensität zu erhöhen, geben Hersteller mitunter auch Natriumhexametaphosphat (HMP) zu. Unklar ist die genaue Auswirkung von Konzentrationen und Interaktionen mit Fluorid- und Zinnfluoridionen in Bezug auf Schmelzverluste, denn HMP kann u. U. die Erosion auch verstärken. Forschungen der Med. Hochschule Hannover und der Uni Freiburg beschäftigten sich ...
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27.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Diagnostik
Parodontopathien sind häufig und können in fortgeschrittenem Stadium mit pathologischen Veränderungen des Zahnhalteapparats wie dem Abbau des Alveolarknochens und Zahnverlust einhergehen. Bei Implantatträgern gibt es das Bild einer Periimplantitis. In beiden Fällen liefert die Beurteilung des Parodontiums wichtige Anhaltspunkte für Diagnose, Behandlungsplanung und die Prognose von Behandlungen. Kanadische Wissenschaftler untersuchten hierzu den Nutzen von Ultraschalluntersuchungen.
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27.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Infektionsschutz
Wissenschaftler der Universität des Saarlandes untersuchten mögliche Unterschiede in der Kontamination von Gesichtsschildern im Vergleich zu chirurgischen Masken während aerosolproduzierender zahnärztlicher Behandlungen.
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27.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Fall-Kontroll-Studie
Frühkindliche Karies (Early Childhood Caries, ECC) ist weit verbreitet und geht auf mikrobielle Ursachen zurück. Als Hauptauslöser wurde bisher Streptococcus mutans angesehen. Nun stützen neueste Forschungen den Ansatz, dass eine Dysbiose im oralen Mikrobiom langfristig zu Karies führen kann.
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20.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · Befestigungssystem
Neueste Forschungen bestätigen einem volladhäsiven Befestigungssystem hohe Verlässlichkeit bei der Verklebung indirekter zirkonoxidbasierter Restaurationen (ZrO 2 ) wie okklusaler Veneers. Dabei spielt offenbar der verwendete Keramik-Primer eine tragende Rolle für den Langzeiterfolg.
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20.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Erosive Zahnhartsubstanzläsionen erfordern Therapien von der Versiegelung überempfindlichen Dentins bis zu komplexen Restaurationen. Für den Erfolg von Kompositrestaurationen ist die Haftung an erodiertem Zahnschmelz und Dentin entscheidend, jedoch variieren die Ergebnisse zur Haftfestigkeit in Studien. Diese hängt vom Schweregrad der Erosion, der Adhäsivtechnik (Etch&Rinse vs. Self-Etch) und der Oberflächenvorbehandlung ab. Eine systematische Übersicht und Metaanalyse einer Göttinger ...
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20.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Die Entstehung von erosiven Zahnschäden ist ein multifaktorielles Geschehen. In einem aktuellen, systematischen Review haben Forschende versucht, die Risikofaktoren zu strukturieren [1]. Obwohl die Zusammenhänge nicht durchgängig eindeutig waren, könnten die Ergebnisse helfen, anamnestische Fragebögen in Zukunft zu verbessern.
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20.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Fluoridhaltige Spüllösungen und Zahnpasten schützen vor Karies, aber auch vor Erosionen, indem sie calciumfluoridhaltige Niederschläge bilden. Zinn-(Chlorid)haltige Fluoridprodukte zeigen möglicherweise einen besseren Schutz gegen Erosion als solche, die nur Fluorid enthalten [1]. Forscher untersuchten deshalb die Wirkung zinnhaltiger Fluoridzahnpasten und Gele zum Schutz und zur Behandlung von erosivem Zahnverschleiß.
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20.11.2024 · Fachbeitrag aus ZR · CME-Beitrag
Zahnverschleiß ist in der täglichen Praxis ein weit verbreitetes Problem und beginnt bereits im recht frühen Lebensalter. Die betroffenen (Risiko-)Patienten sollten deshalb rechtzeitig identifiziert und behandelt werden. Muss der Substanzverlust aufgebaut werden, gibt es nicht die optimale Restaurationstechnik. Stattdessen müssen die verschiedenen Materialvor- und -nachteile u. a. in den Kontext der Ätiologie des Verschleißes und den Patientenanforderungen gesetzt werden.
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