01.10.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Bei einem Zahnarzt für Kieferorthopädie
wurde für die Quartale 1/96 bis 4/96 eine
Wirtschaftlichkeitsprüfung durchgeführt. Dabei wurden beim
quartalsweisen Vergleich der Abrechnungswerte des Zahnarztes mit
denjenigen der Fachgruppe im selben Quartal Überschreitungen in
Höhe von 511 bis 736 Prozent festgestellt. Die Grenze zum
offensichtlichen Missverhältnis, die vom Prüfungsausschuss
bei 100 Prozent Überschreitung gezogen wurde, war damit deutlich
überschritten. Dennoch wurde ...
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01.10.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Abschreibung
Das „Nachschieben“ einer
Ansparabschreibung wird gelegentlich als steuerliches Gestaltungsmittel
genutzt, um zum Beispiel drohende Steuernachzahlungen auf Grund einer
Betriebsprüfung zumindest teilweise zu kompensieren.
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01.09.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Der Gemeinschaftspraxisvertrag, Teil III
In einer Personengesellschaft und vor allem in
einer zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis bedeutet das Ausscheiden
eines Partners einen weitaus existenzielleren Vorgang als dies bei
Kapitalgesellschaften wie der GmbH oder gar der AG der Fall ist. Das
Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) bringt dies dadurch zum Ausdruck,
dass es das Ausscheiden auch nur eines Gesellschafters mit der
Auflösung der Gesellschaft insgesamt verknüpft, falls
vertraglich nichts Abweichendes vereinbart wird. Warum man ...
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01.09.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Praktikum
Was ist bei der Beschäftigung zu beachten?
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01.09.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Bürgschaften
Zahnarzt Ludwig E. aus München ist dabei,
Prophylaxeleistungen in die Praxis zu integrieren, und will bei der
Gelegenheit auch seine Praxiseinrichtung modernisieren. Dafür
benötigt er einen Kredit von 90.000 Euro, den er bei seiner
Hausbank beantragt. Als Kreditsicherheit bietet er der Bank die
Verpfändung der neuen Praxiseinrichtung und die Abtretung von
Teilen seiner KZV-Bezüge an. Dies akzeptiert die Bank. Sie will
darüber hinaus aber die Mitunterschrift seiner Frau, die ...
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01.09.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Aufnahme eines Partners, Teil 2
In diesem zweiten Teil zur Aufnahme eines Partners
in eine Gemeinschaftspraxis wird - wie in der Ausgabe 7/2002 auf
der Seite 8 angekündigt - die sukzessive Gewinnversteuerung
beim die Einzelpraxis einbringenden Partner erläutert.
Anschließend geht es um die Frage, ob vor der Einbringung einer
Einzelpraxis zur Bilanzierung gewechselt werden muss, sowie um die
Problematik des Sonderbetriebsvermögens.
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01.09.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Miete
Ein Leser fragte: „In meinen angemieteten
Praxisräumen hat es kürzlich einen Wasserrohrbruch gegeben,
die Praxis musste daraufhin sieben Tage geschlossen bleiben. Eine
Praxisausfallversicherung habe ich nicht abgeschlossen. Muss mir der
Vermieter den Schaden ersetzen?“
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01.09.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Erbschaft- und Schenkungsteuer
Der Bundesfinanzhof (BFH) sorgt dafür, dass
sich die Bundesverfassungsrichter über Arbeitsmangel nicht
beklagen müssen. Nach der Spekulationssteuer steht jetzt auch das
in dieser Form seit dem 1. Januar 1996 gültige Erbschaft- und
Schenkungsteuergesetz auf dem Prüfstand des
Bundesverfassungsgerichts (BVerfG). In diesem Jahr ist allerdings aus
Zeitgründen nicht mehr mit einer Entscheidung zu rechnen.
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01.09.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Steuerhinterzieher im Visier des Fiskus
Die Besteuerung von Spekulationsgewinnen aus
Wertpapiergeschäften hält der Bundesfinanzhof (BFH) für
verfassungswidrig, weil eine Überprüfung der
Steuererklärungen auf nicht erklärte Spekulationsgewinne im
Allgemeinen an rechtlichen und tatsächlichen Kontrollhemmnissen
scheitert. Dies belegt auch eine Erhebung des Bundesrechnungshofes, der
anhand von Steuerakten das Erklärungsverhalten zahlreicher
Steuerpflichtiger und die Bearbeitung der Fälle durch die
Finanzämter ...
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01.09.2002 · Fachbeitrag aus ZP · Finanzierung
Darlehensnehmern, die ihr Darlehen mit einer
ausgezahlten Lebensversicherung auf einen Schlag tilgen wollen, droht
eine Finanzierungslücke. Angesichts der Börsenschwäche
können viele Lebensversicherer die prognostizierten Renditen nicht
mehr gewährleisten, da die erwirtschaftete
Überschussbeteiligung sinkt. Investoren sollten sich daher
rechtzeitig über die zu erwartende Ablaufleistung informieren, um
gegebenenfalls noch anderes Kapital aufbauen bzw. mobilisieren zu
können.
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