01.02.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitsrecht
Zum 1. Januar 2006 ist das Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz wird eine Verfassungswidrigkeit beseitigt, die das bisherige Ausgleichsverfahren der Arbeitgeberaufwendungen bei Lohnfortzahlung (Umlage U1) und Mutterschutzaufwendungen (Umlage U2) betraf.
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Einkommensteuer
Werden über ein vorwiegend privat genutztes Konto auch gelegentlich Geschäftsvorfälle abgewickelt, so handelt es sich insgesamt um ein betriebliches Konto. Dies hat das Finanzgericht Saarland mit Urteil vom 30. Juni 2005 (Az: 1 K 141/01) entschieden. Damit unterliegen auch die entsprechenden Bankbelege sowie die zu Kontobewegungen führenden Ein- und Ausgangsrechnungen der Aufbewahrungspflicht. Konsequenz: Das Finanzamt kann die Vorlage dieser Unterlagen im Rahmen einer Betriebsprüfung ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Vermögensplanung
Nicht zuletzt aufgrund sinkender gesetzlicher Renten, demografischer Verschiebungen und angespannter bis rückläufiger wirtschaftlicher Entwicklungen in vielen Zahnarztpraxen ist es unerlässlich, sich rechtzeitig Gedanken um eine ausreichende Altersversorgung zu machen. Vielen Zahnärzten ist nicht bewusst, wie werthaltig ihre bestehende Altersversorgung überhaupt ist. Was aber ist zusätzlich nötig und welche Möglichkeiten der ergänzenden Altersversorgung bieten sich dem Zahnarzt. Der ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Qualitätsmanagement
Seit dem 1. Januar 2004 besteht gemäß § 136 b SGB V die Verpflichtung zur Qualitätssicherung in der vertragszahnärztlichen Versorgung. Außer der Regelung, dass einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement-System (QM-System) eingeführt und weiterentwickelt werden muss, bestehen diesbezüglich allerdings noch keine weiteren gesetzlichen Vorgaben. Der folgende Beitrag stellt Ihnen ein annerkannt hochwertiges QM-System gemäß DIN EN ISO 9001:2000 dar, das unter bestimmten Voraussetzungen von ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Schuldrecht
Geraten Patienten mit der Begleichung der zahnärztlichen Privatliquidation in Verzug, können niedergelassene Zahnärzte auf den eigentlichen Rechnungsbetrag einen Verzugszins aufschlagen.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Steuergestaltung
Ein Zahnarzt, der seinen Gewinn regelmäßig nach der Einnahme-Überschuss-Rechnung ermittelt, kann aufgrund einer geänderten Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs vom 2. Oktober 2003 (siehe hierzu „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ Nr. 1/2004, S. 5) auch so genanntes gewillkürtes Betriebsvermögen bilden. Dies konnte in den Jahren 2004 und 2005 zu einer beachtlichen steuerlichen Entlastung insbesondere bei einem sowohl betrieblich als auch privat genutzten Pkw führen.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Praxismarketing
Eine Internet-Präsenz bringt Vorteile für den Zahnarzt wie für den Patienten, denn sie dient der Außendarstellung der Praxis und der Information gleichermaßen. Bei der Gestaltung des Internet-Auftritts sind jedoch eine Reihe von Aspekten zu beachten, damit der angestrebte Zweck erreicht und nicht gar ins Gegenteil verkehrt wird. Zunächst sind gesetzliche Vorgaben zu beachten. Das Teledienstgesetz, das Heilmittelwerbegesetz, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sowie die ...
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Gesetzesänderungen
Am 1. Januar 2006 ändern sich die Beitragsbemessungsgrenzen und andere maßgebende Rechengrößen für die Sozialversicherung. Nachfolgend finden Sie die Eckdaten für 2006.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit Urteil vom 14. Dezember 2005 entschieden, dass die Prüfgremien bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen keine verfeinerte Vergleichsgruppe nur aus Zahnärzten mit der Gebietsbezeichnung „Oralchirurgie“ bilden müssen, um dann die Abrechnungswerte des Zahnarztes bzw. der Gemeinschaftspraxis mit den Werten dieser Gruppe zu vergleichen. Die BSG-Richter begründen ihre Entscheidung wie folgt:
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Steuergestaltung
Ehegatten-Arbeitsverhältnisse wirken sich sowohl in steuerlicher Hinsicht als auch bei der Liquidität aus. Dabei spielt insbesondere der Abzug der durch das Arbeitsverhältnis veranlassten Betriebsausgaben eine Rolle. Diese mindern den Gewinn des Zahnarztes und damit die Bemessungsgrundlage zur Einkommensteuer. Auf der anderen Seite sind Sozialabgaben zu entrichten und unter Umständen ist das Einkommen des Ehepartners im Rahmen der Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit zu versteuern.
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