12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitsrecht
Seit dem 1. Januar 2015 ist er da – der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Doch gilt er für jeden Mitarbeiter, den der Praxisinhaber beschäftigt? Und gibt es Fallstricke – etwa bei 450-Euro-Kräften –, die jetzt zu beachten sind? Der Beitrag beleuchtet diese Fragen umfassend.
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Sonderausgabe
Wie sollten Sie den Arbeitsvertrag mit Ihren Mitarbeitern gestalten? Was kann der Zahnarzt unternehmen, wenn er mit den Arbeitsergebnissen nicht zufrieden ist? Dies sind Beispiele für Fragen, die im neuen ZWD-Sonderheft „Der Zahnarzt als Arbeitgeber“ von spezialisierten Rechtsanwälten beantwortet werden. Außerdem geht es um schwangere Mitarbeiterinnen, die Gehaltsfindung und wie man bei einer Kündigung vorgeht.
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Kapitalanlagen
Seit dem 1. Januar 2015 sind die Verschärfungen zur strafbefreienden Selbstanzeige Realität. Die Änderungen finden sich im „Gesetz zur Änderung der Abgabenordnung und des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung“. Für reuige Steuersünder sind vor allem drei Punkte wichtig.
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Aktuelle Rechtsprechung
Der Fall: In der örtlichen Presse wurde über einen Zahnarzt berichtet, der aufgrund einer Vielzahl von Anzeigen im Verdacht stand, einigen Patienten aus reinem Gewinnstreben gesunde Zähne gezogen und durch Implantate ersetzt zu haben. Zwar wurde der Name des Zahnarztes nicht genannt, jedoch konnte wegen der in dem Beitrag veröffentlichten Details der Name „gegoogelt“ werden. Dagegen wehrte sich der Betroffene vor Gericht.
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09.01.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Krankenversicherungsrecht
Die Vergütung kieferorthopädischer Leistungen auf Basis des seit 2004 geltenden BEMA ist rechtmäßig. Vor allem sind die zugrunde gelegten Zeitfaktoren sachgerecht ausgewertet worden. Dies entschied das Bundessozialgericht am 10. Dezember 2014 (Az. B 6 KA 12/14, Abruf-Nr. 143509 ).
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09.01.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Gewerbesteuer
Die Gewerbesteuer ist der zahnärztlichen Praxis wesensfremd. Trotzdem lesen Sie im „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ (ZWD) immer wieder davon, da sie in bestimmten Konstellationen unbeabsichtigt ausgelöst werden kann. Der nachstehende Beitrag soll Sie sensibilisieren und Ihnen zeigen, welche Konsequenzen damit einhergehen. Mit Blick auf Gemeinschaftspraxen wird zudem erörtert, wie die Auslösung einer Gewerbesteuerpflichtigkeit verhindert werden kann.
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