12.02.2015 · Nachricht aus ZP · Aktuelle Rechtsprechung
Der Fall: Eine Zahnärztin ist seit dem 1.August 2004 zur vertragszahnärztlichen Versorgung zugelassen. Die Fortbildungsnachweise legte sie bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) nicht innerhalb eines Zeitraums von fünf Jahren seit der Zulassung - also bis zum 31. Juli 2009 - vor, sondern um wenige Tage verspätet erst am 10. August 2009. Die KZV kürzte daraufhin das Honorar für das dritte Quartal 2009 um 10 Prozent.
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Steuern
Freunde sportlicher Autos wie Porsche, Ferrari & Co. sind in der Regel bestrebt, die Kosten Ihres Fahrzeugs bestmöglich in der Praxisgewinnermittlung anzusetzen. Rein technisch war das bisher einfach zu erreichen. Ungeachtet der technischen Abwicklung hat der Bundesfinanzhof der Gestaltung zwischenzeitlich jedoch die Grundlage entzogen, weil er die Höhe der ansetzbaren Kosten begrenzt (Urteil vom 29. April 2014, Az. VIII R 20/12, Abruf-Nr. 142347 ). Der folgende Beitrag skizziert die ...
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Steuern
Das Bleaching zählt in der Zahnarztpraxis zum Standardrepertoire. Aus Sicht der Finanzverwaltung galt bisher, dass es den ästhetischen Leistungen zuzuordnen ist und der Umsatzsteuer unterliegt. Das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht hingegen hat jetzt entschieden, dass es auf den Einzelfall ankommt (9. Oktober 2014, Az. 4 K 179/10, Abruf-Nr. 143797 ).
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Steuern
Im Januar-Heft hatte der ZWD auf Seite 2 über die zahlreichen Gewerbesteuerfallen berichtet, die es für den Zahnarzt zwischenzeitlich gibt. Kurz nach Redaktionsschluss wurde ein verschärfendes Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) bekannt, das alle Zahnärzte mit angestellten Kollegen betrifft (Urteil vom 16. Juli 2014, Az. VIII R 41/12). Der nachfolgende Beitrag zeigt Ihnen, worauf es ankommt.
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisorganisation
Lästig sind sie, zeitraubend, ungeliebt und kostspielig: Die Rede ist von den unzähligen Hygiene-Maßnahmen, die Sie und Ihre Mitarbeiter in steigendem Maße durchführen müssen, weil Sie der Sicherheit gerecht werden wollen – und weil es die Richtlinien so fordern.
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Berufsausübungsgemeinschaft
Während sich der fünfte Teil dieser Beitragsreihe unter anderem mit der Kündigung und dem Ausscheiden einzelner Gesellschafter befasst hat, geht es im sechsten und letzten Teil um das Schicksal der Zweipersonen-Gesellschaft nach dem Ausscheiden eines Gesellschafters. Hiermit verbundene Fragen nach einer Abfindung und der Gestaltung bzw. Rechtsfolge einer Konkurrenzklausel werden in diesem Beitrag ebenfalls geklärt.
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Betriebswirtschaft
Die Neugründung einer Einzelpraxis erforderte in Deutschland im Jahr 2013 Investitionen von durchschnittlich 427.000 Euro. Damit ist dies die teuerste Art der Existenzgründung für Zahnärzte. Am günstigsten ist nach der gemeinsamen Studie der Apo-Bank und dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) der Einstieg in eine Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) – sie kostet 272.000 Euro. Die Studie hat 428 Finanzierungsfälle ausgewertet, wobei das Verhältnis von West- zu Ostdeutschland 12 : 1 ...
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Teammanagement
Wenn sich Ihre Mitarbeiterinnen das Leben gegenseitig schwer machen, kann sich das etwa wie folgt äußern: Vergabe unsinniger Arbeitsaufträge, keine Weitergabe von Informationen oder abfällige Äußerungen untereinander. Ob nun fehlende Organisation der ZFA, Zickenkrieg oder gar Mobbing: Als Praxischef müssen Sie jetzt etwas tun! Andernfalls riskieren Sie ein schlechtes Betriebsklima, einehohe Personalfluktuation, eine permanente zeit- und kostenintensive Suche nach neuen Mitarbeiterinnen, ...
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitsrecht
In manchen Zahnarztpraxen werden Formulare für Arbeitsverträge verwendet, die auf Tarifverträge verweisen. Für den einzelnen Praxisinhaber stellt sich die Frage, ob er dieser Empfehlung folgen soll und welche Konsequenzen dies hat. Dieser Beitrag kl ärt hierzu die wichtigsten Fragen.
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12.02.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitsrecht
Seit dem 1. Januar 2015 ist er da – der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Doch gilt er für jeden Mitarbeiter, den der Praxisinhaber beschäftigt? Und gibt es Fallstricke – etwa bei 450-Euro-Kräften –, die jetzt zu beachten sind? Der Beitrag beleuchtet diese Fragen umfassend.
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