14.06.2017 · Fachbeitrag aus VE · Pfändungsfreigrenzen
Zum 1.7.17 werden durch die Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung
(BGBl I, 711) die Pfändungsfreigrenzen angehoben. Dies bedeutet für Gläubiger eine deutliche Verschlechterung. Sie müssen sich daher – allein schon aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten e – noch intensiver mit Vollstreckungsmaßnahmen beschäftigen. Die Erhöhung wirkt sich wie folgt aus:
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13.06.2017 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungskosten
Inkassounternehmen können im Zwangsvollstreckungsrecht auch bei
einer Eigenvertretung nach § 4 Abs. 1 und 4 RDGEG, § 788, § 91 Abs. 2 S. 3 ZPO einen Anspruch auf Ersatz ihrer Vergütung nach dem RVG haben. Das hat das LG Darmstadt entschieden (15.3.17, 5 T 515/16).
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13.06.2017 · Fachbeitrag aus VE · IWW Webinar
Im heutigen digitalen Zeitalter steht der Sachbearbeiter in der Vollstreckung häufig vor der Frage, was pfändbar ist und was nicht. Ganz konkret ist es immer wieder fraglich, ob und wann Laptops, Smartphones oder Computer pfändbar sind. Fehler können hier ganz besonders zu Zeitverlusten führen und teuer werden.
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13.06.2017 · Fachbeitrag aus VE · Amtliche Formulare
Durch Beschluss vom 18.1.17 (13a M 1813/16) hat das AG Leer entschieden: Für den Antrag auf Nachbesserung der Vermögensauskunft besteht keine Formularpflicht.
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13.06.2017 · Fachbeitrag aus VE · Amtliche Formulare
Ansprüche aus Automatenaufstellverträgen des Schuldners zu pfänden, kann lukrativ sein (VE 02, 174). Die folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen, wie Sie dabei mittels des amtlichen Formulars vorgehen sollten.
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06.06.2017 · Fachbeitrag aus VE · Amtliche Formulare
Wird der Vollstreckungstitel gemäß §§ 727 ff. ZPO aufseiten des Schuldners umgeschrieben, z. B. weil dieser verstorben ist, muss der Gerichtsvollzieher den Titel nebst Klausel und ggf. in Abschrift die öffentlichen
Urkunden nach § 750 Abs. 2 ZPO zustellen. Ein Leser fragt: Muss hierzu das amtliche Gerichtsvollzieherformular verwendet werden, auch wenn sich der Auftrag nur auf die Zustellung beschränkt?
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06.06.2017 · Fachbeitrag aus VE · Drittschuldnererklärung
Einem Geschäftsführer wird ein PfÜB zugestellt. Er beantwortet die Fragen nach § 840 Abs. 1 ZPO aber nicht, da der Schuldner nicht bei ihm arbeitet und er deshalb auch kein Drittschuldner sei. Falsch, sagt das LAG Mecklenburg-Vorpommern. Die Auskunftspflicht hängt nicht davon ab, ob dem Hauptschuldner die gepfändeten Forderungen tatsächlich zustehen.
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30.05.2017 · Fachbeitrag aus VE · Pfändungsfreigrenzen
Zum 1.7.17 werden durch die Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung
(BGBl I, 711) die Pfändungsfreigrenzen angehoben. Dies bedeutet für Gläubiger eine deutliche Verschlechterung. Sie müssen sich daher – allein schon aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten c – noch intensiver mit Vollstreckungsmaßnahmen beschäftigen. Die Erhöhung wirkt sich wie folgt aus:
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26.05.2017 · Fachbeitrag aus VE · FAO-Fortbildung
Nutzen Sie das FAO-Selbststudium mit Lernerfolgskontrolle des IWW Instituts. Zweimal jährlich (1.6. bis 30.6. und 1.12. bis 15.12.) können Sie als Abonnent von AA, EE, ErbBstg, FK, MK, PStR, VA und VK die Lernerfolgskontrolle kostenlos absolvieren.
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23.05.2017 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungskosten
Das Verfahren auf Abnahme der Vermögensauskunft stellt für den Anwalt eine besondere gebührenrechtliche Angelegenheit dar. Die Verfahrensgebühr entsteht für das Betreiben des Geschäfts einschließlich der Information. Daraus folgt: Bereits der Auftrag des Mandanten und die Entgegennahme der Information (z. B. des Vollstreckungstitels) lassen die Verfahrensgebühr entstehen. Allerdings gibt es beim sog. „Kombiauftrag“ nach § 807 ZPO (Modul G2 des amtlichen Gerichtsvollzieherformulars) ...
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