20.02.2019 · Nachricht aus VE · IWW-Webinare
Auch im zweiten Quartal 2019 bietet Ihnen das IWW Institut wieder die Möglichkeit, sich bequem und kompetent fortzubilden. Das erwartet Sie:
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19.02.2019 · Fachbeitrag aus VE · Vorläufige Vollstreckbarkeit
Der BGH hat entschieden: Eine Einstellung der Zwangsvollstreckung nach § 719 Abs. 2 ZPO setzt einen Schutzantrag des Schuldners nach § 712 ZPO in der Berufungsinstanz voraus. Nun legte er gläubigerfreundlich nach (7.12.18, VIII ZR 146/18, Abruf-Nr. 206329 ): Der Schuldner, der keinen Antrag nach § 712 ZPO gestellt hat, hat nicht automatisch dadurch bessere Karten, weil das
Berufungsgericht bei der vorläufigen Vollstreckbarkeit nicht auf die Abwendungsbefugnis nach § 711 ZPO ...
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19.02.2019 · Nachricht aus VE · Elektronischer Vollstreckungsauftrag
Gemäß § 754a Abs. 1, § 829a Abs. 1 ZPO besteht die Möglichkeit eines vereinfachten Vollstreckungsauftrags in dem Fall, dass ein Vollstreckungsbescheid (VB) vorliegt. Hierbei ist es dem Gläubiger möglich, den Vollstreckungsauftrag elektronisch – ohne den Titel im Original – einzureichen. Dennoch kommt es in der Praxis immer wieder zu Verzögerungen, weil der Gerichtsvollzieher bzw. das Vollstreckungsgericht pauschale Zweifel an den Voraussetzungen äußern. Folge: Der Gläubiger muss ...
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19.02.2019 · Fachbeitrag aus VE · Forderungspfändung
Stellen Sie sich folgenden Fall vor: Der Gläubiger beantragt einen PfüB und gibt dabei an, dass der Schuldner unbekannten Aufenthalts ist. Da es für das Gericht nicht möglich ist, festzustellen, ob das angerufene AG als Vollstreckungsgericht für den Erlass des beantragten PfÜB örtlich zuständig ist, fordert es den Gläubiger auf, die Anschrift des Schuldners mitzuteilen. Hierzu ist er nicht in der Lage. Zwar hatte der Schuldner zuvor im
Bezirk des angerufenen Vollstreckungsgerichts ...
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12.02.2019 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungsauftrag
Unsere Leserin,Yvonne Kröger, infoscore Forderungsmanagement GmbH, Verl, hat der Redaktion einen spannenden Beschluss des LG Frankfurt/Oder mitgeteilt (20.12.18, 15 T 183/18, Abruf-Nr. 206736 ). Hintergrund der Entscheidung: Die Gläubigerin hatte ihren Vollstreckungsauftrag nicht an der im amtlichen (Gerichtsvollzieher-)Formular vorgesehenen Stelle (Unterschriftsfeld) im Original unterzeichnet. Dies hatte der Gerichtsvollzieher
moniert und den Auftrag letztlich mit der Begründung ...
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12.02.2019 · Fachbeitrag aus VE · Kosten und Gebühren
Immer wieder lassen Gläubiger im Vollstreckungsauftrag an den
Gerichtsvollzieher die Module E und F weg, schließen damit also – vermeintlich – eine Zahlungsvereinbarung nach § 802b ZPO aus. Das ist ein gebührenrechtlicher Fehler.
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12.02.2019 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungspraxis
Auch das gibt es: Eigene Interessen und Hobbies kreuzen sich mit notwendigen Recherchen, um Mandanten zu ihrem Geld zu verhelfen. Unsere Leserin, Stefanie Siepen, Rechtsanwaltsfachangestellte in Köln, ging z. B. erfolgreich gegen einen Schuldner vor, der in der Start-up-Szene unterwegs war. Sie deutete einige Indizien richtig und konnte so die Akte schnell abschließen.
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05.02.2019 · Nachricht aus VE · Gerichtsvollziehervollstreckung
In der Praxis stellt sich für Gläubiger immer wieder die Frage, ob der
Gerichtsvollzieher Ratenzahlungen des Schuldners (§ 802b ZPO) erst als Gesamtbetrag an den Gläubiger auszahlen darf, wenn die Forderung des Gläubigers komplett beglichen ist.
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05.02.2019 · Nachricht aus VE · Sicherheitsleistungen
Es wird bei der Redaktion immer wieder nachgefragt, ob für den Gläubiger eine Zwangssicherungshypothek auch eingetragen werden kann, wenn das zugrunde liegende Urteil noch nicht rechtskräftig ist.
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05.02.2019 · Fachbeitrag aus VE · Kosten und Gebühren
In der täglichen Vollstreckungspraxis von Rechtsanwaltskanzleien und Inkassounternehmen spielen Aus- bzw. Rückzahlungen an den Mandanten eine große Rolle. Hierbei entsteht oft – aber nicht immer – die sog. Hebegebühr. Häufig gibt es Streit darüber, ob diese zu Recht erhoben wird.
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