03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Rechtsdienstleistung
Versicherungen versuchen bis heute immer wieder, in Prozessen mit dem Argument zu punkten, die Werkstatt, der Autovermieter oder der Sachverständige seien schon formal die falschen Kläger. Begründung: Die Abtretungen seien wegen Verstoßes gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz nichtig.
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Kasko
Die „Polizeiklausel“ im Zusammenhang mit der Haftungsbefreiung bei Mietwagen ist wirksam. Das zeigen zwei aktuelle Entscheidungen.
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Haftpflicht
Sieht das Schadengutachten die Notwendigkeit einer Beilackierung vor, muss der Versicherer diese Kosten auch dann bezahlen, wenn mangels durchgeführter Reparatur gar nicht lackiert wurde.
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Neuwertentschädigung
Sind bei einem zum Unfallzeitpunkt sechs Wochen alten Auto mit einer Laufleistung von 2.783 km nach einem Unfall alle Sicherheitsrelevanten Teile (hier Achsteile) durch Neuteile ersetzt, besteht kein Anspruch der Abrechnung auf Neufahrzeugsbasis.
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Haftpflicht
Öffnet jemand mit der Fernsteuerung ein Garagentor und kommt durch einen Anstoß des öffnenden Tores ein anderes Auto zu Schaden, unterfällt das dem Risiko der Privathaftpflichtversicherung. Die „Benzinklausel“ steht dem nicht entgegen, weil das Öffnen des Tores nicht zwingend der Beginn einer Fahrzeugnutzung ist.
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Gerichte entscheiden munter weiter
Wir berichten im Folgenden von weiteren Urteilen der Land- und Amtsgerichte zum Fraunhofer-Marktpreisspiegel.
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Leserforum
in Leser fragt: Als Folge der Abwrackprämie stellt sich im Moment folgendes Problem: Der Kunde hat einen Kompaktwagen, der jünger als ein Jahr ist. Der erleidet einen Totalschaden. Der Kunde sucht ein gleichartiges Auto, kann aber zurzeit keins finden. Denn infolge der Abwrackprämie sind diese Autos praktisch nicht am Markt. Der Sachverständige hat mitgeteilt, eine belastbare Prognose zum Wiederbeschaffungszeitraum könne er kaum machen. Was nun?
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Leserforum
Ein Leser fragt: Unser Kunde hatte mit seinem Fahrzeug einen unverschuldeten Unfall. Der Wagen ist erheblich beschädigt, Seitenteil und Bodenwanne müssen unter Einsatz der Richtbank erneuert werden. Zum Unfallzeitpunkt war der Wagen 22 Tage auf den Kunden zugelassen und 750 km gefahren. Allerdings war er vier Monate bevor der Kunde ihn gekauft hat tageszugelassen. Für den Kunden war der Wagen „gefühlte“ drei Wochen alt. Wie steht es mit der Neuwertentschädigung?
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Leserforum
Ein Leser fragt: Der Kunde hatte ein Auto mit einem Wiederbeschaffungswert von 1.000 Euro. Am Fahrzeug ist bei einem Unfall ein Totalschaden entstanden. Unter Nutzung der Abwrackprämie hat der Kunde ein neues Auto gekauft. Die Versicherung hat nun - bisher nur mündlich - eingewandt: Der Kunde stehe wegen des staatlichen Zuschusses zum Neukauf von 2.500 Euro jetzt besser da als vor dem Unfall. Folglich sei ihm kein Schaden entstanden. Sie müsse daher nicht zahlen. Ist das richtig?
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03.04.2009 · Fachbeitrag aus UE · Leserforum
Ein Leser fragt: Vermehrt taucht im Moment folgende Sondersituation auf: Das verunfallte Auto war älter als neun Jahre. Im Gutachten ist ein Wiederbeschaffungszeitraum von zehn Tagen prognostiziert. Der Kunde entschließt sich aber, unter Nutzung der Abwrackprämie ein neues Auto zu kaufen. Das hat wegen der zurzeit extremen Nachfrage im „Preiswert-Segment“ eine deutliche Lieferzeit. Versicherungen wollen oft den Fahrzeugschein der Neuzulassung sehen, bevor sie Mietwagen oder ...
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