07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Leserforum
„Unser Kunde hatte einen Haftpflichtschaden im 130-Prozent-Bereich. Er wollte reparieren lassen, aber auch auf „Nummer sicher“ gehen. Nachdem das von ihm selbst beauftragte Gutachten vorlag, hat er die Versicherung angerufen. Er wollte sich bestätigen lassen, dass er auf dieser Basis reparieren lassen könne.
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Aus aktuellem Anlass
Die Hochwasserlage in Deutschland hat zu diversen Überschwemmungsschäden an Autos geführt. Daher geben wir Ihnen einen Überblick über die Anspruchssituation des Geschädigten gegenüber der Teilkaskoversicherung.
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Aktuelles BGH-Urteil
Ein in vielerlei Hinsicht interessantes Urteil hat der BGH gefällt: Liegen die Reparaturkosten laut Gutachten jenseits der 130-Prozent-Grenze, lässt der Geschädigte jedoch in Abweichung vom Gutachten gebrauchte Ersatzteile verwenden und liegt die Rechnung für eine fachgerechte Reparatur am Ende unter dem WBW, muss der Versicherer die Reparaturkosten erstatten.
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · AG Lübeck schließt Rechtsprechungslücke
Bei einem Schaden mit Reparaturkosten oberhalb der Differenz aus WBW und Restwert, aber unterhalb des WBW, ist der volle Schadenersatz jedenfalls dann sofort fällig, wenn das Fahrzeug repariert wurde.
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Anwaltskosten
Auch eine Leasinggesellschaft, die eine eigene Rechtsabteilung unterhält, darf auf Kosten des Schädigers einen Rechtsanwalt mit der Unfallregulierung beauftragen.
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Ein aktueller Überblick
Nach dem strengen Winter im Dezember sind viele Straßen in beanstandungswürdigen, manche gar in einem Schaden stiftenden Zustand. So wird es vermehrt Fälle geben, bei denen der Straßenbaulastträger für Fahrzeugschäden zur Rechenschaft gezogen werden soll. Darüber hinaus werfen insbesondere folgende Situationen haftungsrechtliche Fragen auf.
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Haftung
Einen Klassiker des Haftungsstreits hat das OLG Köln entschieden: Aus einer untergeordneten Straße biegt ein Autofahrer, der die Vorfahrt der auf der Hauptstraße fahrenden Fahrzeuge beachten muss, nach rechts ab. Er schaut nach links, da ist „frei“, er biegt ab und kollidiert mit einem Wagen, der ihm auf seiner Fahrspur entgegenkommt, weil er gerade ein anderes Auto überholt. Die Haftungslage ist eindeutig: Der Vorfahrtsmissachter haftet voll. Dass der Unfallgegner nicht auf der rechten ...
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Haftung
In der Regel trifft denjenigen eine Mithaftung aus Betriebsgefahr, der im zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Unfall mit deutlich mehr als 130 km/h auf der Autobahn unterwegs war. Das gilt nach Ansicht des OLG Hamm auch bei einem erheblichen Verschulden des Unfallgegners.
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Haftung
Wird an einem am rechten Straßenrand geparkten Auto eine linke Tür von innen etwa 40 cm weit geöffnet, während ein anderes Auto vorbeifährt, und kommt es dabei zum Zusammenstoß des vorbeifahrenden Autos mit der Tür, spricht der Beweis des ersten Anscheins für ein alleiniges Verschulden des Türöffners.
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07.02.2011 · Fachbeitrag aus UE · Vollkasko
Auch das OLG Stuttgart kürzt den Anspruch gegen die Vollkaskoversicherung auf Null, wenn der Versicherungsnehmer mit einem Promillewert von mehr als 1,1 fährt und die Alkoholisierung Einfluss auf das Unfallgeschehen hatte.
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