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12.10.2026 · Nachricht aus Abrechnung aktuell · Terminhinweis

Webinar „Abrechnungspraxis für (Quer-)Einsteiger am 20.10.2026: Reparaturen und Unterfütterungen

Die Wiederherstellung von Zahnersatz nach Befundklasse 6 und die Erneuerung von Primär-/Sekundärteleskopkronen ist aufgrund der Vielseitigkeit an Zahnkronen und Zahnersatz enorm umfangreich. Zu diesem Seminar informieren wir am nächsten Termin der Webinar-Reihe „Abrechnungspraxis für (Quer-)Einsteiger“. > lesen

26.07.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Kündigung

Eigenbedarfskündigung durch Vermieter-GbR nach Inkrafttreten des MoPeG?

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) hat der Gesetzgeber – eine Empfehlung des 71. Deutschen Juristentags aufgreifend – die seit der Grundsatzentscheidung des BGH (29.1.01, II ZR 331/00, NJW 01, 1056) anerkannte Rechtsfähigkeit der Außengesellschaft bürgerlichen Rechts gesetzlich nachvollzogen (BT-Drucksache 19/27635). Soll die Gesellschaft nach dem gemeinsamen Willen der Gesellschafter am Rechtsverkehr teilnehmen, ist sie nach dem Gesetz rechtsfähig ... > lesen

14.07.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Aktuelle Gesetzgebung

Die neue Aktivrente: Worum es geht und
wer im Detail im Vermittlerbetrieb profitiert

Die Aktivrente ist da. Doch worum geht es genau? Welche steuerlichen Begünstigungen sind drin? Wer profitiert von der Aktivrente und unter welchen Voraussetzungen? Fragen über Fragen, denen VK auf den Grund geht. Alle Facetten der Aktivrente werden beleuchtet.  > lesen

21.09.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Selbstanzeigeberatung

Entsperrt die 140.000-EUR-Grenze den Sperrgrund des § 371 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 AO?

Der BGH hat entschieden, dass in den Fällen des § 180 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a AO eine Steuerhinterziehung im besonders schweren Fall i. S. d. § 370 Abs. 3 S. 2 Nr. 1 Alt. 2 AO vorliegt, wenn die einer Personenmehrheit zuzurechnenden Einkünfte zugunsten der Feststellungsbeteiligten um mindestens 140.000 EUR abweichend von den tatsächlich erzielten Einkünften festgestellt sind (14.10.25, 1 StR 445/24, juris). Fraglich ist, wie sich diese Wertgrenze auf den Selbstanzeige-Sperrgrund des ... > lesen

24.08.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Auskunft

Verfahrensrechtliche Auskunftspflicht im Unterhaltsrecht – das sind die Voraussetzungen

Die Höhe von Unterhalt lässt sich nur berechnen, wenn die Einkommens- (und ggf. Vermögens-)Verhältnisse der Beteiligten bekannt sind. Trotz Auskunftspflicht (§ 1605, § 1361 Abs. 4, § 1580 BGB) ist es häufig problematisch, von dem anderen Beteiligten eine vollständige, strukturierte und aktuelle Auskunft zu erhalten. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, von der Möglichkeit des Gerichts, nach § 235 FamFG die Beteiligten eines Unterhaltsverfahrens zur Auskunft über ihre ...  > lesen

08.09.2026 · Nachricht aus Familienrecht kompakt · Kindergeld

BFH verneint Erstausbildung
bei kurzer Rettungssanitäter-Ausbildung

Die Ausbildung zum Rettungssanitäter gilt nicht als erstmalige Berufsausbildung i. S. d. § 32 Abs. 4 S. 2 EStG, da sie mit 520 Stunden kürzer als ein Jahr dauert. Eine anschließende Vollzeittätigkeit steht dem Kindergeldanspruch daher nicht entgegen (BFH 22.4.26, III R 7/24, Abruf-Nr. 255199 ).  > lesen

29.06.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Hinzurechnungsbesteuerung

Anrechnung ausländischer Steuern auf die GewSt – ist § 12 AStG unionsrechtswidrig?

Mit Urteil vom 26.2.26 (C-524/23, Kommission/Belgien) hat der EuGH die Bedeutung des Art. 8 Abs. 7 ATAD für die Vermeidung wirtschaftlicher Doppelbesteuerung im Rahmen der Hinzurechnungsbesteuerung hervorgehoben. Danach müssen auf Ebene der Zwischengesellschaft entrichtete ausländische Steuern bei der Besteuerung des Hinzurechnungsbetrags berücksichtigt werden. Die Entscheidung wirft die Frage auf, ob die deutsche Ausgestaltung der Steueranrechnung in § 12 AStG im Rahmen der ...  > lesen

05.10.2026 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Einkommensteuer

Abzugsfähigkeit von Verteidigerkosten

Das FG Niedersachsen (14.7.26, 13 K 108/25; Rev. BFH VI R 10/26, Einspruchsmuster ) hat entschieden, dass Strafverteidigungskosten grundsätzlich als Werbungskosten abziehbar, wenn der strafrechtliche Vorwurf, gegen den sich der Steuerpflichtige zur Wehr setzt, durch sein berufliches Verhalten veranlasst gewesen ist. Ab dem Jahr 2019 sind die Kosten der Strafverteidigung nach § 12 Nr. 4 EStG danach jedoch vom Werbungskostenabzug ausgenommen, wenn gegen den Steuerpflichtigen eine Geldstrafe ... > lesen

12.10.2026 · Fachbeitrag aus Forderungsmanagement professionell · Kostenrecht

Mehrvergleich ist nicht gleich Mehrvergleich

Wird ein Rechtsstreit verglichen, kann sich die Situation ergeben, dass dabei auch weitere außergerichtliche Ansprüche und/oder weitere gerichtlich bereits anhängige Verfahren verglichen werden. Man spricht dann von einem Mehrvergleich. Es stellt sich die Frage, welche kostenrechtlichen Folgen diese Konstellation dann hat. Eine Entscheidung des OLG Karlsruhe zeigt, wie zu differenzieren ist.  > lesen

07.09.2026 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Einkommensteuer

Abzugsverbot für eine Kartellgeldbuße

Das FG Münster (12.12.25, 4 K 1530/21 F; Rev. BFH, IV R 2/26, Einspruchsmuster ) hat entschieden, dass es für die Frage, ob eine Kartellgeldbuße einen ahnenden oder einen abschöpfenden Charakter hat, das von der Kartellbehörde in §§ 81c, 81d GWB ausgeübte Ermessen ein starkes Indiz ist. Die Einbeziehung des Bemessungsaspekts „tatbezogener Umsatz“ diene der Berücksichtigung des Unrechtsgehalts der Bezugstat für die Bestimmung des Ahndungsanteils der Geldbuße und nicht der ... > lesen

29.09.2026 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Erbschaftsteuer

Zur landwirtschaftlichen Nutzung überlassene Grundstücke als Verwaltungsvermögen bei Überlassung im Rahmen einer..

Nach FG Düsseldorf (2.6.26, 4 K 384/24 F; Rev. zugelassen, Einspruchsmuster ) greift die Rückausnahme nach § 13b Abs. 4 Nr. 1 S, 2 Buchst. f ErbStG auch bei landwirtschaftlich genutzten Flächen im Betriebsvermögen einer Kapitalgesellschaft, und zwar unabhängig davon, ob eine Betriebsverpachtung im Ganzen vorliege. Die Vorschrift enthalte keine Einschränkung nach der Art des begünstigungsfähigen Vermögens. > lesen

29.06.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Beschränkt steuerpflichtige Künstler und Sportler

Abzugsteuerentlastung nach § 50 Abs. 4 EStG: ungleiche Praxis bei Kultur und Sport

Nach § 50 Abs. 4 EStG kann der Steuerabzug nach § 50a EStG bei Vergütungen an beschränkt steuerpflichtige Künstler und Sportler unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden. Während Freistellungen für internationale Sportgroßereignisse wie die Champions League, Fußball-Welt- und Europameisterschaften regelmäßig großzügig gewährt werden, wird die Freistellung nach dem Kulturvereinigungserlass (BMF 20.7.83, IV B 4 – S 2303 – 34/83, BStBl I 83, 382) von den Finanzämtern ...  > lesen

17.09.2026 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Lohnsteuer

Gutscheine oder Geldkarten zum Bezug anderer Gutscheine als Sachbezug

Von § 8 Abs. 1 S. 3 EStG werden nach Ansicht des Sächsisches FG (11.12.25, 8 K 484/24; Rev. BFH, VI R 3/26, Einspruchsmuster ) solche Gutscheine oder Geldkarten nicht erfasst, die ausschließlich zum Bezug eines oder mehrerer anderer Gutscheine berechtigen. Dies soll auch dann gelten, wenn die Gutscheine, die mit dem Erstgutschein bezogen werden können, selbst die Voraussetzungen des § 8 Abs. 1 S. 3 EStG erfüllen und damit (bei unmittelbarer Zuwendung durch den Arbeitgeber) als ... > lesen

21.09.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Firmen-/Praxis-Pkw

Kein Werbungskostenabzug bei Dienstreisen mit dem Privatwagen trotz Firmenwagens

Aufwendungen für Dienstreisen mit dem Privatwagen sind i. d. R. unangemessen und deshalb in voller Höhe nicht als Werbungskosten zu berücksichtigen, wenn der Steuerpflichtige über einen Firmenwagen verfügt und ihm bei dessen Nutzung keine Fahrtkosten entstanden wären (BFH 21.1.26, VI R 30/24). Diese Entscheidung zu Arbeitnehmern ist auch für die Freiberuflerberatung von Bedeutung. > lesen

07.10.2026 · Nachricht aus Einspruch aktuell · Gewerbesteuer

Beteiligung an einer grundstücksverwaltenden Kommanditgesellschaft

Das FG Schleswig-Holstein (11.12.24, 1 K 80/23; Rev. BFH III R 45/25, Einspruchsmuster ) geht davon aus, dass die Beteiligung an einer grundstücksverwaltenden Kommanditgesellschaft (KG) schädlich für die Inanspruchnahme der gewerbesteuerlichen erweiterten Kürzung (§ 9 Nr. 1 S. 2 GewStG) ist, wenn die KG zwar selbst die erweiterte Kürzung in Anspruch nehmen kann, es sich aber um eine gewerblich geprägte KG handelt und die aus der Beteiligung generierten Erträge damit gewerbliche ... > lesen

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