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29.06.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Beschränkt steuerpflichtige Künstler und Sportler

Abzugsteuerentlastung nach § 50 Abs. 4 EStG: ungleiche Praxis bei Kultur und Sport

Nach § 50 Abs. 4 EStG kann der Steuerabzug nach § 50a EStG bei Vergütungen an beschränkt steuerpflichtige Künstler und Sportler unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden. Während Freistellungen für internationale Sportgroßereignisse wie die Champions League, Fußball-Welt- und Europameisterschaften regelmäßig großzügig gewährt werden, wird die Freistellung nach dem Kulturvereinigungserlass (BMF 20.7.83, IV B 4 – S 2303 – 34/83, BStBl I 83, 382) von den Finanzämtern ...  > lesen

14.09.2026 · Urteilsbesprechung aus Versicherung und Recht kompakt · Wohngebäudeversicherung

Beweiswürdigung bei einer Beschädigung eines Dachs durch Hagelschlag und Sturm

Besteht Versicherungsschutz für Schäden „durch unmittelbare Einwirkung des Sturmes“, muss der Sturm die zeitlich letzte Ursache des Schadens sein. Dies ist nicht der Fall, wenn der Sturm Feuchtigkeit in bereits vorhandene Öffnungen hineindrückt. So entschied es das OLG Hamm in seiner Beweiswürdigung bei der Beschädigung eines Dachs durch Hagelschlag. Der Beitrag arbeitet die wichtigsten Aussagen der Entscheidung heraus.  > lesen

14.09.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Berufshaftpflichtversicherung

Das müssen Sie zur Nachmeldefrist
in der Berufshaftpflichtversicherung wissen

Die Nachmeldefrist ist ein zweischneidiges Schwert in der Berufshaftpflichtversicherung. Einerseits bietet sie Schutz für weit zurückliegende Pflichtverletzungen, andererseits stellt sie Anforderungen an die korrekte und rechtzeitige Meldung von Schäden. Der Beitrag nimmt eine Entscheidung des OLG München zum Anlass, das System der Nachmeldefrist in der Berufshaftpflichtversicherung der Versicherungsmakler darzustellen und auf deren Vor- und Nachteile einzugehen. Die sich daraus ergebenden ...  > lesen

10.08.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Lohnoptimierung

Das BayLfSt äußert sich zur steuerlichen Behandlung von Firmenfitness-Programmen als Sachbezug

Vorteile aus der Überlassung einer Nutzungsmöglichkeit von Firmenfitness-Angebotsnetzwerken stellen beim Arbeitnehmer Arbeitslohn von dritter Seite dar. Mangels eines vergleichbaren marktüblichen Endpreises für private Endverbraucher bestimmt sich der geldwerte Vorteil für den Sachbezug nach den Gesamtaufwendungen des Arbeitgebers inklusive aller Umsatzsteuern und Begleitkosten. Eine Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG für enthaltene Präventionskomponenten setzt eine nachweisbare, ... > lesen

22.07.2026 · Sonderausgaben aus AAZ Abrechnung aktuell · Downloads · Abrechnungswissen

Sonderausgabe "Update: Pflegebedürftige Patienten"

Im BEMA gibt es für gesetzlich versicherte ältere Menschen mit eingeschränkter Mundhygiene, begrenzter Mobilität und multiplen Begleiterkrankungen mehrere spezifische Leistungen. Wie Sie diese Leistungen korrekt dokumentieren und abrechnen, ­erfahren Sie in dieser 32-seitigen AAZ-Sonderausgabe.  > lesen

21.08.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Grundstücksübertragung

Steuerfalle „Anrechnung auf künftigen Zugewinnausgleich“?

Ein Veräußerungsgewinn i.S. des § 23 EStG ist auch dann zu versteuern, wenn ein Ehegatte eine Immobilie im Rahmen eines vorzeitigen Zugewinnausgleichs, das heißt in Anrechnung auf den zukünftigen Zugewinnausgleich, erhält und die Immobilie innerhalb von zehn Jahren weiterverkauft (FG Niedersachsen 16.3.26, 9 K 170/24; Rev. BFH IX R 4/26). > lesen

20.05.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · FG-Rechtsprechung kompakt

Wichtige Entscheidungen für die Freiberufler-Beratung

In diesem Beitrag haben wir wieder die für die Praxis bedeutsamsten Entscheidungen der Finanzgerichte zusammengestellt und kurz kommentiert. Da die Rechtsentwicklung häufig aufgrund ausstehender Revisions-, Verfassungsgerichts- oder EuGH-Entscheidungen noch nicht abgeschlossen ist, sollten die einzelnen Themen weiter im Auge behalten werden.  > lesen

13.04.2026 · Sonderausgaben aus PU Praxis Unternehmensnachfolge · Downloads · Sonderausgaben

Status quo bei der Erbschaftsteuer: Aktuelle Rechtsprechung, die Sie auf dem Schirm haben müssen

Das abgelaufene Jahr 2025 kann einerseits als ruhiges Jahr für die ­Erbschaftsteuer bezeichnet werden, denn es gab nicht eine einzige gesetzliche Änderung und es wurde nicht ein einziger gleichlautender Ländererlass seitens der Steuerverwaltung veröffentlicht. Andererseits hat es einen richtig bunten Strauß an Gerichtsurteilen zu den verschiedensten Themengebieten zum Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, zur Bewertung und formalem Recht gegeben.  > lesen

21.09.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Kindesunterhalt

Residenzmodell: So wird richtig gerechnet

Der BGH hat zwar bereits schon vor einiger Zeit seine Rechtsprechung geändert, wie Kindesunterhalt berechnet wird. Es sind aber immer noch Einzelheiten nicht ganz klar. Die folgenden Beiträge veranschaulichen daher noch einmal die Konsequenzen mit praktischen Tipps und Rechenbeispielen für Grundkonstellationen. Teil 1 behandelt das Residenzmodell. > lesen

26.01.2026 · Sonderausgaben aus PBP Planungsbüro professionell · Ingenieurbauwerke/Verkehrsanlagen · Verträge/Honorar/Änderungen

Sonderausgabe: Die Kostenberechnung und das optimale Planerhonorar

Die Kostenberechnung spielt bei der Ermittlung der Honorare für Sie als Objekt- oder Fachplaner eine zentrale Rolle, wenn Sie Ihre Verträge auf Basis der HOAI abschließen. PBP hat für Sie in dieser Sonderausgabe die wichtigsten Inhalte rund um das Thema Kostenberechnung und Planungshonorar zusammengestellt. Sie erfahren, wie eine prüffähige Kostenberechnung aussieht, wann Sie die Kostenberechnung nach oben anpassen dürfen und wie Sie zu „Ihrer“ Kostenberechnung kommen, wenn Sie erst nach der Lph 3 ins Projekt einsteigen.  > lesen

11.08.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Haftpflichtversicherung

Bei drohender Verjährung ist
ein Feststellungsantrag zulässig

Ein Feststellungsinteresse des geschädigten Dritten gegen den Haftpflicht-VR kommt in der freiwilligen Haftpflichtversicherung nur ausnahmsweise in Betracht. Das ist nach einer Entscheidung des OLG Karlsruhe insbesondere der Fall, wenn der VR seine Eintrittspflicht ablehnt, der VN untätig bleibt, der VR auf Anfrage keine eindeutige Auskunft erteilt oder wenn die Verjährung des Deckungsanspruchs droht.  > lesen

01.07.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Datenschutzrecht

PKV: Diagnosen dürfen nicht verarbeitet werden, um Vorsorgeprogramm anzubieten

Private Krankenversicherungsunternehmen sind ohne Einwilligung der betroffenen Versicherten nicht befugt, die von diesen zum Zweck der Erstattung eingereichten Rechnungen hinsichtlich der darin enthaltenen Diagnosen zu analysieren, um potenzielle Teilnehmer an Vorsorgeprogrammen zu ermitteln. Dies hat das BVerwG mit Urteil entschieden.  > lesen

14.09.2026 · Fachbeitrag aus Versicherung und Recht kompakt · Gebäudeversicherung

Elementarschadenversicherung –
wann ist es ein Überschwemmungsschaden?

Bei der Elementarschadenversicherung gibt es immer wieder Streit, ob ein Schaden ein Überschwemmungsschaden ist. Verschiedene Urteile helfen Ihnen, den Schaden richtig einzuordnen.  > lesen

26.07.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Kündigung

Eigenbedarfskündigung durch Vermieter-GbR nach Inkrafttreten des MoPeG?

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Personengesellschaftsrechts (MoPeG) hat der Gesetzgeber – eine Empfehlung des 71. Deutschen Juristentags aufgreifend – die seit der Grundsatzentscheidung des BGH (29.1.01, II ZR 331/00, NJW 01, 1056) anerkannte Rechtsfähigkeit der Außengesellschaft bürgerlichen Rechts gesetzlich nachvollzogen (BT-Drucksache 19/27635). Soll die Gesellschaft nach dem gemeinsamen Willen der Gesellschafter am Rechtsverkehr teilnehmen, ist sie nach dem Gesetz rechtsfähig ... > lesen

01.07.2026 · Urteilsbesprechung aus Mietrecht kompakt · Betriebskosten

Einwendungsausschlussfrist, Wirtschaftlichkeitsgebot und Abrechnungshindernisse

Nach § 556 Abs. 3 S. 1 BGB ist über Vorauszahlungen für Betriebskosten jährlich abzurechnen. Dabei ist der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit zu beachten. Der Mieter muss dem Vermieter nach S. 5 der Vorschrift Einwendungen gegen die Abrechnung spätestens bis zum Ablauf von zwölf Monaten nach Zugang der Abrechnung mitteilen. Nach Fristablauf riskiert er, sie nicht mehr geltend machen zu dürfen (S. 6). Umstritten ist, ob die Einwendungsausschlussfrist auch anzuwenden ist, wenn der Mieter ...  > lesen

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