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03.06.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · GOÄ

GOÄ-Reform die Zweite – eine lange Geschichte geht weiter

Seit Langem herrscht Einigkeit darüber, dass die GOÄ dringend einer Reform bedarf. Geschehen ist bisher nur wenig. Zuletzt hatte die Bundesärztekammer (BÄK) mit dem PKV-Verband und der Beihilfe einen Neuentwurf vereinbart und diesen im Herbst 2024 den ärztlichen Fachverbänden vorgelegt. Insbesondere den Paragrafenteil dieses Entwurfs haben die Autoren dieses Beitrags an verschiedenen Stellen kritisiert und darauf hingewiesen, dass die Veränderung an einigen Stellen eine deutliche ... > lesen

17.06.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · PallIativmedizin

Ärztlich assistierter Suizid: Die aktuelle Situation in Deutschland

Wie sollte ärztliche Unterstützung am Lebensende aussehen? Wissenschaftlich und im Aufbau ambulanter wie stationärer Versorgungstrukturen sind in den vergangenen Jahrzehnten mit der Entwicklung moderner Palliativmedizin in Deutschland Fortschritte gemacht worden. Dennoch bleiben noch viele Fragen offen.  > lesen

12.02.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Strafrecht

Arzt kommt (mutmaßlichem) Sterbewunsch nach – Verurteilung wegen Totschlags rechtsfehlerhaft

Am 26.02.2020 hat das Bundesverfassungsgericht das Verbot, die Selbsttötung „geschäftsmäßig zu fördern“, für verfassungswidrig erklärt. Da seither eine eindeutige Regelung durch den Gesetzgeber fehlt, befindet sich der assistierte Suizid in einer Grauzone (CB 07/2025, Seite 13 f.). Unstreitig ist, dass die aktive Sterbehilfe weiterhin strafbar ist. Ein Anästhesist, der wegen der Gabe mehrerer tödlicher Medikamente an einen schwerkranken Patienten verurteilt worden war, war mit ...  > lesen

09.06.2025 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Rechtsformwahl

Architekten-GbR: BGH-Entscheidung zu unklarer „Fortführungsklausel“ kennen und umsetzen

Knapp 40 Prozent aller Architekturbüros und 20 Prozent aller Ingenieurbüros werden als Personengesellschaften geführt. Das haben AHO-Umfragen zu Tage gefördert. Sie alle verfügen über „Fortführungsklauseln“ im Gesellschaftsvertrag. Diese sollen regeln, was passiert, wenn ein Gesellschafter ausscheidet. Eine aktuelle BGH-Entscheidung sollte Sie veranlassen, Ihre Klausel nochmal in den Fokus zu nehmen. Unklarheiten können nämlich fatale Folgen haben.  > lesen

17.02.2026 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Datenschutz/Haftung

DATEV-Panne in LODAS – Wer haftet und was ist zu tun?

Anfang Januar 2026 berichteten mehrere Quellen über einen Datenschutzvorfall im DATEV-Lohnsystem LODAS. Als Auslöser werden eine Störung und ein anschließender fehlerbehafteter „Workaround“ beschrieben. In der Folge wurden Probe-Lohnabrechnungen zeitweise falschen Empfängern/Kunden zugeordnet. Der Beitrag ordnet den Vorfall in die Rechtslage ein und gibt eine praxisfeste Checkliste, was Kanzleien tun können, wenn geschützte Daten durch eine Datenschutzpanne in falsche Hände gelangen.  > lesen

19.02.2026 · Nachricht aus ChefärzteBrief · Künstliche Intelligenz

Große Sprachmodelle offenbaren Schwächen in der Online-
Patientenberatung

Große Sprachmodelle (LLMs) haben bei der medizinischen Beratung erhebliche Schwächen, insbesondere in der Interaktion mit Patientinnen und Patienten. Das belegt eine aktuelle Studie der Universität Oxford. Ergebnisse zeigen, dass LLMs, wie GPT-4o, Llama 3 und Command R+, unabhängig voneinander positiv abschneiden, jedoch in realen Interaktionen beim Identifizieren von Krankheiten und der Empfehlung weiterer Schritte weniger zuverlässig sind. > lesen

17.02.2026 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Vorschaden

Das Kammergericht akzeptiert nun offenbar die
BGH-Rechtsprechung zur Vorschadenthematik

Nach Jahren sehr unseligen Wirkens lenkt das KG nun offenbar ein und akzeptiert die BGH-Rechtsprechung, dass in Vorschadenfällen jedenfalls dann, wenn es Anknüpfungspunkte dafür gibt, ein Mindestschaden ermittelt werden soll. Und dass derjenige, der ein Fahrzeug gebraucht gekauft hat, zur Reparatur von Schäden, die vor seiner Besitzzeit entstanden sind, nicht mehr vortragen muss, als er vortragen kann.  > lesen

25.06.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Arzthaftung

In unerwarteter Akutsituation fehlt Ausstattung: Vermeiden Sie ein Übernahmeverschulden!

Dass bei einer eigentlichen Standardbehandlung eine seltene Akutsituation unerwartet eintritt, kann im Krankenhausalltag immer wieder vorkommen. Welche apparative Ausstattung in der Klinik hierfür vorgehalten werden muss, hierzu hat das Oberlandesgericht (OLG) Dresden in seinem aktuell veröffentlichten Urteil vom 10.12.2024 (Az. 4 U 167/24) Stellung genommen – und die Behandlerseite entlastet. Trotzdem sollten Klinikärzte ein „Übernahmeverschulden“ vermeiden, wie dieser Artikel ...  > lesen

05.06.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Umsatzsteuer

Unter welchen Voraussetzungen sind Privatkliniken umsatzsteuerfrei?

Heilbehandlungsleistungen, die von Ärzten und anderen medizinischen Fachkräften erbracht werden, sind nach dem Umsatzsteuergesetz grundsätzlich umsatzsteuerfrei. Für Krankenhausbehandlungen gibt es eine separate Steuerbefreiungsvorschrift. Diese gilt jedoch nur für bestimmte Krankenhäuser, insbesondere für Einrichtungen des öffentlichen Rechts sowie für solche, die nach § 108 Sozialgesetzbuch (SGB) V zugelassen sind, wie Universitätskliniken oder Vertragskrankenhäuser. Doch auch ...  > lesen

14.05.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Wahlleistungen

Tatsächlicher Operateur ist in der Vertretervereinbarung nicht benannt – ist dieses Vorgehen zulässig?

Frage: „Mit großem Interesse habe ich Ihren Fachbeitrag zur Vertretung bei Wahlleistungen gelesen (CB 07/2024, Seite 16). Wir haben in unserer Klinik folgende Situation: Weder unser Klinikleiter und Chefarzt noch seine beiden ständigen Vertreter operieren selbst. In der Wahlleistungsvereinbarung ist als Stellvertreter für das betreffende Fachgebiet ein anderer Arzt angegeben. In unserer Individualvereinbarung werden als Stellvertreter aber immer die beiden ständigen Vertreter benannt ... > lesen

22.05.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Wahlleistungen

Ist für ambulante Behandlungen im Rahmen einer Hybrid-DRG eine Wahlleistungsvereinbarung zwingend erforderlich?

Frage: „Hybrid-DRGs gemäß § 115f Sozialgesetzbuch (SGB) V (z. B. endoskopische Leistenhernienoperationen) werden bekanntlich einheitlich vergütet. Das gilt unabhängig davon, ob sie ambulant oder stationär erbracht werden. Nach der Rechtsauffassung des PKV-Verbands und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ist bei Privatpatienten die Abrechnung auch von ambulant im Rahmen einer Hybrid-DRG erbrachten Leistungen möglich (CB 09/2024, Seite 9). So wie ich die vorhandenen ... > lesen

13.05.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Best Practice

„Mit der Advanced Care Unit sind wir als Klinik effizienter geworden!“

Der 142. Deutsche Chirurgie Kongress (DCK) befasste sich u. a. mit Intensivmedizin und Risikomanagement in der Chirurgie. Ein neuer Ansatz ist die Advanced Care Unit, wie sie das Universitätsklinikum Heidelberg betreibt. Dr. Markus Mieth ist dort erster Oberarzt und DRG-Fachbeauftragter der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie. Ursula Katthöfer ( textwiese.com ) fragte ihn, was die Advanced Care Unit von einer intensivmedizinischen Station unterscheidet.  > lesen

21.02.2025 · Nachricht aus ChefärzteBrief · Innere Medizin

Ist die Nr. 602 GOÄ für eine Dauermessung mehrfach am Tag berechnungsfähig?

Frage: „Ist die Nr. 602 GOÄ mehrfach am Tag (stündlich o. Ä.) abrechenbar, wenn eine Dauermessung und aus dieser Dauermessung eine stündliche Ableitung des Wertes erfolgt?“ > lesen

17.02.2026 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Neue Geschäftsfelder

Mediation durch den Steuerberater – Voraussetzungen und Gefahren

Die Mediation ist im Berufsrecht der Steuerberater als ergänzendes Tätigkeitsfeld anerkannt. Sie eröffnet Chancen für eine einvernehmliche Konfliktlösung, birgt aber auch erhebliche rechtliche Risiken. Insbesondere Neutralitätspflichten, die Gefahr eines strafbaren Parteiverrats und berufsrechtliche Folgen erfordern eine sorgfältige Abgrenzung. > lesen

17.02.2026 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · Honorartipp

Dokumentieren Sie den Auftrag

Nach § 12 Abs. 1 StBVV decken die Gebühren die gesamte Tätigkeit des Steuerberaters vom Auftrag bis zur Erledigung der Angelegenheit ab. Der Vergütungsanspruch setzt danach ganz klar einen Auftrag voraus – ohne Auftrag keine Vergütung, selbst wenn eine ordnungsgemäße Berechnung vorliegt. Ist unklar oder streitig, was Gegenstand des Auftrags war, gewinnt die Frage der Nachweisbarkeit besondere Bedeutung. Außerdem hat der Auftrag grundlegende Bedeutung für Rückforderungs- und ...  > lesen

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