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22.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Musterfall

Wegzugsbesteuerung und Gestaltungsmöglichkeiten am Beispiel einer Influencerin

Die zunehmende Internationalisierung wirtschaftlicher Tätigkeiten und der Trend zur ortsunabhängigen Arbeit führen vermehrt dazu, dass vermögende Privatpersonen – darunter auch Influencer – ihren Wohnsitz ins Ausland verlagern. Eine solche Verlagerung kann erhebliche steuerliche Konsequenzen nach sich ziehen, insbesondere durch das Auslösen der Wegzugsbesteuerung gemäß § 6 AStG. Ziel dieses Beitrags ist es, praxisnah die rechtlichen Grundlagen und steuerlichen ... > lesen

25.04.2025 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Betriebliche Altersversorgung

BFH klärt Bilanzierung beitragsorientierter Leistungszusage ohne garantierte Mindestleistung

Neue fondsgebundene Modelle mit niedrigeren Garantien kommen auch in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) zum Einsatz, was spezielle Fragen hervorrufen kann. So stellte sich bei einer versicherungsrückgedeckten beitragsorientierten Leistungszusage im Durchführungsweg Direktzusage die Frage, wie eine solche Zusage steuerbilanziell zu erfassen ist, wenn die der Zusage zugrunde liegende fondsgebundene Versicherung keine Mindestleistung vorsieht. Jetzt liegt die Antwort des BFH vor.  > lesen

04.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Refresher

Unterkieferprotrusionsschienen richtig abrechnen: Die Abrechnung im BEMA

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) leiden etwa 30 Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen in Deutschland an obstruktiver Schlafapnoe (OSA). Eine Behandlungoption ist die Unterkieferprotrusionsschiene (UKPS/UPS). Seit dem 01.01.2022 die Behandlung Erwachsener mittels UKPS zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im BEMA abgebildet (AAZ 12/2021, Seite 2 ff.). Dieser Beitrag erläutert, wie eine UKPS nach BEMA abzurechnen ist, ...  > lesen

30.01.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · KBV-Honorarbericht

Honorarplus bei Haus- und Kinderärzten im 1. Halbjahr 2024 – „Entbudgetierungs-Potenzial“

Die KBV hat nun die Honorarberichte für die beiden ersten Quartale 2024 veröffentlicht (siehe iww.de/s13044 ). Von besonderem Interesse sind die Honorardaten für die Hausärzte: Die Auszahlungsquoten hausärztlicher Leistungen erlauben eine Einschätzung der Auswirkungen der Hausarzt-Entbudgetierung im jeweiligen KV-Bereich. Es folgen die wichtigsten Daten aus den Honorarberichten für Hausärzte sowie für Kinder- und Jugendärzte. > lesen

03.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Vertragsarztrecht

Missachtung vertragsarztrechtlicher Formalitäten kann teuer werden

Die Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung geht zuweilen mit Bürokratie einher. Das wird meist als lästig empfunden. Wie eine Missachtung von Formalien extrem teuer, aber auch leicht verhindert werden kann, zeigt eindrucksvoll ein jüngst ergangenes Urteil des Sozialgerichts (SG)Hamburg (Urteil vom 21.05.2025, Az. S 3 KA 30/21).  > lesen

06.02.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Arbeitsrecht

Tarifvertrag Ärzte erlaubt Feiertagsvergütung auch anteilig als Gutschrift auf dem Stundenkonto

Regelmäßig arbeiten Krankenhausärzte auch an Feiertagen. Wenn ein Feiertagsdienst auf einen Werktag fällt und der Arzt für seine Arbeit keinen Freizeitausgleich erhält, stehen ihm für jede geleistete Stunde 235 Prozent des auf eine Stunde heruntergebrochenen Tabellenentgelts seiner Entgeltgruppe im Tarifvertrag zu. Dabei erfüllt der Arbeitgeber auch dann seine vertragliche Pflicht, wenn er 135 Prozent als Zuschläge konkret auszahlt und 100 Prozent dem Stundenkonto gutschreibt.  > lesen

25.04.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Verschonungsregeln

Überschreiten des Schwellenwerts von 26 Mio. EUR durch Zusammenrechnung mehrerer Erwerbe

Begünstigtes Vermögen i. S. d. § 13b Abs. 2 ErbStG bleibt bekanntlich mit bis zu 85 % bei der Regelverschonung steuerfrei oder mit bis zu 100 % bei der sog. Optionsverschonung, wenn der Erwerb begünstigten Vermögens i. S. d. § 13b Abs. 2 ErbStG insgesamt den Schwellenwert von 26 Mio. EUR nicht übersteigt. Erfolgen mehrere Erwerbe begünstigten Vermögens von derselben Person innerhalb von zehn Jahren, bestimmt § 13a Abs. 1 S. 2 ErbStG, dass dabei die früheren Erwerbe ...  > lesen

04.04.2025 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Vergütung

So sind Umkleide-, Wege- und Körperreinigungszeiten arbeitsrechtlich zu bewerten

Die Anrechnung von Umkleidezeiten, Wegezeiten zwischen Umkleidebereich und betrieblichem Arbeitsplatz sowie Körperreinigungszeiten wirft viele Fragen auf. Wann müssen solche Zeiten als Arbeitszeit angerechnet werden? Ist es möglich, den zeitlichen Aufwand außerhalb der „echten“ Arbeitszeit zu vergüten? Hat der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht? Wie kann die Vergütung geregelt werden? Sind bezahlte Umkleidezeiten Teil der Entgeltfortzahlung? Müssen Umkleidezeiten etc. als ...  > lesen

18.02.2025 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Kodierung

Was ist eine „angeborene Infektion“? LSG erteilt Auslegung des Krankenhauses eine Absage

Seit einigen Jahren streiten Geburtskliniken und Kostenträger über die Auslegung des Begriffs „angeborene Infektion“. Denn das Vorliegen einer solchen ist Voraussetzung für die Kodierung des ICD-Codes P37.9. Nun hat das Landessozialgericht (LSG) Niedersachsen-Bremen entschieden: Eine Infektion ist „angeboren“ im Sinne des ICD-Codes P37.9, wenn sie nachweislich bei Vollendung der Geburt bereits vorhanden war. Eine Neugeboreneninfektion binnen der ersten 72 Lebensstunden dagegen ...  > lesen

21.03.2025 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · AGG-Entschädigung

Wunsch eines Kunden nach Betreuung durch männlichen Berater: Bei Umsetzung des Wunsches droht AGG-Entschädigung

Will ein potenzieller Kunde nicht von einer weiblichen Beraterin, sondern von einem männlichen Berater betreut werden, müssen Arbeitgeber im Rahmen ihrer Reaktionsmöglichkeiten den aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) resultierenden Schutzpflichten nachkommen. Tun sie das nicht, drohen AGG-Entschädigungsforderungen und -zahlungen an die Beraterin, wenn sie eine Benachteiligung geltend macht. Das lehrt eine Entscheidung des LAG Baden-Württemberg.  > lesen

04.02.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Betriebseinnahmen/Betriebsausgabe

Wann unterliegt ein dem Vertreter oder Mitarbeiter gewährter Bonus der Besteuerung?

Viele Versicherungsvertreter erhalten vom Versicherer nicht nur laufende Provisionen, sondern beim Erreichen bestimmter Ziele auch einen Bonus. Doch wann genau muss der Bonus versteuert werden? Und was gilt, wenn der Vertreter einem angestellten Mitarbeiter ebenfalls einen Bonus gewährt? Wann lässt sich der auszuzahlende Bonus auf Ebene des Vertreters als Betriebsausgabe geltend machen und wann erfolgt die Besteuerung beim Mitarbeiter? VVP klärt auf.  > lesen

22.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gestaltungshinweis

Mit dem Beitragsvorauszahlungsmodell zur Kranken- und Pflegeversicherung Steuern senken

Steuern zu sparen, ist für viele Selbstständige und Freiberufler ein zentrales Anliegen. Ein Instrument bietet hier das Beitragsvorauszahlungsmodell für die Kranken- und Pflegeversicherung. Es ermöglicht, durch gezielte Vorauszahlungen nachhaltige steuerliche Vorteile zu sichern. Der Beitrag erläutert anhand eines Praxisbeispiels, wie sich durch geschickte Planung ein dauerhafter Steuervorteil erzielen lässt.  > lesen

22.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer

Welche Leistungen einer Praxisgemeinschaft sind umsatzsteuerfrei

Viele Ärzte haben sich zu Praxisgemeinschaften zusammengeschlossen, um Personal, Räumlichkeiten und Apparate gemeinsam zu nutzen. Für diese Praxisgemeinschaften (auch Kostengemeinschaften genannt) gilt seit 1.1.20 die Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nr. 29 UStG (bis dahin § 4 Nr. 14 UStG). Trotz eines Schreibens des BMF (19.7.22, III C 3 - S 7189/20/10001 :001 BStBl I 22, 1208) kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Problemen mit dieser Befreiung. Der BFH hat nun zu einem Fall ...  > lesen

22.10.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Vorsteuerabzug

Kommt Bewegung in die Rechtsprechung zum Vorsteuerabzug bei „Investitionsumsätzen“?

Wer eine Kapitalgesellschaft gründet, aber noch vor der notariellen Beurkundung des Gesellschaftsvertrags (= Phase der Vorgründungsgesellschaft) Eingangsleistungen bezieht, darf Vorsteuer mangels Unternehmereigenschaft grds. nicht als Vorsteuer abziehen. Andererseits steht der GmbH der Vorsteuerabzug nicht zu, da sie die Eingangsleistungen nicht selbst bezogen hat und üblicherweise auch keine auf ihrem Namen ausgestellte Rechnungen vorliegen – Ausnahme: „Investitionsumsätze“. 2022 hat ...  > lesen

04.02.2026 · Textbausteine aus UE Unfallregulierung effektiv · Kfz-Werkstätten · Schadenabwicklung

652: Erst mit dem Geldeingang fängt die Wiederbeschaffungsdauer an, wenn Versicherer gewarnt ist (H)

Mit dem Textbaustein 652 stellen Sie klar, dass erst mit dem Geldeingang die Wiederbeschaffungsdauer anfängt, wenn der Versicherer gewarnt ist.  > lesen

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