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28.04.2025 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

Wir zahlen das! Wenn Prozessfinanzierer die Vollstreckung übernehmen

Anwälte müssen Mandanten darauf hinweisen, dass Prozessfinanzierer im Einzelfall einen Rechtsstreit kostenmäßig übernehmen könnten. Grundsätzlich werden auch Vollstreckungsmaßnahmen bezahlt, aber wie häufig kommt das vor? Für Gläubiger bietet sich hier eine lohnende Alternative. Allerdings müssen die titulierten Forderungen entsprechend hoch sein.  > lesen

28.04.2025 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

Ist das (pfändbare) Kunst ... oder kann das weg?

Die Deutschen sammeln gern. Der Onlinemarktplatz catawiki.com berichtet, das im letzten Jahr 275.000 Sammelobjekte online versteigert wurden. Was viele Gläubiger nicht „auf dem Schirm“ haben: Zu den boomenden Trends mit hohen Werten gehören Sammelkarten und Fanartikel. Hier sind solide Vollstreckungserfolge möglich.  > lesen

27.05.2025 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

Schuldner muss Dritten „Beine machen“ – aber wie intensiv?

Muss bei einer unvertretbaren Handlung ein Dritter mitwirken, darf der Schuldner nicht die Hände in den Schoß legen, sondern muss bei Bedarf aktiv auf den Dritten einwirken. Ansonsten droht ihm ein Zwangsgeld nach § 888 ZPO. Das OLG Brandenburg führte jüngst aus, wie intensiv Schuldner Druck bei einem Notar machen müssen, wenn dieser ein Nachlassverzeichnis erstellen muss (29.11.24, 3 W 121/24, Abruf-Nr. 247962 ).  > lesen

27.05.2025 · Nachricht aus Vollstreckung effektiv · Vollstreckungspraxis

Wenn Gerichtsvollzieher Nachbarn des Schuldners befragen sollen ...

Kürzlich entschied das AG München: Es verletzt den Datenschutz, wenn Gerichtsvollzieher gerichtlich angewiesen werden, bei Nachbarn des Schuldners dessen Aufenthalts- bzw. neuen Wohnort zu ermitteln (22.12.24, 1509 M 7854/24, Abruf-Nr. 247963 ). Trotzdem ist diese „Informationsquelle“ für Gläubiger nicht verloren, sie müssen lediglich anders vorgehen.  > lesen

24.03.2025 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Prozesskostenhilfe

Wann ist die Vier-Jahres-Frist des § 120a ZPO eingehalten?

Wurde dem Mandanten PKH gewährt, kann das Gericht bis zu vier Jahre nach Verfahrensende über den Anwalt die wirtschaftlichen Verhältnisse des Mandanten abfragen und ggf. Geld zurückfordern (§ 120a ZPO). Wann diese Frist endet bzw. ab wann der Mandant eine Rückforderung nicht mehr akzeptieren muss, hat das LSG Baden-Württemberg beantwortet (6.2.25, L 4 KO 2954/24 E, Abruf-Nr. 247308 ). > lesen

19.03.2025 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Nachhaltigkeit

Guter Kreislauf – refurbished IT in Kanzleien

Gebrauchte IT-Hardware – sog. refurbished Ware – ist eine kosteneffiziente und nachhaltige Alternative, von der auch Kanzleien profitieren können. Viele Anwälte zögern zwar aufgrund des Datenschutzes und strenger berufsrechtlicher Vorgaben. Doch solche Bedenken sind oft unbegründet.  > lesen

17.03.2025 · Nachricht aus RVG professionell · Sozialrecht

„Schwierige“ Gesprächszeit von 65 Minuten ist kein großer Aufwand

Die Bemessungskriterien in § 14 Abs. 1 S. 1 RVG sind nach dem Wortlaut („vor allem“) nicht in Stein gemeißelt. Bei sprachlichen oder akustischen Verständigungsproblemen mit Mandanten entsteht schnell ein Mehraufwand. Dieser kann sich aber wiederum relativieren, wenn der Ehepartner des Mandanten in Gesprächen unterstützt und der Anwalt dadurch Zeit spart (LSG Bayern 13.6.24, L 18 SB 35/23, Abruf-Nr. 245161 ). > lesen

08.05.2025 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Arbeitszeugnis

Ein „wohlwollendes“ Zeugnis ist vollstreckbar

Es ist einer der häufigsten Fehler, wenn erstrittene Arbeitszeugnisse vollstreckt werden sollen: Enthält der Titel ausreichende Angaben, um hieraus ein konkretes Zeugnis abzuleiten? Das LAG Rheinland-Pfalz (24.1.25, 5 Ta 1/25, Abruf-Nr. 246736 ) stellt klar: Zwar sind Begriffe wie „wohlwollend“ problematisch. Letztlich zählt aber, ob der Titel darüber hinaus noch genug Substanz hat, um vollstreckbar zu sein.  > lesen

08.05.2025 · Nachricht aus Arbeitsrecht aktiv · Fristenkontrolle

BAG: Kontrolle von Aktenvermerken genügt

Das BAG handhabte die anwaltliche Fristenkontrolle bisher strenger als der BGH, schließt sich nun jedoch der Karlsruher Rechtsprechung an. Ein Anwalt darf sich bei laufenden Rechtsmittelbegründungsfristen auf Aktenvermerke verlassen. Er muss nicht mehr zwingend zusätzlich in den Fristenkalender schauen, ob die dortigen Einträge korrekt sind.  > lesen

08.05.2025 · Sonderausgaben aus AK Anwalt und Kanzlei · Downloads · Marketing

Digitales Kanzleimarketing: Praktische Tipps und Strategien für die erfolgreiche Mandantenakquise

Digitale Marketingstrategien erhöhen die Reichweite Ihrer Anwaltskanzlei deutlich und helfen dabei, Ihre Dienstleistungen effektiv online zu präsentieren, um gezielt Mandanten anzusprechen. Durch Maßnahmen wie gezieltes SEO können Kanzleien in Suchmaschinen besser auffindbar werden, was zu einer höheren Anzahl von Anfragen und potenziell erhöhter Mandantenzahlen führen kann. Social Media ermöglicht es, Fachkompetenz zu präsentieren und eine Vertrauensbasis zu schaffen, die die Mandantenakquise unterstützt. In der Sonderausgabe finden Sie eine Zusammenstellung zu den wichtigsten Bereichen des Online-Marketing.  > lesen

06.03.2025 · Sonderausgaben aus AA Arbeitsrecht aktiv · Downloads · Arbeitsvertragsrecht

Erfolgreiche Prozessführung Vergütungsklage

Vergütungsstreitigkeiten stehen in der arbeitsrechtlichen Praxis auf der Tagesordnung. Anwälte können hier auf eine breite Wissensbasis zum materiellen Recht zurückgreifen. Aber wie steht es um Ihr prozessuales Wissen? Aktuelle Praxis-Informationen sind hier oft Mangelware. AA Arbeitsrecht aktiv schließt die Informationslücken in diesem wichtigen Bereich und macht Sie gezielt fit für die erfolgreiche Verfahrensführung! Unsere neue Sonderausgabe zeigt die für Bestandsschutz- und Vergütungsstreitigkeiten relevanten prozessrechtlichen Fehlerquellen auf, entschärft die Fallstricke des arbeitsrechtlichen Verfahrens und erläutert, wie konsequente Vertragsgestaltung arbeitsrechtliche Streitigkeiten um die Vergütung von vornherein verhindert.  > lesen

27.02.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Nachhaltigkeit · „Green Homecoming“ – IT wiederaufbereiten oder verkaufen

Von wegen „End of life“:
Unternehmen profitieren von wiederaufbereiteter IT

Aus alt mach‘ neu – das ist auch für Computer, Drucker und mobile digitale Geräte in Büros und Unternehmen in nachhaltigen Prozessen möglich. Mit innovativen Konzepten ermöglichen verschiedene Anbieter nicht nur immer effizientere Recyclingabläufe, sondern auch die DSGVO-konforme Wiederaufbereitung. Statt neuer Ware wird die alte IT refurbished und verkauft. Smarte Ansätze gehen noch weiter: Der modernisierte Technikpark kann anteilig oder ganz an Mitarbeiter verkauft werden. Davon ...  > lesen

27.02.2025 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Drittschuldner

Payback-Konten pfänden: Können Gläubiger hier doch punkten?

Gläubiger können auf den Barwert zugreifen, den Schuldner in Form von Payback-Punkten ansammeln. Doch viele winken ab: Zu aufwendig, wenig Ertrag. Aber das muss nicht immer stimmen. Wir zeigen Ihnen, wie der Zugriff funktioniert und wann eine Pfändung erfolgreich sein kann.  > lesen

24.02.2025 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Interview

„Wir verknüpfen von Beginn an tiefe
KI-Kompetenz mit juristischer Expertise“

Vor gut einem Jahr hat das KI-Unternehmen Xayn die Rechts-KI Noxtua vorgestellt, die zusammen mit speziellem Input und juristischem Fachwissen der deutschen Wirtschaftskanzlei CMS entwickelt wurde. Im Winter 2024 wurde die erste Version der KI-basierten Recherche Noxtua Research lanciert. Dr. Leif-Nissen Lundbæk ist CEO und Mitgründer von Xayn und erläutert Leistungsumfang und einzelne Modelle der KI-Lösung.  > lesen

21.02.2025 · Nachricht aus Anwalt und Kanzlei · Wiedereinsetzung

Trotz Schmerz(-mitteln): Anwalt muss Gericht informieren

Wenn Anwälte krank sind, müssen sie das Gericht davon überzeugen, dass sie den Termin nicht wahrnehmen konnten. Die Hürden sind hoch: Wer noch fähig ist, mit Kollegen zu telefonieren oder sich ein Taxi zu rufen, kann auch das Gericht informieren (BGH 23.10.24, V ZB 50/23, Abruf-Nr. 245059 ). > lesen