26.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Kaufen Sie einen Laptop für 1.000 Euro und bietet Ihnen der Händler für 150 Euro eine Garantieverlängerung von einem auf fünf Jahre an, sind d ie Aufwendungen für die Garantieerweiterung im Jahr der Zahlung als Werbungskosten abziehbar. Sie müssen sich nicht darauf einlassen, die 150 Euro zusammen mit dem Laptop über drei Jahre abzuschreiben .
> lesen
26.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Haben Sie Flüchtlinge aufgenommen und sich verpflichtet, für deren Unterhalt zu sorgen, dürfen Sie rückwirkend ab dem Jahr 2013 Unterhaltsleistungen als außergewöhnliche Belastung abziehen (WISO 8/2015, Seite 1). Doch was tun, wenn Ihr Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2013 bereits bestandskräftig ist?
> lesen
26.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Steueränderung 2016
Blockheizkraftwerke zur Wärmegewinnung in Gebäuden wurden bislang als eigenständiges, bewegliches Wirtschaftsgut behandelt. Ab 2016 wird das anders. Dann wird die Finanzverwaltung Blockheizkraftwerke bundesweit als wesentlichen Bestandteil des Gebäudes einstufen. Erfahren Sie, welche steuerlichen Folgen daraus resultieren und wie Sie von einem Wahlrecht bis zum Jahresende profitieren und sich die „Rosinen herauspicken“.
> lesen
26.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Kinder
Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende ist rückwirkend zum 1. Januar 2015 erhöht worden (WISO 8/2015, Seite 9). Die Finanzverwaltung hat zwar bestätigt, dass Sie den höheren Entlastungsbetrag sofort beantragen und damit Ihre Steuerlast sofort senken können. Den erhöhten „Grundentlastungsbetrag“ berücksichtigt das Amt beim Antrag auf Lohnsteuerermäßigung aber nicht, sondern nur den neuen Entlastungsbetrag in Höhe von 240 Euro je Kind für „weitere Kinder“.
> lesen
26.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Entgeltfortzahlung
Für Arbeitgeber erhöhen sich zum 1. September 2015 die Umlagesätze zum Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Arbeitsunfähigkeit (U1) und Mutterschaft (U2) bei geringfügig Beschäftigten. Ab dem 1. September 2015 betragen die Umlagesätze 1,00 Prozent für die U1 (bisher 0,7 Prozent) und 0,30 Prozent für die U2 (bisher 0,24 Prozent).
> lesen
26.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Rentner
Erzielt ein in Deutschland lebender Rentner neben inländischen Einkünften auch eine niederländische Rente, liegt das Besteuerungsrecht in den Niederlanden. Das deutsche Finanzamt besteuert die niederländischen Renteneinkünfte unter Progressionsvorbehalt. Niederländische Krankenversicherungsbeiträge kann der Rentner dabei in Deutschland weder als Sonderausgaben geltend machen noch mindern sie die Bemessungsgrundlage für den Progressionsvorbehalt. Das entschied das FG Düsseldorf.
> lesen
14.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Renten
Es gibt Neues in der Rentnerbesteuerung: Betroffen sind unter anderem Rentner, die für das Jahr 2014 eine Einkommensteuererklärung abgeben müssen und dort erstmals die neue Mütterrente bekommen haben. Sie profitieren von einem höheren Rentenfreibetrag, müssen aber einen Teil der Mütterrente voll versteuern. Der folgende Beitrag liefert die Details.
> lesen
14.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Vermietung
Haben Sie in der Vergangenheit eine vermietete Immobilie verkauft und hat der Verkaufserlös nicht ausgereicht, um das Immobiliendarlehen zu tilgen, können Sie die Schuldzinsen als nachträgliche Werbungskosten aus Vermietung geltend machen. Die folgende Übersicht fasst das Anwendungsschreiben aus dem BMF zusammen (BMF, Schreiben vom 27.7.2015, Az. IV C 1 – S 2211/11/10001, Abruf-Nr. 145044 ).
> lesen
14.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Lohnsteuer
Als Arbeitnehmer können Sie Kosten Ihrer Abschiedsfeier unter bestimmten Voraussetzungen als Werbungskosten absetzen (WISO 8/2015, Seite 17). Noch besser wäre es natürlich, der Arbeitgeber würde die Kosten für Ihre Abschiedsfeier übernehmen – lohnsteuerfrei. Das funktioniert, wenn Sie in den nächsten fünf Jahren ein Dienstjubiläum feiern würden.
> lesen
13.08.2015 · Fachbeitrag aus SSP · Betriebsausgabe
Die Finanzverwaltung erkennt die Umsatzsteuer für die letzte Umsatzsteuervoranmeldung 2014 bei Einnahmen-Überschussrechnern nicht als Betriebsausgabe des Jahres 2014 an. Das liegt daran, dass die Umsatzsteuerzahlung erst am 12. Januar 2015 – außerhalb des Zehn-Tageszeitraums – fällig war und damit wirtschaftlich nicht mehr zum Kalenderjahr 2014 gerechnet werden darf. Darauf hat die OFD Nordrhein-Westfalen verwiesen.
> lesen