23.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuer
Deutschland steht das Besteuerungsrecht für Abfindungen an ehemalige Arbeitnehmer selbst dann zu, wenn diese im Auszahlungszeitpunkt schon in ein – meist niedriger besteuertes – DBA-Ausland umgezogen waren. Das gilt seit dem 01.01.2017. Der Gesetzgeber hat nämlich die Besteuerung in Wegzugsfällen neu geregelt. Abfindungen müssen generell in Deutschland versteuert werden. Damit kann eine zeitliche Verlagerung der Auszahlung nicht mehr vor der deutschen Besteuerung schützen.
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23.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Lohnsteuer
Sind Sie Arbeitnehmer und stellen Sie aufgrund einer geänderten Rechtslage fest, dass Ihr Arbeitgeber in der Vergangenheit zu viel Lohnsteuer für Sie einbehalten hat, ist das Ihre „Baustelle“. Sie müssen den Erstattungsantrag stellen. Das steht in einer Verfügung der OFD Nordrhein-Westfalen.
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23.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Umgang mit dem Finanzamt
Die bisherigen Korrekturvorschriften in der Abgabenordnung (AO) waren ausnahmslos auf die Bearbeitung der Steuererklärungen durch den Sachbearbeiter im Finanzamt ausgerichtet. Da Steuerbescheide künftig aber teilweise vollautomatisiert erstellt werden sollen, ohne dass die Steuererklärung über den Schreibtisch eines Finanzbeamten gelaufen ist, war eine neue Änderungsvorschrift überfällig. Diese ist mit § 173a AO jetzt installiert. Erfahren Sie, wie Sie den neuen § 173a AO richtig ...
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23.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Steuerticker
Der „Steuerticker“ verschafft Ihnen einen Überblick über steuerliche Trends, Urteile, BMF-Schreiben und andere Verwaltungsanweisungen.
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23.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Doppelbesteuerungsabkommen
Welches Land darf die Altersbezüge aus einer Versorgungseinrichtung der 2. Säule (z. B. Pensionskassen, Stiftungen oder Freizügigkeitskonten) besteuern? Deutschland oder die Schweiz? Diese Frage stellt sich bei ehemaligen Bediensteten im Schweizer öffentlichen Dienst, die Grenzgänger aus Deutschland waren bzw. sind. Eine Konsultationsvereinbarung sorgt für Klarheit.
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23.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Haben Sie gegen Steuerbescheide vor 2013 Einspruch eingelegt, um Kosten eines Zivilprozesses als außergewöhnliche Belastung anerkannt zu bekommen, dürften Sie in den nächsten Wochen aufgefordert werden, den Einspruch zurückzunehmen. Geben Sie nicht gleich klein bei. Es sind zwar alle Revisionsverfahren zugunsten der Finanzverwaltung ausgegangen. Das ist aber kein Grund, die Flinte widerstandslos ins Korn zu werfen.
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23.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Sonderausgaben
Haben Sie erstmals eine Kranken- und Pflegeversicherung abgeschlossen oder den Versicherer gewechselt, dann achten Sie unbedingt darauf, dass Sie diesem Versicherer die Zustimmung erteilt haben, dass er Ihre Daten ans Finanzamt übermittelt. Denn ohne Einwilligung können Sie die Beiträge nicht als Sonderausgaben steuermindernd geltend machen. Das lehrt eine Entscheidung des FG Berlin-Brandenburg.
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20.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Lohnsteuer
Der BFH hat eine Ungleichbehandlung bei der Dienstwagenbesteuerung beendet. Nach seiner Auffassung müssen sich auch bei der Ein-Prozent-Regelung Pkw-Kosten, die der Arbeitnehmer selbst trägt, bei ihm steuermindernd auswirken. Bisher war das nur bei der Fahrtenbuchmethode der Fall. Erfahren Sie nicht nur, was der BFH entschieden hat, sondern auch, wie Sie sich für die Privatnutzung des Dienstwagens zu viel gezahlte Lohnsteuer und SV-Beiträge jetzt zurückholen.
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20.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuer
Sind Sie nebenberuflich als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder künstlerisch oder pflegerisch tätig, bleiben Einnahmen bis zu 2.400 Euro steuerfrei. Wussten Sie aber auch, dass Sie mit solchen Nebentätigkeiten trotz steuerfreier Einnahmen Steuern sparen können? SSP erläutert Ihnen drei denkbare Praxisfälle und stellt weitere Gestaltungsmöglichkeiten zum Übungsleiterfreibetrag (§ 3 Nr. 26 EStG) und zur Ehrenamtspauschale (§ 3 Nr. 26a EStG) vor.
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20.02.2017 · Fachbeitrag aus SSP · Einkommensteuer
Ein unscheinbares BMF-Schreiben zur Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld enthält eine Steuerfalle, die es in sich hat. Ein Gesellschafter, der unterjährig aus einer Personengesellschaft austritt, verliert nämlich die Gewerbesteueranrechnung nach § 35 EStG. Es sei denn, er hat Gegenmaßnahmen ergriffen.
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