24.06.2015 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Die Veröffentlichung von Mitarbeiterbildnissen erfordert die schriftliche Zustimmung des Arbeitnehmers. Die Zustimmung ist widerruflich, endet aber nicht automatisch mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses, wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) mit kürzlich veröffentlichtem Urteil vom 11. Dezember 2014 entschied (Az. 8 AZR 1010/13).
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24.06.2015 · Fachbeitrag aus PP · Privatpraxis
Auch wenn Privatpatienten in der Regel – ebenso wie die gesetzlich Versicherten – über eine Krankenversicherung verfügen, rechnen Sie als Therapeut Ihre Leistungen immer direkt mit ihnen ab. Um keinen Streit über die Kosten zu bekommen, ist es zu empfehlen, einen schriftlichen Behandlungsvertrag zu schließen. Rechtswirksam ist zwar auch ein mündlich geschlossener Behandlungsvertrag. Aber bei mündlichen Verträgen lassen sich bei einem späteren Streit die getroffenen Vereinbarungen ...
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24.06.2015 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten
Das Fahrtenbuch für den Praxis-Pkw steht beim Finanzamt ganz oben auf der Prüfliste. Ist es nicht nahezu perfekt geführt, war die ganze Arbeit umsonst und es droht eine Steuernachzahlung. Umso verlockender sind da die elektronischen Fahrtenbücher, die teils sogar GPS-gestützte Fahrtenerfassung anbieten und so fehlenden Fahrten und Rechenfehlern vorbeugen. Der Beitrag zeigt, worauf es ankommt, damit Ihnen die Technik im Rahmen einer Betriebsprüfung keinen teuren Strich durch die Rechnung ...
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24.06.2015 · Fachbeitrag aus PP · Entgeltfortzahlung
Wird ein Familienmitglied zum Pflegefall, standen Arbeitnehmern bisher schon verschiedene Freistellungsmöglichkeiten von der Arbeit offen. Diese Möglichkeiten wurden durch das „Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ zum 1. Januar 2015 erweitert. Arbeitgeber müssen sich mit den neuen Regeln vertraut machen, damit sie wissen, wie sie mit Freistellung und Gehaltszahlung richtig umgehen.
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24.06.2015 · Nachricht aus PP · Aktuelle Rechtsprechung
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass die Wiedergabe von Hintergrundmusik in (Therapie-/Arzt-/Zahnarzt-)praxen im Allgemeinen keine – vergütungspflichtige – öffentliche Wiedergabe im Sinne des Urheberrechtsgesetzes darstellt (Urteil vom 18. Juni 2015, Az. I ZR 14/14).
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26.05.2015 · Fachbeitrag aus PP · Rechtsprechung
Ein ganz aktuelles, wenn auch noch nicht rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Karlsruhe eröffnet Ergotherapeuten die Möglichkeit, eine sektorale Heilpraktikererlaubnis zu erhalten (Urteil vom 19.3.2015, Az. 9 K 1519/13, veröffentlicht am 9.5.2015). Bislang gab es diese Möglichkeit nur für Physiotherapeuten.
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22.05.2015 · Fachbeitrag aus PP · Fachkräftemangel
Der Fachkräftemangel gewinnt in der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie zunehmend an Bedeutung. Dabei sind kompetente und motivierte Mitarbeiter der zentrale Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft einer Praxis. Eine gezielte Lösung bietet die innovative Stellenbörse www.therapieelite.de .
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22.05.2015 · Fachbeitrag aus PP · Dienstwagen
Nutzt ein Arbeitnehmer oder Unternehmer einen Dienstwagen oder Betriebs-Pkw auch privat, muss er den geldwerten Vorteil nach der Ein-Prozent-Regelung versteuern, wenn er kein Fahrtenbuch führt. Der für die Besteuerung maßgebliche Bruttolistenpreis ist vor allem bei Gebrauchten schwer zu ermitteln. Auf Nummer sicher geht hier, wer sich der Ermittlungsmethode der Finanzverwaltung bedient. Diese greift in der Regel auf die nachfolgend dargestellte „Sieben-Schritt-Ermittlung“ zurück.
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22.05.2015 · Fachbeitrag aus PP · Wirtschaftliche Lage
Die Anzahl der Physiotherapieverordnungen steigt seit mehreren Jahren kontinuierlich an. Im Jahr 2014 stiegen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen dafür um 6,41 Prozent. Auch Ergotherapeuten und Podologen werden immer häufiger bemüht. Das wirkt sich aber nicht notwendigerweise positiv auf ihre wirtschaftliche Situation aus. Gegen den Trend sinkt die Zahl der Logopädieverordnungen.
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22.05.2015 · Fachbeitrag aus PP · Aktuelles Urteil
Physiotherapeutische Leistungen sind als Heilbehandlungen bekanntermaßen weitgehend umsatzsteuerfrei. Der Fiskus legt den Begriff „Heilbehandlung“ allerdings sehr eng aus. Geht es nach dem Finanzamt, ist jede Leistung einer Physiotherapiepraxis umsatzsteuerpflichtig, für die es kein Rezept gibt – und zwar auch Folgebehandlungen ohne Folgeverordnung. Der Bundesfinanzhof (BFH), das oberste deutsche Finanzgericht, hat dieser Sichtweise der Finanzverwaltung jetzt eine Absage erteilt (Urteil ...
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