Nach der Zustimmung des Europäischen Parlaments am 24.4.24 hat am 24.5.24 auch der Rat der Europäischen Union dem Kompromisstext zur Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) zugestimmt. Die Richtlinie kann damit nach der Unterzeichnung durch die Präsidenten beider EU-Institutionen und der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt in dieser Form in Kraft treten.
Wie gut ist die Luftqualität? Wie hoch ist die Altersarmut? Wie viele Patente wurden in diesem Jahr angemeldet? Diese und viele weitere Fragen stellt das Städteranking, um herauszufinden, wie nachhaltig deutsche ...
29 % der deutschen Startups verorten sich selbst im Bereich der Green Economy. Diese grünen Startups richten ihre Unternehmensstrategie auf eine messbar positive gesellschaftliche und ökologische Wirkung aus.
Die erste EU-weite Methanverordnung ist endgültig verabschiedet und kann nun in Kraft treten. Sie wird die Methanemissionen im EU-Energiesektor und bei Energieimporten eindämmen. Methan ist nach Kohlendioxid der zweitgrößte Verursacher des Klimawandels. EU-Energiekommissarin Kadri Simson erklärte: „Wir können nun einen genaueren Einblick in die Hauptquellen der Methanemissionen im Energiesektor erhalten. Dies wird für mehr Transparenz sorgen und die notwendigen Instrumente zur Verringerung dieser starken ...
Nachhaltigkeit ist aus dem gesellschaftlichen und beruflichen Leben nicht mehr wegzudenken. Zunehmend ist nicht mehr nur die finanzielle Leistung der Unternehmen relevant, sondern vielmehr ihr Engagement für eine ...
Das Thema Nachhaltigkeit spielt in vielen gesellschaftlichen Bereichen eine immer größere Rolle – und ist jetzt auch in der Finanzwelt endgültig angekommen. Ab sofort muss jeder Unternehmenskredit, jede Anleihe und ...
Nachhaltiges Handeln wird für Unternehmen zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Das kostenlose IWW-Webinar zeigt Ihnen, wie der Einstieg gelingt. Klären Sie wichtige Begriffe wie ESG, EU-Taxonomie und CSRD und holen Sie sich praktische Lösungsansätze für effizientes Nachhaltigkeitsmanagement.
Der Bundesrat hat am 26.4.24 das sogenannte Solarpaket I gebilligt, das der Bundestag kurz zuvor beschlossen hatte. Das Gesetz sieht Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und anderer Rechtsvorschriften vor. Es soll nach Angaben der Bundesregierung den jährlichen Zubau von Photovoltaik verdreifachen - von 7,5 Gigawatt (GW) im Jahr 2022 auf bis 22 GW in Jahr 2026 - damit bis zum Jahr 2030 schließlich 215 GW erreicht werden können.
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