01.03.2013 · Nachricht aus PIStB · Vorsteuer-Vergütungsverfahren
Mit BMF-Schreiben vom 23.7.10, IV D 3 - S-7359 / 07 / 10009 (2010 / 0576107) (BStBl I, 636) zum Vorsteuer-Vergütungsverfahren ist je ein Verzeichnis der Drittstaaten, zu denen die Gegenseitigkeit im Sinne des § 18 Absatz 9 Satz 4 UStG besteht, und der Drittstaaten, zu denen die Gegenseitigkeit nicht gegeben ist, herausgegeben worden (BMF 22.2.13 [koordinierter Ländererlass] IV D 3 -S-7359 / 07 / 10009).
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01.03.2013 · Nachricht aus PIStB · Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)
Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) warnt im Zusammenhang mit der USt-IdNr. vor amtlich aussehenden Schreiben, in denen eine kostenpflichtige Registrierung, Erfassung und Veröffentlichung von USt-IdNrn. angeboten wird (BZSt, Pressemitteilung vom 27.2.13).
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28.02.2013 · Fachbeitrag aus PIStB · Kapitalgesellschaften
Während § 6 AStG den steuerlichen Wegzug einer natürlichen Person mit Kapitalgesellschaftsanteilen im Privatvermögen beschreibt (vgl. hierzu Teil 1, PIStB 13, 41), kann der steuerliche Wegzug juristischer Personen entweder durch Verlegung von Sitz und Ort der Geschäftsleitung oder im Wege einer Hinausverschmelzung gelingen. Will man einer deutschen Abschlussbesteuerung entgehe, muss in beiden Möglichkeiten das deutsche Besteuerungsrecht erhalten bleiben. In der Gestaltungsberatung gibt ...
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28.02.2013 · Fachbeitrag aus PIStB · China
Die chinesische Unternehmenssteuerreform 2008 hat zu grundlegenden Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen für ausländische Investoren geführt. Insbesondere die Einführung der 10 %igen Quellensteuer auf chinesische Dividenden sowie die sukzessive Umsetzung der Anti-Missbrauchs-Vorschriften haben in den letzten Jahren die Auswahl der Beteiligungsstruktur für eine Investition in China wesentlich beeinflusst. Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie die Beteiligungs- bzw.
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27.02.2013 · Nachricht aus PIStB · Umsatzsteuer
Bei der Vermittlung von Sportwetten ist ein Wettbüro, in dem Sportwetten eines ausländischen Wettveranstalters vermittelt werden, nicht der Ort der sonstigen Leistung. Einer entsprechenden Klage des deutschen Wettvermittlers hat der 9. Senat des FG Baden-Württemberg stattgegeben (FG Baden-Württemberg 9.7.12, 9 K 2091/11; s. auch Pressemitteilung vom 26.2.13).
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27.02.2013 · Nachricht aus PIStB · Internationales/Finanzmarkt
Deutschland und die USA haben gestern Abend ein Abkommen zur Förderung der Steuerehrlichkeit bei grenzüberschreitenden Sachverhalten paraphiert. Das Abkommen verbessert den steuerlichen Informationsaustausch zwischen den Steuerbehörden der USA und Deutschlands. Das Abkommen schafft auch Rechtssicherheit für die deutschen Finanzinstitute im Verhältnis zum amerikanischen Fiskus (BMF-Pressemitteilung Nr. 16 vom 22.2.13).
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22.02.2013 · Nachricht aus PIStB · BMF
Das BMF hat eine Übersicht über den gegenwärtigen Stand der Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) und anderer Abkommen im Steuerbereich sowie der Abkommensverhandlungen bekannt gegeben (BMF 22.1.13, IV B 2 - S-1301 / 07 / 10017-04).
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21.02.2013 · Nachricht aus PIStB · Gesetzentwurf
Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP wollen die gegenseitige Amtshilfe in der EU in Steuerangelegenheiten verbessern und außerdem eine ganze Reihe steuerlicher Änderungen vornehmen. Zu diesem Zweck haben sie den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (17/12375) eingebracht. Aufgegriffen werden damit „notwendige, vornehmlich rechtstechnische Maßnahmen“, die zunächst im Jahressteuergesetz 2013 enthalten gewesen seien, ...
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15.02.2013 · Nachricht aus PIStB · EU-Kommission
In einem am 14.2.13 von der Kommission angenommenen Vorschlag werden die Einzelheiten der im Zuge einer Verstärkten Zusammenarbeit vorgesehenen Finanztransaktionssteuer (FTS) erläutert. Den Anträgen der elf Mitgliedstaaten (Frankreich, Deutschland, Belgien, Österreich, Slowenien, Portugal, Griechenland, die Slowakei, Italien, Spanien, Estland) entsprechend, die diese Steuer einführen werden, spiegeln Anwendungsbereich und Ziele der vorgeschlagenen Richtlinie den ursprünglichen Vorschlag ...
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14.02.2013 · Nachricht aus PIStB · OECD
Nur globale Ansätze können dauerhaft verhindern, dass Steuersysteme multinationale Unternehmen bevorzugen und kleine Betriebe sowie die Bürger das Nachsehen haben. Viele Steuersysteme ermöglichen es international agierenden Unternehmen, durch geschickte Kunstgriffe nur 5 % Steuern zu zahlen, wo weniger große Firmen auf 30 % kommen. Das geht aus einer im Auftrag der G20 erstellten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hervor, die analysiert, wie ...
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