06.06.2017 · Nachricht aus PBP · Vertragsrecht
Das neue BGB-Bauvertragsrecht, das zum 01.01.2018 in Kraft tritt, hat zur Folge, dass auch die VOB/B kurzfristig weiterentwickelt werden muss. Das hat der für die VOB/B verantwortliche Vorstand des Deutschen Vergabe- und Vertragsausschusses für Bauleistungen (DVA) unter Vorsitz des Bundesbauministeriums (BMUB) beschlossen.
> lesen
02.06.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Büroorganisation
Intuitiv, leicht zu bedienen, stationär und mobil anwendbar, mit Schnittstellen nach allen möglichen Seiten, und mit allen Funktionen, die ein Planungsbüro für die wirtschaftliche Büroführung so braucht, und das zu einem guten Preis! Diese Kriterien sollen Büro-Softwareprogramme aus Anwendersicht erfüllen. Wenn man der Werbung der Hersteller glauben darf, tun das alle. Aber stimmt das auch? Dagmar Kunick hat im Auftrag von PBP die Produkte von zwölf Marktführern für Sie getestet und ...
> lesen
31.05.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Büroführung
Intuitiv, leicht zu bedienen, stationär und mobil anwendbar, mit Schnittstellen nach allen möglichen Seiten, und mit allen Funktionen, die ein Planungsbüro für die wirtschaftliche Büroführung so braucht, und das zu einem guten Preis! Diese Kriterien sollen Büro-Softwareprogramme aus Anwendersicht erfüllen. Wenn man der Werbung der Hersteller glauben darf, tun das alle. Aber stimmt das auch? Dagmar Kunick hat im Auftrag von PBP die Produkte von zwölf Marktführern für Sie getestet und ...
> lesen
31.05.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Tragwerksplanung
Wann liegen im Leistungsbild Tragwerksplanung getrennte Objekte vor und ermöglichen eine getrennte Honorarabrechnung? Wichtige – und für Tragwerksplaner erfreuliche – Aussagen zu dieser Frage kommen vom OLG München.
> lesen
31.05.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Haftung
Beugen Sie sich einem Planungswunsch des Bauherrn, bleiben Sie trotzdem für die Planungslösung verantwortlich – und haften für etwaige Planungsmängel. Das hat das OLG Celle klargestellt. Ziehen Sie aus dieser Entscheidung die richtigen Schlüsse. PBP erklärt Ihnen, wie Sie die Kommunikation mit Ihrem Auftraggeber so gestalten, dass er Ihnen keine mangelhafte Planung vorwerfen kann, wenn er Sie zu einer Kompromisslösung zwingt.
> lesen
31.05.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarabrechnung
Anlagen, Einrichtungen und Ausstattungen im Bereich der Medizin- und Labortechnik werden weitestgehend von Fachbüros geplant und überwacht, die darauf speziell ausgerichtet sind. Dieser Planungsbereich wird zunehmend komplexer und beeinflusst die Objekt- und sonstige Fachplanung im Gesundheitswesen bei Neu- und Umbauten immer stärker. Eine Arbeitsgruppe aus spezialisierten Fachbüros hat für diesen Bereich jetzt konkrete Honorarbewertungstabellen entwickelt. Lernen Sie den Hintergrund ...
> lesen
31.05.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Büro-Organisation
„Das Büro ist telefonisch nicht erreichbar. E-Mails werden einmal die Woche bearbeitet ...“ Diese Bewertung einer „Larissa Lo“ fand Architekt Oliver Hofmann eines Tages auf Google. Muss er, müssen Sie so etwas hinnehmen oder können Sie sich gegen Fake-Bewertungen auf Bewertungsportalen wehren? PBP stellt Ihnen die derzeitigen rechtlichen Möglichkeiten vor.
> lesen
31.05.2017 · Nachricht aus PBP · Lph 7
Ein ausschreibender Ingenieur muss bei einem größeren Bauvorhaben nicht sämtliche Bauprodukte nebst Ausführungsdetails kennen und daher auch nicht unmittelbar erkennen, dass eine größenmäßig nicht umschriebene Betonwerksteinplatte im Angebot des Unternehmers nicht der ausgeschriebenen Dicke entspricht. Mit diesen Worten hat das OLG Koblenz die Schadenersatzklage des Bauherrn gegen ein Ingenieurbüro abgelehnt.
> lesen
31.05.2017 · Fachbeitrag aus PBP · Architektenrecht
Wird ein ausführendes Unternehmen gekündigt und erstellt es die Mengen für die Schlussrechnung ohne Beisein des Bauüberwachers, muss der Auftraggeber (bzw. der beauftragte Planer) die Rechnung prüfen. Ist er der Auffassung, dass das Unternehmen zu viel abgerechnet hat, muss er das beweisen. Das hat das KG Berlin festgestellt.
> lesen
31.05.2017 · Nachricht aus PBP · Vertragsrecht
Soll ein Unternehmer eine wasserundurchlässige Stahlbetonbodenplatte mit einer Dicke von 15 cm herstellen und weicht er davon um ungefähr ein Drittel nach unten ab, hat der Bauherr ein berechtigtes Interesse an der ordnungsgemäßen Erfüllung des Vertrags. Er kann vom Unternehmer die Nachbesserung (Neuerrichtung) des mangelhaften Bauteils ohne wenn und aber verlangen. Das hat das KG Berlin mit Billigung des BGH festgestellt.
> lesen