01.04.2004 · Fachbeitrag aus PA · Privatliquidation
Seit 16 Jahren ist die GOZ nicht angepasst worden. Daher sind viele GOZ-Positionen dramatisch unterbewertet. Das zeigt auch ein Bewertungsvergleich von Bema- und GOZ-Positionen (siehe untenstehende Übersicht). Diese von der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe erstellte Gebührenübersicht zeigt, welche GOZ-Positionen gegenüber den vergleichbaren Bema-Positionen niedriger bewertet sind und ab welchem Steigerungssatz eine zumindest identische Bewertung erreicht werden kann.
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus PA · Freie Vertragsgestaltung mit rechtssicheren Vereinbarungen, Teil 1:
Um dem Anspruch des Patienten auf eine umfassende, auf dem derzeitigen Stand der zahnärztlichen Wissenschaft basierende Therapie anbieten zu können, muss der Zahnarzt gesetzliche Regelungen beachten und korrekte Vereinbarungen mit dem Patienten schließen. Mit jeder Vereinbarung, durch die sich Zahnarzt und Patient aus der vertragszahnärztlichen Versorgung lösen, begeben sich beide in den Bestimmungsbereich der GOZ.
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01.04.2004 · Fachbeitrag aus PA · Funktionsanalyse und -therapie
Nachdem im Februar-Heft von "Privatliquidation aktuell" die Materialkostenberechnung bei FAL/FTL-Leistungen erläutert wurde, geht es wegen vieler Anfragen heute um die Berechnung der Laborkosten. Dieses Thema wird nach 16 Jahren unveränderter GOZ immer noch kontrovers diskutiert. Der Grund ist unter anderem, dass der finanzielle Spielraum der Praxen - auch bei der Behandlung von Privatpatienten - durch das Einfrieren der Gebühren stetig enger wird und daher verstärkt auf die Nutzung aller ...
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01.03.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: "Auf welcher rechtlichen Grundlage basiert die Forderung der KZV, private Zusatzrechnungen vom Labor an den Patienten einsehen zu wollen, und inwieweit bin ich als Zahnarzt dazu verpflichtet, diese bei der Abrechnung an die KZV weiterzuleiten? Nach meiner Information ist die neue Bestimmung zwischen den KZVen und den Technikerverbänden getroffen worden und nicht mit den Zahnärzten!"
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01.03.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: "Wie empfehlen Sie die Berechnung eines dentinadhäsiven Stiftaufbaus mit faserverstärkter Stiftverankerung, wenn nachfolgend der Zahnkronenaufbau per dentinadhäsiver Restauration erfolgt? Ist die analoge Berechnung der GOZ-Nrn. 219 und 217 nebeneinander möglich?"
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01.03.2004 · Fachbeitrag aus PA · Praxismarketing
Was ist zu tun, wenn ein neuer Patient in die Praxis kommt? Auf dem Anmeldeformular sollten erfragt werden: Name der Privatversicherung, Beihilfeberechtigung, Standardtarif. Bei GKV-Patienten: Zahnärztliche Zusatzversicherung. Ein Patient, der sich als "privatversichert" in der Praxis anmeldet, gilt zunächst als "normaler" Privatpatient.
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01.03.2004 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit der Bundesgerichtshof am 23. Januar 2003 (Az: III ZR 161/02) in Sachen Analogabrechnung der dentinadhäsiven Rekonstruktion die Entscheidung des Landgerichts Frankfurt am Main vom 13. März 2002 (Az: 2/16 S 173/99) aufgehoben und das Verfahren an selbiges zurückverwiesen hat. Seitdem sind zwar mehrere Gutachten erstellt worden, eine Entscheidung liegt jedoch noch immer nicht vor.
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01.03.2004 · Fachbeitrag aus PA · GOZ-Beschlusskatalog, Teil 9
Im neunten Teil unserer Beitragsserie beschäftigen wir uns mit den Stellungnahmen der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zu GOZ-Positionen aus den Bereichen "Leistungen bei Erkrankungen der Mundschleimhaut und des Parodontiums" sowie "Prothetische Leistungen". Jeder Zahnarzt tut gut daran, sich mit den Empfehlungen kritisch auseinander zu setzen und sie bei seiner Abrechnung zu berücksichtigen.
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01.03.2004 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Frage: "In letzter Zeit kommt es gehäuft vor, dass private Krankenversicherungen zahnärztliche Gutachter beauftragen, die die teilweise restrik-tive Erstattungspraxis der Versicherungen untermauern sollen. Bei privat versicherten Patienten mit der Befundung Parodontitis bzw. Parodontose ist natürlich eine regelmäßige Kürettage zwingend notwendig - vor allem auch vor dem Hintergrund, dass vor der Versorgung mit definitivem Zahnersatz erst ein Evaluationszeitraum eingebaut wird.
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01.03.2004 · Fachbeitrag aus PA · Implantologie
Vor allem bei Implantatversorgungen gibt es immer wieder Abrechnungs- und Erstattungsprobleme. In diesem Beitrag wird daher an einem konkreten Behandlungsfall die korrekte Abrechnung aufgezeigt. Zuvor erfolgen zum besseren Verständnis einige Anmerkungen zur Definition der Regelversorgung, zur Vorgehensweise bei der Behandlung, zu möglichen Kostenerstattungsproblemen und zur Frage, was Kassen- und was Privatleistung ist.
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