12.01.2009 · Fachbeitrag aus MBP · Außergewöhnliche Belastungen
Unterhaltsaufwendungen werden nach § 33a Abs. 1 EStG im Allgemeinen höchstens insoweit als außergewöhnliche Belastung anerkannt, als sie einen bestimmten Prozentsatz des Nettoeinkommens nicht übersteigen. Dieser Betrag wird als Opfergrenze bezeichnet. Die nachfolgenden Ausführungen beschäftigen sich u.a. mit dessen Berechnung und mit den Ausnahmen von der Anwendung.
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05.12.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Vorratsinventur
Die jährliche Aufstellung eines Inventars ist nach § 240 HGB für alle Kaufleute verpflichtend vorgeschrieben. Während die Aufnahme in einigen Bereichen mit relativ geringem Verwaltungsaufwand abgewickelt werden kann, stellt die Vorratsinventur den Unternehmer insbesondere bei produzierenden Unternehmen immer wieder vor die Herausforderung, den umfänglichen Anforderungen an eine ordnungsmäßige Inventur gerecht zu werden. Der vorliegende Beitrag stellt die Inventuranforderungen dar und ...
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05.12.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Herstellungskosten versus Abschreibungen
Nach der Errichtung einer Immobilie stellt sich oft die Frage, wie die später anfallenden Kosten zu behandeln sind: Idealerweise als sofort abzugsfähige Erhaltungsaufwendungen oder doch nur im Wege der Abschreibung über die Nutzungsdauer? Der folgende Beitrag stellt die gesetzlichen Regelungen dar, zeigt aber auch Gestaltungsmöglichkeiten und Wahlrechte auf.
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05.12.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Finanzgericht Köln
Ist ein Pkw dem Unternehmensvermögen zugeordnet, ist die private Nutzung als unentgeltliche Wertabgabe zu versteuern. Wird diese anhand der Ein-Prozent-Methode ermittelt, ist der Abschlag für nicht mit Vorsteuern belastete Kosten nach Verwaltungsauffassung in Höhe von 20 v.H. zu schätzen. Nach einer Entscheidung des FG Köln kann der prozentuale Abschlag aber auch anhand der tatsächlichen Kosten ermittelt werden (FG Köln, 2.6.08, 15 K 2935/05, Rev. BFH XI R 32/08).
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05.12.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Außergewöhnliche Belastungen
Die deutsche Bevölkerung altert. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung wird bis zum Jahr 2050 schätzungsweise auf rund 37 v.H. steigen; im Jahr 2001 betrug er noch 24 v.H. Demzufolge wird sich auch der Pflegebedarf sukzessive erhöhen. Aber bereits heute werden Pflegebedürftige in einem Heim gepflegt oder es werden private Pflegedienste beansprucht. Welche Kosten steuerlich abzugsfähig sind, welche Höchst- und Pauschbeträge gelten, zeigt der nachfolgende Beitrag.
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05.12.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Haushaltsnahe Dienstleistungen/Handwerkerleistungen
Nach § 35a EStG kann die Einkommensteuer unter bestimmten Umständen ermäßigt werden. Im vom FG Köln entschiedenen Fall (14.8.08, 10 K 4217/07, Abruf-Nr. 083524) hatten Eheleute im Streitjahr über 3.000 EUR für Handwerkerleistungen verausgabt, sodass ihnen grundsätzlich ein Ermäßigungsanspruch in Höhe von 600 EUR zustand. Da sie allerdings ein geringes zu versteuerndes Einkommen hatten, setzte das FA keine Einkommensteuer fest und der Steuerermäßigungsanspruch verpuffte wirkungslos.
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05.12.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Verpflegungsmehraufwendungen
Der Abzug von Verpflegungsmehraufwendungen wird bei einer doppelten Haushaltsführung gesetzlich auf die ersten drei Monate beschränkt. Mit dieser Regelung wird unterstellt, dass die Steuerpflichtigen nach der typisierten Übergangszeit regelmäßig eine Verpflegungssituation vorfinden, die keine beruflich veranlassten Mehraufwendungen verursacht.
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05.12.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Veranlagung von Ehegatten
Im Rahmen der Einkommensteuererklärung ergibt sich regelmäßig die Frage nach der optimalen Veranlagungsart. In den meisten Einkommensteuerprogrammen gibt es eine Vergleichsberechnung zwischen Zusammenveranlagung und getrennter Veranlagung. Problematisch ist der Wechsel von der Zusammenveranlagung zur getrennten Veranlagung immer dann, wenn einer der beiden Ehegatten deutlich höhere Einkünfte hat und hierfür Einkommensteuer-Vorauszahlungen geleistet wurden. Das gilt vor allem für Fälle, ...
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10.11.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Kirchensteuer
Es entspricht mittlerweile ständiger Rechtsprechung des BFH, dass als Sonderausgabe berücksichtigte Kirchensteuer nachträglich zu kürzen ist, soweit sie in einem späteren Veranlagungszeitraum erstattet wird und im Jahr der Erstattung nicht mit gezahlter Kirchensteuer verrechnet werden kann. In dem ESt-Bescheid für das Zahlungsjahr ist der zuvor gewährte Sonderausgabenabzug daher in entsprechender Höhe um die nachträgliche Erstattung zu mindern. Nach der Rechtsprechung handelt es sich ...
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10.11.2008 · Fachbeitrag aus MBP · Steueroptimierung
Silvester steht vor der Tür. Es gilt nunmehr Steuerminderungspotenzial zu sichten und die Weichen für die Zeit nach dem Jahreswechsel zu stellen. Dabei sind neben den bewährten alljährlichen Überprüfungen insbesondere die aktuelle Rechtsprechung sowie eine Reihe von neuen Gesetzen zu beachten. Der Beitrag zeigt in kompakter und übersichtlicher Form praktische Hinweise für den privaten und betrieblichen Bereich.
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