18.04.2013 · Fachbeitrag aus KP · Sicherung des Honorars
Gebührenforderungen bis zur Höhe von 5.000 EUR können Steuerberater vor dem Amtsgericht selbst auf dem Klageweg geltend machen. Eine weitere Möglichkeit der Forderungsrealisierung ist der Mahnbescheid. Wie bei allen Formularen kommt es auch beim Mahnbescheid immer wieder vor, dass Angaben falsch oder unvollständig sind bzw. ganz fehlen. Dann gibt das Mahngericht einen Hinweis (Monierung), dem eine „Monierungsantwort“ beigefügt ist. Es kann teuer werden, diese nicht gehörig zu ...
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18.04.2013 · Fachbeitrag aus KP · Kanzlei-Newsletter
Das Urteil des OLG München vom 27.9.12 (29 U 1682/12, Abruf-Nr. 130964 ) sorgt für erhebliche Unruhe. Grundsätzlich ist es untersagt, Werbemails an einen Empfänger zu versenden, ohne dass dieser zuvor seine Einwilligung erteilt hat.
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18.04.2013 · Fachbeitrag aus KP · Haftung
Ist der Rechtsbehelf gegen den Steuerbescheid endgültig erfolglos und wird der Nachzahlungsbetrag wegen einer AdV verzinst, kommt es zu einem Ersatzanspruch des Mandanten an seinen Steuerberater wegen Falschberatung. Für solche Schadenersatzansprüche gegen Steuerberater gilt die Regelverjährung des § 195 BGB von drei Jahren (BGH 24.1.13, IX ZR 108/12, Abruf-Nr. 130574 ).
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19.03.2013 · Nachricht aus KP · FG Düsseldorf
Schickt ein Bearbeiter der Körperschaftsteuerstelle, der im Hinblick auf die Abtretung eines Geschäftsanteils einer GmbH zuständig ist, an die Grunderwerbssteuerstelle eine Kontrollmitteilung für Zwecke der Grunderwerbsteuer, so ersetzt dies die ordnungsgemäße Anzeige nach § 19 GrEStG nicht. Nicht das Finanzamt ist verpflichtet, anhand einer notariellen Übertragungsurkunde den grunderwerbsteuerpflichtigen Vorgang und das betroffene Grundstück zu ermitteln und die für die ...
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19.03.2013 · Fachbeitrag aus KP · Aktuelle Entwicklung bei den Steuerberatergebühren
Was die neue Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) mehr bringt, büßt der Steuerberater durch das MicroBilG (Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzänderungsgesetz) wieder ein.
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19.03.2013 · Fachbeitrag aus KP · Kanzleibezeichnung
Der BGH (18.10.12, I ZR 137/11, Abruf-Nr. 130741 ) hat entschieden: Erbringt ein Rechtsanwalt zu einem überwiegenden Teil seiner Berufstätigkeit Hilfeleistungen in Steuersachen und ist deshalb die Angabe „Steuerbüro“ in seiner Kanzleibezeichnung objektiv zutreffend, so ist diese Angabe nicht allein deshalb als irreführend zu verbieten, weil ein Teil der an diesen Dienstleistungen interessierten Verbraucher aus der Angabe „Steuerbüro“ den unrichtigen Schluss zieht, in der Kanzlei ...
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19.03.2013 · Fachbeitrag aus KP · Honorarinkasso
Das gewerbliche Honorarinkasso für andere Berufsangehörige ist dem Steuerberater nach § 64 Abs. 2 S. 1 StBerG nicht uneingeschränkt erlaubt. Dem Berater sind gewerbliche Tätigkeiten vielmehr prinzipiell verboten, es sei denn, eine Verletzung von Berufspflichten scheidet im Einzelfall definitiv aus (BVerwG 26.9.12, 8 C 26.11, Abruf-Nr. 123303 ).
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