20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Elektronik statt Papier
In Kanzleien und in der Verwaltung wird zunehmend papierlos gearbeitet, um die Abläufe effizienter zu gestalten. In diesem Zusammenhang steht die „Vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt)“ in den Startblöcken. Die bei der Finanzverwaltung gespeicherten Daten können Sie als Berater mittels der Vollmachtsdatenbank abrufen. Welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen Sie als Berater erfüllen müssen, welcher Aufwand und welche Kosten auf Sie zukommen, erfahren Sie in dem ...
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Mitarbeitergewinnung und -bindung
Gerade im ländlicheren Bereich ist es immer schwieriger, qualifizierten Nachwuchs für die Kanzlei zu rekrutieren. Der Mitarbeitergewinnung und -bindung werden künftig mehr Aufmerksamkeit vonseiten der Steuerberaterkanzleien gewidmet werden müssen. Richtig angepackt, bewirkt Mitarbeiterbindung weit mehr als nur die Begrenzung der Fluktuation. Sie senkt die betrieblichen Kosten und fördert zugleich die Wertschaffung und Flexibilität. Vorbildlich umgesetzt hat die Kanzlei DWL – Döcker und ...
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Berufsrecht
Steuerberater haben als Dienstleister besondere Informationspflichten nach der Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV). Hierzu gehören Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung, „insbesondere den Namen und die Anschrift des Versicherers und den räumlichen Geltungsbereich“. Wettbewerber mahnen Kanzleien ab, die auf ihrer Internetseite keine Angaben zum räumlichen Geltungsbereich ihrer Berufshaftpflichtversicherung machen, so geschehen bei ...
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Finanzgerichtliche Verfahren
Das zum 1.8.13 in Kraft getretene 2. KostRMoG hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Die Gerichtskosten wurden insgesamt angehoben. Da die Erhöhung der Prozesskosten „sozialverträglich“ gestaltet werden sollte, hat der Gesetzgeber vorgesehen, dass der im finanzgerichtlichen Verfahren geltende Mindeststreitwert u.a. in Kindergeldangelegenheiten nicht gelten soll. Was aber bedeutet das für die vorab fällige Verfahrensgebühr?
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Aktualisiertes BMF-Schreiben
Das BMF hat die wesentlichen Rechte und Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen bei der Außenprüfung nach § 5 Abs. 2 S. 2 BpO auf fünf Seiten zusammengestellt und hebt das ehemalige Schreiben von 2001 damit auf (BMF 24.10.13, IV A 4 - S 0403/13/10001 , Abruf-Nr. 133335 ).
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Offenbare Unrichtigkeit
Übersieht das FA bei der Einkommensteuerveranlagung, dass in der vorgelegten Einnahme-Überschuss-Rechnung die bei der Umsatzsteuererklärung für denselben Veranlagungszeitraum erklärten und im Umsatzsteuerbescheid berücksichtigten Umsatzsteuerzahlungen nicht als Betriebsausgabe erfasst wurden, liegt insoweit eine von Amts wegen zu berichtigende offenbare Unrichtigkeit nach § 129 AO vor. Der Einkommensteuerbescheid ist offenbar unrichtig (BFH 27.8.13, VIII R 9/11, Abruf-Nr. 133544 ).
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Honorarsicherung
Die Zurückbehaltung der Handakten ist regelmäßig treuwidrig, wenn der Steuerberater hinsichtlich der Erfüllung seines Honoraranspruchs ausreichend gesichert oder wenn die offene Honorarforderung unverhältnismäßig gering ist (KG Berlin 29.10.13, 26a U 88/13, Urteil unter www.dejure.org ).
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Ermessensentscheidung
Eine Prüfungsanordnung des ermächtigten FA ist hinreichend begründet, wenn sie die für die Ermessensausübung der beauftragenden Behörde maßgebenden Erwägungen enthält. Sie ist nicht wegen fehlender Bestimmtheit nichtig, wenn für den Steuerpflichtigen der Regelungsgehalt nicht zweifelhaft sein kann. Das vorübergehende Bestehen von zwei Prüfungsanordnungen führt nicht zu deren Nichtigkeit, wenn diese sich inhaltlich nicht widersprechen (BFH 6.8.13, VIII R 15/12, Abruf-Nr. 133819 ).
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Verfahrensrecht
Nach § 198 GVG wird angemessen entschädigt, wer durch unangemessene Dauer eines Gerichtsverfahrens als Beteiligter einen Nachteil erleidet, wobei sich die Angemessenheit nach Schwierigkeit, Bedeutung und Verhalten im Einzelfall richtet (BFH 7.11.13, X K 13/12 , Abruf-Nr. 133947 ).
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20.01.2014 · Fachbeitrag aus KP · Honorarsicherung
Für die Berechnung der Vergütung für die Selbstanzeigeerklärung steht gemäß § 30 Abs. 1 StBVV der Rahmensatz von 10/10 bis 30/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle A zur Verfügung. Welche Tätigkeiten davon umfasst sind oder welche gesonderte Gebührentatbestände darstellen und wie Sie eine vollständige Abrechnung vornehmen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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