14.01.2016 · Fachbeitrag aus KP · Arbeitsorganisation
Immer mehr Kanzleien und Unternehmen nutzen Telearbeit. Home-Office ist für viele Mitarbeiter eine gute Möglichkeit, sich die Arbeitszeiten flexibler einzuteilen und insgesamt eine bessere Balance zwischen Arbeit und privaten Verpflichtungen zu erreichen. Auch für viele Arbeitgeber ist ein Home-Office mit Kosteneinsparungen verbunden, wenn beispielsweise Arbeitsplätze mehrfach genutzt werden können. Allerdings sollten im Vorfeld einige rechtliche Fragen geklärt und bestimmte Maßnahmen ...
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14.01.2016 · Fachbeitrag aus KP · Honorarabrechnung
Die Fälligkeit des Steuerberaterhonorars ist in der StBVV gesetzlich geregelt. Sie bestimmt die Möglichkeit der Honorarabrechnung und den Lauf der Verjährungsfrist. Nach einer Entscheidung des BGH (19.9.13, IX ZR 112/11) sind aber Abweichungen möglich. Hier müssen Sie umsichtig handeln, damit keine Honorarverluste drohen.
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16.12.2015 · Nachricht aus KP · Inländischer Wohnsitz und Änderungsbefugnis des Finanzamts
Das FG Baden Württemberg hat am 18.6.15 (3 K 2075/12) entschieden, dass das Finanzamt nach Bekanntwerden der unbeschränkten Steuerpflicht eine Veranlagung mit inländischen Einkünften nicht mehr vornehmen kann, wenn ihm dieser Umstand bereits zuvor bei Aufhebung der Bescheide zur beschränkten Steuerpflicht bekannt gewesen war. In derartigen Fällen gibt es für die nochmalige Änderung der Steuerfestsetzung keine Rechtsgrundlage mehr.
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15.12.2015 · Fachbeitrag aus KP · Kanzleisteuerung
Ein Top-Kriterium, das von Mandanten in Zufriedenheitsumfragen immer wieder genannt wird, ist das Informationsverhalten ihres Steuerberaters. Nach einer Umfrage im Auftrag der DATEV erwarten 69 % der Mandanten eine aktive Informationspolitik von ihrem Steuerberater – nur 50 % sehen diese Erwartung aber als erfüllt an. Müssen Sie also noch mehr Mandanteninformationen und Newsletter über steuerliche Neuerungen verschicken? Weit gefehlt! Der Königsweg sind individuelle Problemlösungen, die ...
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14.12.2015 ·
Sonderausgaben aus KP · Downloads · Haftungsrecht
In der praktischen Steuerberatung erlebt man in den letzten Jahren bei der Durchführung von Außenprüfungen, aber auch bei Umsatzsteuer-Sonderprüfungen, insbesondere bei Kleinst- und Kleinunternehmen, eine rege Prüfungstätigkeit der Finanzbehörden. Insbesondere solche Branchen wie Friseure, Hotels und Gaststätten, Taxi- und Einzelhandelsunternehmen werden nahezu anschlussgeprüft. Damit diese Prüfungen reibungslos und ohne Beanstandungen erfolgen, gibt es einiges zu beachten.
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14.12.2015 · Fachbeitrag aus KP · Rechtsschutz bei Durchsuchung
Die Rechtsschutzgarantie des Art. 19 Abs. 4 GG gewährt gegen eine – bereits vollzogene – Wohnungsdurchsuchung im steuerlichen Vollstreckungsverfahren aufgrund einer Anordnung des Amtsgerichts eine gerichtliche Überprüfung (BVerfG 16.7.15, 1 BvR 625/15, Abruf-Nr. 146120 ).
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11.12.2015 · Fachbeitrag aus KP · Berufspolitik
Der Deutsche Bundestag hat am 3.12.15 das Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz (APAReG) beschlossen, die größte Reform der Aufsicht über Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer in Deutschland seit Jahrzehnten.
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11.12.2015 · Fachbeitrag aus KP · Insolvenzverfahren
Die Verletzung der steuerlichen Mitwirkungspflichten durch den Insolvenzverwalter kann dazu führen, dass ihm im Rahmen des § 82 InsO eine Berufung auf die Zurechnung des Wissens des ehemals örtlich zuständigen FA von der Eröffnung des Insolvenzverfahrens verwehrt ist (BFH 18.8.15, VII R 24/13, Abruf-Nr. 182203 ).
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11.12.2015 · Fachbeitrag aus KP · Mandantenbeziehung
Potenzielle Mandanten rufen nicht zurück. „Ich habe einer potenziellen Mandantin zwei E-Mails geschrieben und sie hat immer noch nicht geantwortet.“ „Er hat unseren Termin abgesagt und sich seitdem nicht mehr gemeldet.“ „Sie wollte ein Angebot. Ich habe Stunden damit verbracht, es vorzubereiten. Seitdem habe ich nichts mehr von ihr gehört.“ Kommen Ihnen diese Szenarien auch bekannt vor? Statt jetzt frustriert, verärgert und entmutigt zu sein, sollten Sie lieber nach dem passenden ...
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11.12.2015 · Fachbeitrag aus KP · Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
Wird ein Verwaltungsakt vom Finanzbeamten in den Briefkasten des Adressaten/Zustellungsbevollmächtigten eingeworfen, ist er bekanntgegeben, wenn er so in den Machtbereich des Empfängers gelangt ist, dass diesem die Kenntnisnahme normalerweise möglich ist und von ihm auch erwartet werden kann (FG Baden-Württemberg 15.4.15, 1 K 23/13, Abruf-Nr. 145874 ).
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