Frage: „Folgender Fall: Der Bewohner eines Pflegeheimes ist in den Anfängen der Demenz. Er weiß nicht mehr, dass er am Vorabend Medikamente bekommen hat, und sagt einem Angehörigen/Besucher, dass er keine Medikamente bekommen hat. Der Angehörige/Besucher glaubt dem Bewohner, fragt nicht bei der Pflegeleitung nach, sondern kauft von sich aus zum Beispiel Schmerzmittel und verabreicht diese dem Bewohner oder der Bewohner nimmt die Medikamente selbst. Wer ist rechtlich dafür verantwortlich, falls es ...
Frage: „Wir haben eine Anfrage von einem von uns belieferten Heim, ob diese als Notfall-Versorgung für das Heim Nitrospray (nicht bewohnerbezogen) vorrätig haben müssen. Ein Arzt im Notdienst habe sich beschwert, ...
Frage: „Wir betreuen neben dem Pflegeheim ein Hospiz. Gelten hier die gleichen Regeln/Bedingungen wie in einem Pflegeheim, was die Begehung, bewohnerbezogene Aufbewahrung, etc. angeht? Gibt es irgendwelche ...
Frage: „Welche Schritte müssen wir als überprüfende Apotheke einleiten, wenn die Betäubungsmittel-(BtM-)Kartei im Heim zum wiederholten Mal nicht stimmen sollte?“
Frage: „Beim Umgang mit Betäubungsmitteln (BtM) im Pflegeheim wird bei Notfallverschreibungen darauf hingewiesen, dass spätestens nach einer Woche das BtM in der Apotheke nachgereicht werden muss. Im Gesetz fand ich ...
Frage: „Es ist doch richtig, dass für ein Betäubungsmittel (BtM), das durch die Apotheke vernichtet wird, ein Vernichtungsprotokoll für das Heim ausgestellt werden muss, oder? Wo ist dieses nachzulesen?
Frage: „Wie ist die Rechtslage in folgender Konstellation: Die Angehörigen besorgen die Medikamente selbst über eine andere Apotheke als die heimversorgende Apotheke. Muss das Heim die Medikamente dann nicht mehr stellen, sondern müssen die Angehörigen die Medikamente fertig gestellt in Dosetts im Heim abliefern? Kommt es auf eine Verzichtserklärung an das Heim an, nur von der Lieferapotheke versorgt werden zu müssen und von keiner anderen? Kann das Heim verlangen, dass die Angehörigen bis auf S äfte und ...