01.05.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Steuerabzug
Nach Einführung des Steuerabzugsverfahrens
bei Bauleistungen gem. §§ 48 ff. EStG durch das Gesetz zur
Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe hat sich in der
Praxis herausgestellt, dass es immer wieder Streit mit den
Finanzbehörden um die Erteilung der Freistellungsbescheinigung
nach § 48 Abs. 1 S. 1 EStG gibt. Um eine solche Bescheinigung
zeitnah zu erlangen, bleibt vielen Steuerpflichtigen und deren Beratern
letztlich nur die Möglichkeit, beim FG einen Antrag auf ...
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01.05.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Online- Service
Ab sofort bieten wir Ihnen einen neuen kostenlosen
Service: Sie können in unserem Archiv mit einem Stichwort nach
Entscheidungen des BFH suchen. Gehen Sie auf unsere Homepage
(www.iww.de) und klicken Sie in der linken Spalte unter
„Newsletter“ auf BFH- Entscheidungen. Geben Sie dann in die
Suchmaske „Suche im Archiv“ das Stichwort ein, nach dem Sie
suchen, und klicken Sie auf „Start“. Sie bekommen alle
Entscheidungen der letzten zwölf Monate aufgelistet, in deren
Leitsatz ...
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01.05.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Bundesfinanzministerium/OFD Cottbus
Der BFH ist in mehreren Entscheidungen vom 17.8.01
zu dem Ergebnis gekommen, dass die in Gebäudeerrichtungskosten
oder Erhaltungsaufwand enthaltene Vorsteuer auch nach
Ausgangsumsätzen aufgeteilt werden darf (Leitentscheidung: V R
1/01, BFH/NV 01, 1685, vgl. GStB 02, 15). Mit Schreiben vom 19.11.02
verfügt das BMF nun, dass die FÄ dieser
Rechtsprechungsänderung des BFH nicht folgen sollen, während
die OFD Cottbus in ihrer Verfügung vom 6.2.03 eine differenzierte
Sichtweise ...
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01.05.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Bundesfinanzhof
Vermietet ein Steuerpflichtiger sein Haus zu
fremdüblichen Bedingungen an seine Eltern, kann er die
Werbungskostenüberschüsse bei seinen Einkünften aus
Vermietung und Verpachtung auch dann absetzen, wenn er selbst ein Haus
seiner Eltern unentgeltlich bewohnt. Ein Missbrauch von
Gestaltungsmöglichkeiten i.S. des § 42 AO liegt insoweit
nicht vor. Mit diesem Urteil hat der BFH die Voraussetzungen für
die steuerliche Anerkennung von Mietverträgen zwischen nahen
Angehörigen etwas ...
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01.05.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Gesetzgebung
Die Bundesregierung hatte am 20.11.02 das Gesetz
zum Abbau von Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen (so
genanntes Steuervergünstigungsabbaugesetz) beschlossen und auf den
parlamentarischen Weg gebracht. Der Gesetzentwurf enthielt unter
anderem Einschränkungen beim Verlustabzug, Verschärfungen bei
der Spekulationsbesteuerung, Änderungen bei der steuerlichen
Gewinnermittlung, Einschränkungen bei der Eigenheimzulage und bei
den Abschreibungen sowie eine verschärfte ...
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Rechtsform-Wahl
Nach der Unternehmenssteuerreform zum 1.1.01
hieß es oftmals, das Rechtsinstitut der Betriebsaufspaltung habe
zumindest aus steuerlicher Sicht keine Zukunft mehr. Nachfolgend wird
aufgezeigt, dass die These zu allgemein gehalten ist und die
Betriebsaufspaltung nach wie vor in vielen Fällen eine
steuergünstige „Rechtsform“ ist. Insbesondere das
Modell der Doppel- GmbH, eine Sonderform der kapitalistischen
Betriebsaufspaltung, ist vielfach von Vorteil.
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Kapitalgesellschaften
Mit seiner Entscheidung vom 20.12.01 (BFH/NV 02,
678) hat der BFH einen Weg aufgezeigt, wie sich bei einer
Tochtergesellschaft anfallende Sanierungsgewinne auch dann vermeiden
lassen, wenn keine zur Verlustverrechnung geeigneten
Verlustvorträge vorhanden sind.
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Gewerblicher Grundstückshandel
Seit Jahren ist umstritten, wann bei der
Veräußerung von Immobilien von einem gewerblichen
Grundstückshandel auszugehen ist. Die Flut der - zum Teil
widersprüchlichen - FG- Entscheidungen war nicht mehr zu
überblicken. Etwas Klarheit kam erst in die Materie, als der
Große Senat des BFH mit Beschluss vom 10.12.01 Grundsätze
zur Prüfung des gewerblichen Grundstückshandels bei der
Veräußerung von Wohnobjekten aufgestellt hat (BStBl II 02,
291, vgl. GStB 02, 241). Insbesondere ...
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Finanzministerium NRW
Ab dem 1.4.03 hat die Finanzverwaltung die
Voraussetzungen verschärft, nach denen ein Warengutschein als
Sachbezug anzuerkennen ist (bundeseinheitlicher Erlass des FinMin NRW
vom 20.12.02, GStB 03, R 8). Dadurch wird die Nutzung der 50- Euro-
Freigrenze des § 8 Abs. 2 EStG in der Praxis erheblich erschwert.
Nachfolgend wird die neue Verwaltungsauffassung aufgezeigt.
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01.04.2003 · Fachbeitrag aus GStB · Sozialversicherung
Zahlreiche Leser haben uns gefragt, ob
geringfügige Beschäftigungsverhältnisse jetzt bei der
Bundesknappschaft - neu - anzumelden sind. Hier ist laut
Bundesknappschaft folgende Regelung zu beachten:
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