10.09.2014 · Nachricht aus GStB · Grunderwerbsteuer
Der II. Senat des Bundesfinanzhofs hat die Anforderungen präzisiert, unter denen eine mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft vorliegt, die Grunderwerbsteuer auslösen kann (BFH 9.7.14, II R 49/12).
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10.09.2014 · Nachricht aus GStB · Grunderwerbsteuer
Der II. Senat des Bundesfinanzhofs hat die Anforderungen präzisiert, unter denen eine mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes einer grundstücksbesitzenden Personengesellschaft vorliegt, die Grunderwerbsteuer auslösen kann (BFH 9.7.14, II R 49/12).
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01.09.2014 · Fachbeitrag aus GStB · Umsatzsteuer
Der Bau einer Unternehmensimmobilie bindet regelmäßig erhebliche Finanzmittel, sodass dem Vorsteuerabzug aus der Investition bei der Finanzierung eine zentrale Bedeutung zukommt. Erst vor wenigen Monaten hatte der V. Senat des BFH neue Grundsätze zum Vorsteuerabzug aus Unternehmensimmobilien formuliert, die er nun bereits wieder weitreichend revidiert bzw. modifiziert hat (BFH 7.5.14, V R 1/10). Der XI. Senat hat einen Monat später nun den EuGH angerufen und plädiert für eine Rückkehr ...
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01.09.2014 · Fachbeitrag aus GStB · Personengesellschaften
Bringt ein Gesellschafter einer Personengesellschaft einzelne Wirtschaftsgüter (WG) seines Betriebs- bzw. Sonderbetriebsvermögens in eine Personengesellschaft unentgeltlich oder gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten ein, sind in der aufnehmenden Personengesellschaft grundsätzlich die Buchwerte fortzuführen, sofern die Besteuerung der stillen Reserven sichergestellt ist. Nachfolgend soll die Problematik aufgezeigt werden, wenn neben der Gewährung von Gesellschaftsrechten auch Entgelte ...
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01.09.2014 · Fachbeitrag aus GStB · Bundesfinanzhof
Der BFH hat jüngst seine Rechtsprechung zur Umsatzsteuerpflicht beim mehrstufigen Fondsvertrieb konkretisiert. Leistungen eines Hauptvermittlers, der selbstständige Abschlussvermittler anwirbt, sollen danach keine umsatzsteuerfreie Tätigkeit i.S.d. § 4 Nr. 8 lit. e oder lit. f UStG sein, selbst wenn er – neben weiteren vertriebsunterstützenden Aktivitäten – die von den Abschlussvermittlern eingereichten Vertragsunterlagen auf Vollständigkeit und Plausibilität hin überprüft. Damit ...
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01.09.2014 · Fachbeitrag aus GStB · Arbeitnehmer
Die Bestimmung der regelmäßigen Arbeitsstätte bei Arbeitnehmern ist trotz des ab VZ 2014 geltenden neuen Begriffs der „ersten Tätigkeitsstätte“ weiterhin eines der streitanfälligsten Themen für Veranlagungen bis 2013 (vgl. schon Günther, GStB 13, 334). Der BFH hat nun einige Punkte geklärt und zudem verbliebene Streitfragen rund um die Entfernungspauschale beantwortet. Der folgende Beitrag zeigt, wer künftig davon profitiert.
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01.09.2014 · Fachbeitrag aus GStB · Gesetzgebung
Am 11.7.14 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften zugestimmt. Das Gesetz wurde am 25.7.14 im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl I 14, 1266). Die wichtigsten ertragsteuerrechtlichen Änderungen werden nachfolgend auf den Punkt gebracht. Teil 2 dieser Beitragsserie mit den umwälzenden Änderungen zur Umsatzsteuer können Sie sich bereits vorab unter gstb.iww.de unter der ...
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01.09.2014 · Fachbeitrag aus GStB · Lohnsteuer
Das Bundeskabinett hat die LStR 2015 beschlossen (BR-Drs. 372/14 vom 15.8.14). Mit der notwendigen Zustimmung des Bundesrates ist in Kürze zu rechnen. Hierdurch werden die LStR 2013 i.d.R. mit Wirkung ab 2015 ersetzt. Infolgedessen wird auch die an verschiedenen Richtlinienstellen genannte 40 EUR-Grenze auf 60 EUR angehoben. Hiervon sind auch die vom Arbeitgeber gewährten Aufmerksamkeiten betroffen. Zudem ergibt sich – was wohl unbeachtet geblieben ist – eine Folgewirkung bei § 37b EStG.
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26.08.2014 · Fachbeitrag aus GStB · Werbungskosten/Betriebsausgaben
Man sollte meinen, zur steuerlichen Behandlung des häuslichen Arbeitszimmers sei alles ausgefochten. Weit gefehlt. Allein in den letzten Wochen sind mehrere hochinteressante Urteile veröffentlicht worden. Dabei ging es u.a. um einen Poolarbeitsplatz, den sich mehrere Betriebsprüfer teilen mussten und um die Frage, ob ein zu Hause eingerichteter Telearbeitsplatz ein häusliches Arbeitszimmer darstellt. Und der BFH wird demnächst noch weitere Streitpunkte klären müssen.
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25.08.2014 · Fachbeitrag aus GStB · Gesellschafter-Geschäftsführer
Bei verspäteter Auszahlung einer Tantieme liegt eine vGA nur dann vor, wenn die verspätete Auszahlung Ausdruck mangelnder Ernsthaftigkeit der Tantiemevereinbarung ist. Dies ist aber nicht der Fall, wenn die verspätete und dann ratierliche Auszahlung einer Tantieme mit Rücksicht auf die Liquiditätslage der GmbH erfolgte (FG Köln 28.4.14, 10 K 564/13).
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