26.01.2015 · Fachbeitrag aus GStB · Steuerticker
In unserem „Steuerticker“ weisen wir Sie auf brandaktuelle Neuerungen hin, die Sie in Ihrem Berufsalltag kurzfristig umsetzen müssen.
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26.01.2015 · Fachbeitrag aus GStB · Arbeitgeber
Seit dem 1.1.15 gilt grundsätzlich ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 EUR pro Stunde. Dabei müssen Arbeitgeber gewisse Aufzeichnungspflichten beachten, worauf der Deutsche Steuerberaterverband jüngst hingewiesen hat (DStV-Mitteilung vom 22.12.14).
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26.01.2015 · Fachbeitrag aus GStB · Investmentsteuergesetz
Die OFD Nordrhein-Westfalen hat sich in einer Mitteilung vom 24.10.14 zum EuGH-Urteil in der Rs. „van Caster und van Caster“ zur Besteuerung von Erträgen aus Investmentfonds gemäß § 6 InvStG geäußert (vgl. EuGH 9.10.14, C-326/12, GStB 15, 6 f.). Die OFD hat klargestellt, dass entsprechende Verfahren nach § 363 Abs. 2 AO ruhend gestellt werden können.
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22.01.2015 · Fachbeitrag aus GStB · Personengesellschaften
Überführt ein Gesellschafter ein einzelnes Wirtschaftsgut (WG) seines Betriebsvermögens unentgeltlich in eine Personengesellschaft oder bringt er es gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten ein, hat die übernehmende Personengesellschaft zwingend den Buchwert anzusetzen. Doch was passiert, wenn das WG innerhalb der in § 6 Abs. 5 S. 4 EStG geregelten Sperrfrist veräußert oder entnommen wird und wie kann eine solche Sperrfristverletzung verhindert werden? Wie stellt sich die aktuelle ...
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19.01.2015 · Fachbeitrag aus GStB · Immobilien
Steuerpflichtige, die eine gebrauchte Immobilie erwerben und sodann vermieten oder auch für eigenbetriebliche Zwecke nutzen, müssen hinsichtlich ihrer nach dem Erwerb getätigten Investitionen die Regelung des anschaffungsnahen Aufwands beachten. Denn davon hängt ab, ob die Aufwendungen sofort abziehbar sind oder sich lediglich im Wege der AfA auswirken. Allerdings ist durchaus umstritten, ob bei dieser wichtigen Abgrenzungsfrage auf das gesamte Gebäude oder den jeweils betroffenen ...
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19.01.2015 · Fachbeitrag aus GStB · Fahrzeugnutzung
Die unentgeltliche Überlassung eines Pkw an den Ehepartner kann steuerlich zu höchst unterschiedlichen Konsequenzen führen. Es kommt darauf an, ob das Fahrzeug im Betriebsvermögen oder im Privatvermögen gehalten wird und ob die Nutzung zu betrieblichen oder zu privaten Zwecken erfolgt. Drei typische Fälle haben wir für Sie analysiert.
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08.01.2015 · Nachricht aus GStB · Gemeinschaftspraxis
Der BFH hat erfreulicherweise klargestellt, dass selbständige Ärzte ihren Beruf grundsätzlich auch dann leitend und eigenverantwortlich ausüben und damit freiberuflich und nicht gewerblich tätig werden, wenn sie ärztliche Leistungen von angestellten Ärzten erbringen lassen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie die jeweils anstehenden Voruntersuchungen bei den Patienten durchführen, für den Einzelfall die Behandlungsmethode festlegen und sich die Behandlung „problematischer ...
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