05.02.2025 · Nachricht aus GStB · Außergewöhnliche Belastungen
Der BFH hat mit Urteil vom 21.11.24 (VI R 1/23) entschieden, dass Aufwendungen für die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio grundsätzlich nicht als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen sind. Dies gilt auch dann, wenn die Teilnahme an einem dort angebotenen, ärztlich verordneten Funktionstraining die Mitgliedschaft in dem Fitnessstudio voraussetzt.
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29.01.2025 · Nachricht aus GStB · Ihr Plus im Netz
Die Sonderausgabe zum Thema „Der neue UmwStE 2025 – So gestalten Sie jetzt richtig“ finden Sie ab sofort online in Ihrem Downloadbereich, https://www.iww.de/gstb/downloads .
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29.01.2025 · Fachbeitrag aus GStB · Steuerticker
Im „Steuerticker“ weisen wir regelmäßig auf Neuerungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung hin, die Sie im Berufsalltag kurzfristig umsetzen sollten. In diesem Beitrag geht es u. a. um neue Details zur Abzugsfähigkeit einer Vorfälligkeitsentschädigung als Werbungskosten und zum Thema Einkunftserzielungsabsicht bei Ferienwohnungen.
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29.01.2025 · Fachbeitrag aus GStB · Gesetzgebung
In dieser Zeitschrift wurde seinerzeit das sog. Doppel-Holding-Modell vorgestellt, mit dessen Hilfe im Privatvermögen gehaltene Anteile i. S. v. § 17 EStG in den Genuss der – temporären – Steuerbefreiung nach § 8b Abs. 2 i. V. m. Abs. 3 KStG gelangen konnten (vgl. Ott, GStB 23, 258). Das Modell wurde durch eine Änderung im JStG kurz vor dem Jahreswechsel kassiert. Doch damit nicht genug. Auch dem „Verdeckte-Einlage-Modell“ wurde der Boden entzogen und die erst im Jahr ...
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29.01.2025 · Fachbeitrag aus GStB · Umwandlungssteuerrecht
Entnahmen im Rückwirkungszeitraum sind regelmäßig eine große Herausforderung bei der praktischen Umsetzung eines Vorgangs i. S. d. § 20 UmwStG in Handelsbilanz und Steuerbilanz. Durch das JStG ist dieses Thema zudem eine „Sollbruchstelle“ für die Steuerneutralität der Umwandlungen nach § 20 UmwStG geworden.
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29.01.2025 · Fachbeitrag aus GStB · Umsatzsteuer
Wird in einer Rechnung über ein innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft abgerechnet, ist ausdrücklich auf das Vorliegen eines solchen Geschäftes und auf die Steuerschuldnerschaft des letzten Abnehmers hinzuweisen. Dabei sind die USt-IdNr. des Unternehmers und die des Leistungsempfängers anzugeben (§ 14a Abs. 7 UStG). Diesbezügliche Abrechnungsfehler sind nicht rückwirkend heilbar – so die eindeutige Rechtsprechung von EuGH (8.12.22, C-247/21, Luxury Trust Automobil) und BFH ...
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29.01.2025 · Fachbeitrag aus GStB · Umsatzsteuer
Seit dem 1.1.23 gilt für die Lieferung und die Installation einer PV-Anlage umsatzsteuerlich bekanntlich ein Nullsteuersatz. Voraussetzung ist, dass die Anlage nicht mehr als 30 kWp Leistung hat oder auf oder in der Nähe von Privatwohnungen, Wohnungen sowie öffentlichen oder anderen Gebäuden installiert wird, die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden (§ 12 Abs. 3 UStG). Was aber gilt, wenn eine Anlage vor dem 1.1.23 bestellt wurde, Anzahlungen oder Teilzahlungen ...
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29.01.2025 · Fachbeitrag aus GStB · Umsatzsteuer
Ein Leistungsempfänger, der Umsatzsteuer irrtümlich gezahlt hat, die er vom Leistenden aufgrund dessen Insolvenz nicht mehr mit Erfolg zurückfordern kann, kann die Erstattung der Umsatzsteuer nicht unmittelbar bei der deutschen Finanzverwaltung verlangen, wenn die Steuer vom Leistenden zwar an den deutschen Fiskus entrichtet wurde, diese aber eigentlich in einem anderen Mitgliedstaat entstanden ist. Eine Erstattung an den Leistungsempfänger scheidet jedenfalls dann aus, wenn die ...
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