15.01.2008 · Fachbeitrag aus FMP · Neuer Basiszins
Um den Verlust berechtigter Zinsen und zeitaufwändige Zwischenverfügungen zu vermeiden, ist es erforderlich, dass Gläubiger im gesamten Forderungsmanagement, d.h. von der Rechnungsstellung über die Mahnung bis zur späteren Geltendmachung der Haupt-, Neben- und Kostenforderungen, die vom Basiszins abhängigen Zinsansprüche zutreffend und bestimmt bezeichnen:
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15.10.2007 ·
Musterformulierungen aus FMP · Downloads · Insolvenz
§ 302 Nr. 1 InsO regelt, dass Verbindlichkeiten, die auf einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung beruhen, nur von der Restschuldbefreiung ausgenommen sind, wenn der Gläubiger die Forderung unter Angabe dieses Rechtsgrundes gemäß § 174 Abs. 2 InsO beim Insolvenzverwalter angemeldet hat. Diese Norm wiederum bestimmt, dass bei der Anmeldung der Grund und der Betrag der Forderung anzugeben ist, sowie Tatsachen, aus denen sich nach Einschätzung des Gläubigers ergibt, dass ihr eine ...
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17.08.2007 ·
Checklisten aus FMP · Downloads · Gerichtliches Mahnverfahren
Beim Ausdruck im Rahmen des Barcode-Mahnverfahrens sind einige „Spielregeln“ einzuhalten. Geschieht dies nicht, kann sich die Bearbeitung des Antrags verzögern, oder er wird sogar kostenpflichtig zurückgewiesen. Die Checkliste hilft, alles richtig zu machen.
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17.08.2007 ·
Checklisten aus FMP · Downloads · Forderungsrecht
Die Checkliste bieten Ihnen eine Hilfestellung für die Erfassung von relevanten Informationen für ein professionelles und effektives Informationsmanagement. Sie muss an die Bedürfnisse des EInzelfalls angepasst werden.
Dabei ist nicht zwingend, dass alle Informationen in einem Zeitpunkt erfasst werden. Dies hängt von der Risikobeurteilung ab, wobei Informationen zu einzelnen Kriterien ggf. die Notwendigkeit begründen können, „tiefer zu gehen“. Ein besonderer Vorteil ist es aber, wenn ...
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07.08.2007 ·
Checklisten aus FMP · Downloads · Forderungsrecht
Die Checkliste bieten Ihnen eine Hilfestellung für die Erfassung von relevanten Informationen für ein professionelles und effektives Informationsmanagement. Sie muss an die Bedürfnisse des EInzelfalls angepasst werden.
Dabei ist nicht zwingend, dass alle Informationen in einem Zeitpunkt erfasst werden. Dies hängt von der Risikobeurteilung ab, wobei Informationen zu einzelnen Kriterien ggf. die Notwendigkeit begründen können, „tiefer zu gehen“. Ein besonderer Vorteil ist es aber, wenn ...
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01.04.2007 · Fachbeitrag aus FMP · Im Brennpunkt
In der Praxis stellt sich oft die Frage, in welcher Form der Gläubiger den Schuldner mit Nachdruck zur Zahlung auffordern darf, ohne die Grenzen eigener Strafbarkeit zu überschreiten. Vor allem bei der Androhung von Konsequenzen für ein Nichterfüllen der geltend gemachten Forderung kann strafbare Nötigung in Betracht kommen. Weiter kann problematisch sein, wer für eine doch gegebene Nötigung strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen ist und ob die Behauptung des Gläubigers, der ...
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