Sind im Wege einer Billigkeitsmaßnahme (sachliche Unbilligkeit) als außergewöhnliche Belastungen gemäß § 33 EStG zu berücksichtigende Aufwendungen für den behindertengerechten Umbau eines Hauses auf Antrag auf das Jahr der Verausgabung und auf die Folgejahre zu verteilen? Finanzamt und Finanzgericht meinten übereinstimmend: nein (FG Baden Württemberg, 23.04.15, 3 K 1750/13, Rev. BFH VI R 36/15).
Ein Abzug „fiktiver“ Gewerbesteuer von anderen Einkünften als denen aus Gewerbebetrieb kommt bei der Berechnung des Solidaritätszuschlags nicht in Betracht. Hierin liegt auch keine ungerechtfertigte ...
Unter den neu anhängigen Verfahren befindet sich auch eines zur Frage der Anwendbarkeit des ermäßigten Umsatzsteuersatzes auf Krankenfahrten im Verkehr mit Taxen, wenn der Unternehmer keine Genehmigung nach dem ...
Der BFH hat seine Leitsatzentscheidungen veröffentlicht, darunter auch eine zum Abzug von Aufwendungen eines Arbeitnehmers für die Feier des Geburtstages und der Bestellung zum Steuerberater.
Hervorhebenswert ist u.a. eine Entscheidung, in der es um die Frage geht, ob Beiträge zur KV/PV eines Kindes in Ausbildung wegen der Unterhaltsverpflichtung teilweise als Sonderausgaben bei den Eltern berücksichtigt ...
Ist einem Ehepaar, bei dem ein Ehegatte wegen schwerer Demenz im Pflegeheim lebt, die steuerliche Zusammenveranlagung zu gewähren, wenn der gesunde Ehegatte mit einem neuen Lebenspartner zusammenlebt? Das FG ...
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Das FG Niedersachsen ( 22.9.15, 7 V 89/14) hat die Vollziehung eines Bescheides über die Festsetzung des Solidaritätszuschlags für 2012 wegen Bedenken hinsichtlich der Verfassungswidrigkeit des Solidaritätszuschlags aufgehoben.