Hervorhebenswert sind u.a. zwei Verfahren. Eines behandelt die Frage, ob zinslose Darlehen des Ehegatten zur Tilgung von Verbindlichkeiten eines Betriebs zu passivieren und abzuzinsen sind; ein anderes die steuerliche Anerkennung von Verlusten aus dem Yachtbereich versus Liebhaberei.
Materielle Voraussetzung einer Einlagerückgewähr ist eine Bescheinigung nach § 27 Abs. 3 S. 1 KStG. Liegt diese bis zur Bekanntgabe des Feststellungsbescheids nicht vor, kann auch eine später festgestellte vGA nicht ...
Der Steuerschuldner muss in einem Verwaltungsakt nicht ausdrücklich genannt werden, wenn er nach dem objektiven Erklärungsgehalt durch Auslegung zweifelsfrei bestimmt werden kann (FG Niedersachsen 22.6.16, 2 K 11311/15, Rev. BFH IV R 34/16).
Das FA darf Erstattungsansprüche des Insolvenzschuldners aus Rechnungskorrekturen nach § 14c UStG, die während eines Insolvenzverfahrens entstanden sind, nicht mit bereits bestehenden Steuerschulden aufrechnen (FG ...
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Besteuerung der Barabfindung bei einem Aktientausch nach Einführung der Abgeltungsteuer.
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Gewährt die Finanzverwaltung Zahlungsaufschub gegen das Recht der vorrangigen Befriedigung, müssen geänderte Verhältnisse unverzüglich angezeigt werden. Wer dagegen als GmbH-Geschäftsführer verstößt, haftet nach § 69 AO. Denn der Geschäftsführer ist verpflichtet, die Mittel der Gesellschaft so zu verwalten, dass künftige Steuerzahlungen rechtzeitig beglichen werden können. Es reicht nicht aus, erst die im Zeitpunkt der Fälligkeit der Steuern vorhandenen Mittel für eine Tilgung einzusetzen (FG ...