21.03.2022 · Nachricht · Umsatzsteuer
Werden Gutscheine über digitale Inhalte mit einer Länderkennung herausgeben und sind die Endverbraucher nach den Nutzungsbedingungen des Onlineanbieters verpflichtet, bei der Einrichtung ihres Nutzerkontos ihr Wohnsitzland i. S. d. § 3a Abs. 5 UStG wahrheitsgemäß anzugeben, dann stehen der Ort der Leistung und die Besteuerung bereits bei Ausstellung des Gutscheins fest, sodass Sachgutscheine bzw. Einzweck-Gutscheine gemäß § 3 Abs. 14 UStG vorliegen. Dies soll auch dann gelten, wenn der Anbieter der ...
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17.03.2022 · Fachbeitrag ·
Erledigte Verfahren
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf den Übergang des wirtschaftlichen Eigentums beim Handel mit Aktien (sog. Cum/Ex-Geschäfte).
16.03.2022 · Nachricht · Grunderwerbsteuer
Das FG Niedersachsen hatte sich mit der Rechtsfrage zu befassen, ob die Übertragung von GmbH-Anteilen, und einer damit verbundenen mittelbaren Beteiligung an einer grundbesitzenden KG, einen nach § 1 Abs.
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14.03.2022 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
Der Vorsteuerabzug ist bekanntlich nach § 15 Abs. 1a S. 1 UStG i. V. m. § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 7 EStG ausgeschlossen, wenn die entsprechenden Aufwendungen unter das einkommensteuerliche Abzugsverbot fallen. Danach ist der Vorsteuerabzug regelmäßig zu versagen, wenn ein Luxussportwagen (etwa Lamborghini) angeschafft wird, der nahezu ausschließlich vom Geschäftsführer oder Einzelunternehmer genutzt wird und ein besonderes, ausnahmsweise anzuerkennendes betriebliches Interesse nicht dargetan wird (FG ...
10.03.2022 · Fachbeitrag ·
Erledigte Verfahren
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die Steuerpflicht des Arbeitslohns aus einer Tätigkeit für die ISAF.
09.03.2022 · Fachbeitrag ·
Gewerbesteuer
Entsteht durch Beteiligung von stillen Gesellschaftern am Handelsgewerbe einer GmbH eine atypisch stille Gesellschaft, stellt sich die Frage, welche steuerliche Auswirkung dies auf den zuvor auf Ebene der GmbH ...
07.03.2022 · Fachbeitrag ·
Umsatzsteuer
In der Praxis häufig anzutreffen ist die Verwendung von Werbeartikeln in Form von Süßigkeiten, die nach den Vorgaben von Unternehmen hergestellt und mit einem Aufkleber versehen werden. Für den Unternehmer, der mit solchen Werbeartikeln aus dem sog. Food-Bereich handelt, stellt sich die Rechtsfrage der Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes gem. § 12 Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. Anlage 2 UStG für seine Leistungen. Bekanntlich kommt dieser bei der Lieferung von Lebensmitteln zur Anwendung. Das FG ...