29.08.2007
Finanzgericht Nürnberg: Urteil vom 27.07.2004 – I 17/2000
Trägt eine Kapitalgesellschaft Aufwendungen für ein Wirtschaftsgut, für die eine Abzugsbeschränkung nach § 4 Abs. 5 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG bestehen kann und verzichtet sie zugleich hierfür auf einen Aufwendungsersatzanspruch gegen ihren Gesellschafter oder eine diesem nahestehende Person, so ist vorrangig eine verdeckte Gewinnausschüttung nach § 8 Abs. 3 KStG zu prüfen.
Unterhält eine Kapitalgesellschaft im Interesse eines oder mehrere Gesellschafter ein Wirtschaftsgut und entstehen ihr nur aus diesem Anlass Verluste, ohne dass sich der oder die Gesellschafter zu einem Verlustausgleich zuzüglich der Zahlung eines angemessenen Gewinnaufschlags verpflichtet haben, so ist in dem Verzicht auf die Vereinbarung eines Aufwendungsersatzanspruchs in Höhe des im jeweiligen Veranlagungszeitraum angefallenen Verlustes zuzüglich eines angemessenen Gewinnaufschlags eine verdeckte Gewinnausschüttung i.S. des § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG und eine andere Ausschüttung i.S. des § 27 Abs. 3 Satz 2 KStG anzunehmen.
Tatbestand
Streitig ist die Beurteilung von Aufwendungen für eine Segelyacht und zwei Doppeldeckerflugzeuge als verdeckte Gewinnausschüttung (vGA).
Die Klägerin, eine GmbH, betreibt die Herstellung von und den Handel mit Maschinen. Alleingesellschafterin ist die Firma A KG (KG). Die Klägerin hat ein vom Kalenderjahr abweichendes Wirtschaftsjahr mit Bilanzstichtag 31. März. Streitig ist der Gewinn der Wirtschaftsjahre 1982/83-1989/90.
Geschäftsführer der Klägerin war in den Streitjahren der Dipl.-Ing. A. Er hielt eine Beteiligung von mehr als 50 v.H. an der KG und war auch deren Komplementär und Geschäftsführer.
Mit Wirkung ab 1. April 1981 verpachtete die KG ihr Handelsgeschäft (Betrieb einschließlich aller materiellen und immateriellen Vermögensgegenstände) an die Klägerin. Als Pachtzins wurde vereinbart, dass „der Verpächter Ersatz seiner sämtlichen, nicht aktivierungspflichtigen Aufwendungen für das verpachtete Handelsgeschäft” erhält. Nach dem Vertrag beinhaltete der Pachtzins auch den „Ersatz der Abschreibungen des Verpächters auf das verpachtete Handelsgeschäft”. Die Instandhaltung des verpachteten Handelsgeschäftes oblag der Pächterin; Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen waren Sache des Verpächters (§ 1 Abs. 6 des Pachtvertrages). Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf den Pachtvertrag vom 31.03.1981 Bezug genommen.
Zum verpachteten Gesamthandsvermögen der KG gehörten eine Segelyacht und zunächst ein Doppeldeckerflugzeug (Anschaffung 1977) und ab 1984 ein weiteres. Die Aufwendungen für die Segelyacht im Wirtschaftsjahr 1981/82 waren Gegenstand der Verfahren I 34/90 und I 78/97 (2. Rechtsgang) beim Finanzgericht Nürnberg und der Entscheidung des Bundesfinanzhofs vom 04.12.1996 (I R 54/95, BFH/NV 1997, 190). Der BFH kam zu dem Schluss, dass die nach Saldierung mit den erzielten Chartereinnahmen verbliebenen Aufwendungen, soweit sie nicht auf die Fahrten von Betriebsangehörigen entfielen oder übliche Chartergebühren überstiegen, durch das Gesellschaftsverhältnis veranlasst seien. Der Klägerin stand daher ein Anspruch auf Ersatz in angemessener Höhe zu. Den Verzicht auf diesen Anspruch beurteilte er als vGA.
lm Rahmen von Außenprüfungen, die sich lt. Prüfungsanordnungen vom 19.10.1987 und 17.02.1992 u.a. auf die Körperschaftsteuer 1983 bis 1986 und 1987 bis 1990 erstreckten, wurde hinsichtlich der Aufwendungen für die Segelyacht Folgendes festgestellt:
Die Yacht wurde von 1977 bis 1979 von einer norddeutschen Werft erbaut und gehörte zum Anlagevermögen der KG. Sie wurde am 06.11.1979 unter dem Namen „X” in das Schiffsregister beim Amtsgericht B eingetragen. Das Schiff wurde aus Aluminium gefertigt, hatte eine Länge von 13,69 m, eine Breite von 4,28 m und eine Tiefe von 2,12 m. Die Bruttoregistertonnen beliefen sich auf 23,71; die Maschinenleistung betrug 80 PS (Dieselmotor). Nach Probefahrten in Nord- und Ostseegewässern wurde sie zu. Beginn der Segelsaison 1980 in das Mittelmeer überführt und dort endgültig in Betrieb genommen. Im Dezember 1981 wurde hierfür ein Liegeplatz in einem Mittelmeerhafen in Frankreich erworben. Für die Yacht und die mit ihr in Zusammenhang stehenden Wirtschaftsgüter ermittelte das Finanzamt Herstellungs- bzw. Anschaffungskosten in Höhe von 910.770 DM.
Die Yacht wurde in den Kalenderjahren 1982-1989 i.d.R. vier Wochen pro Jahr von Lehrlingen, 5-10 Wochen von Arbeitnehmern (teilweise in Begleitung von Bekannten oder Angehörigen) und bis 1987 für 2-3 Wochen von der Familie A genutzt. Die Arbeitnehmer hatten für die Nutzung keine Chartergebühren zu entrichten; für die Mitnahme von Angehörigen wurden 90 DM pro Tag in Rechnung gestellt. Die Lehrlinge wurden während der Segeltörns auf Kosten der Klägerin verpflegt. Während der Hälfte der Segelsaison (24 bis 30 Wochen) war das Boot einsatzbereit, jedoch nicht belegt.
Hinsichtlich der Doppeldeckerflugzeuge Typ Bücker 131 und 133 stellte die Außenprüfung fest, dass es sich um Oldtimer-Maschinen aus der Vorkriegszeit handelte, die in einem angemieteten Hangar am 30 km von R entfernten Flugplatz O untergebracht waren und vereinzelt und zu besonderen Anlässen wie Flugtagen oder ähnlichen Veranstaltungen und zu Flügen zur Wartungswerkstatt eingesetzt wurden. Außen am Rumpf war in Höhe des Pilotensitzes ein Schriftzug „Maschinenfabrik A N” angebracht. Die Maschinen wurden ausschließlich durch H geflogen, der die dafür erforderliche Pilotenlizenz besaß.
Die Außenprüfung beurteilte zunächst die Aufwendungen für die Segelyacht als nichtabzugsfähige Betriebsausgaben und die für die Flugzeuge ab 1987 als verdeckte Gewinnausschüttung. Das Finanzamt folgte den Feststellungen und änderte dementsprechend die Bescheide. Hiergegen erhob die Klägerin Einsprüche. Nach Beendigung des finanzgerichtlichen Verfahrens für das Streitjahr 1982 beurteilte das Finanzamt die Aufwendungen insgesamt als vGA. Die Änderungsbescheide ergingen am 20.09.1999 (für 1983 und 1984) und am 13.10.1999 (für 1985-1990). Hierbei saldierte das Finanzamt die Kosten der Yacht mit den von den Begleitpersonen der Arbeitnehmer geleisteten Unkostenbeiträgen. Die Aufwendungen für Zeiten der Nutzung durch die Arbeitnehmer erkannte es in Höhe üblicher Chartergebühren (19831986 5.000 DM/Woche und 1987-1990 5.300 DM/Woche) als Betriebsausgaben an. Den verbleibenden ungedeckten Betrag erhöhte es um einen Gewinnzuschlag von 5 % und ab 1986 um 14 % Umsatzsteuer auf den Gesamtbetrag. Diese Summen und die Aufwendungen für die Doppeldeckerflugzeuge behandelte es als verdeckte Gewinnausschüttung.
Im Ergebnis wurden als vGA angesetzt:
| 1983 DM | 1984 DM | 1985 DM | 1986 DM | 1987 DM | 1988 DM | 1989 DM | 1990 DM | |
| Kosten Schiff (saldiert): | 208.242 | 197.021 | 210.003 | 156.860 | 131.501 | 115.521 | 85.828 | 151.519 |
| davon abzugsfähig | (12 Wo) | (5 Wo) | (9 Wo) | (9 Wo) | (8 Wo) | (11 Wo) | (10 Wo) | (10 Wo) |
| als BA | 60.000 | 25.000 | 45.000 | 45.000 | 42.400 | 58.300 | 53.000 | 53.000 |
| Zwischensumme | 148.242 | 172.021 | 165.003 | 111.860 | 89.101 | 57.221 | 32.828 | 98.519 |
| Gewinnzuschlag 5 % | 7.412 | 8.601 | 8.250 | 5.593 | 4.455 | 2.861 | 1.641 | 4.926 |
| vGA netto | 155.654 | 180.622 | 173.253 | 117.453 | 93.556 | 60.082 | 34.469 | 103.445 |
| USt 14 % | 4.111 | 13.098 | 8.411 | 4.825 | 14.482 | |||
| vGA Schiff brutto | 155.654 | 180.622 | 173.253 | 121.564 | 106.654 | 68.493 | 39.294 | 117.927 |
| vGA Flugzeuge | 75.242 | 106.522 | 18.460 | 20.469 | ||||
| Summe vGA | 155.654 | 180.622 | 173.253 | 121.564 | 181.896 | 175.015 | 57.754 | 138.396 |
Zur Berechnung der festgesetzten Körperschaftsteuer, der Feststellungen nach § 47 KStG und des verwendeten Eigenkapitals wird auf die Änderungsbescheide zur Körperschaftsteuer und zur gesonderten Feststellung der Besteuerungsgrundlagen gemäß § 47 KStG vom 20.09.1999 und 13.10.1999 verwiesen. Im übrigen blieben die Einsprüche ohne Erfolg; insoweit wird auf die Einspruchsentscheidung vom 17.12.1999 verwiesen.
Mit ihrer Klage wendet sich die Klägerin gegen den Ansatz dieser verdeckten Gewinnausschüttungen. Zur Begründung hat sie vorgetragen, dass sie aufgrund des Betriebsüberlassungsvertrages zur Pachtzahlung in Höhe der dem Verpächter entstandenen Aufwendungen verpflichtet gewesen sei. Für das Segelschiff sei kein eigenständiges Pachtentgelt zu entrichten gewesen, sondern es sei lediglich in die Bemessungsgrundlage der Gesamtpacht eingeflossen. Für die Jahre 1983 bis 1990 sei dies in Höhe von insgesamt 343.228 DM der Fall gewesen. Die Pacht sei außergewöhnlich niedrig gewesen, so dass ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter den anteiligen Pachtzins für Segelyacht und Flugzeuge ebenfalls getragen hätte. Im Wege des Vorteilsausgleichs müssten die Vor- und Nachteile des Gesamtpachtvertrages miteinander saldiert werden, so dass keine Vermögensminderung eingetreten sei.
Der Bau und die Nutzung der Yacht dienten der Personalentwicklung und seien daher betrieblich veranlasst. Die Entscheidung zum Bau des Schiffes sei 1976 gefallen, als es äußerst schwierig gewesen sei, geeignetes Fachpersonal zu finden. Neben der Möglichkeit einer Eigenentwicklung des Hubkiels und der Motorkiste habe A das Schiff als Instrument der Motivation und Ausbildung der Mitarbeiter betrachtet. In entspannter, spielerischer Atmosphäre sollten die Mitarbeiter Gemeinschaftssinn entwickeln und den Nutzen vorausschauender Wartungs- und Pflegearbeiten erkennen und auf ihre Tätigkeit innerhalb des Unternehmens übertragen. Mit dem Verzicht auf Luxus und der Ausrichtung auf eine Nutzung durch möglichst viele Mannschaftsmitglieder sollten die Bildung eingespielter, leistungsfähiger Gruppen trainiert und die Mitarbeiter motiviert werden. Ein Segelschiff verkörpere n stark vereinfachter Form einen betrieblichen Organismus, so dass die aktive Übernahme von Verantwortung und Teamfähigkeit besonders anschaulich eingeübt werden könne. Ein gechartertes Schiff habe diese Anforderungen nicht erfüllen können, da dort keine laufenden Reparatur- und Wartungsarbeiten hätten ausgeführt werden können.
Die Änderung der Rechtsprechung zur Zuordnung von Leerstandszeiten bei Ferienwohnungen führe auch hier dazu, die Zeiten der Nichtbelegung im Verhältnis der tatsächlichen Nutzungen aufzuteilen. Auf der Basis von Bootstagen gerechnet, habe die Familie A das Schiff 1983 - bezogen auf die gesamte Nutzungsdauer - nur zu 33,3 %, ansonsten unter 15 % und ab 1988 überhaupt nicht mehr genutzt. Die Nichtbelegungszeiten seien angefallen, da aus dem Kreis der Belegschaft keine hinreichend große Mannschaft habe gestellt werden können. Eine vGA könne nur im Verhältnis der Bootstage der Familie A zu den Gesamtbootstagen angenommen werden.
Bemessungsgrundlage der vGA sei nur der sonstige Aufwand, der bei der Klägerin für den Betrieb der Yacht angefallen sei, da die als Pachtzins zu zahlende Absetzung für Abnutzung (AfA) und die Instandhaltungskosten im Wege des Vorteilsausgleichs auszuscheiden seien. Weiterhin sei auf den Gewinnzuschlag im Rahmen des Aufwendungsersatzanspruchs keine Umsatzsteuer zu erheben. Wegen der Höhe der anzusetzenden vGA werde auf die Darstellung und Berechnung im Schriftsatz vom 20.07.2004 und die Anlagen hierzu verwiesen.
Die Flugzeuge hätten ausschließlich Werbezwecken gedient und seien nicht von Mitgliedern der Familie A als Piloten geflogen worden. Beide Flugzeuge hätten auf Flugtagen viel Aufmerksamkeit hervorgerufen. Mit dem Werbeschild am Flugrumpf seien die Zuschauer auf den Betrieb der Klägerin hingewiesen worden. Diese Maßnahmen hätten letztendlich auch zur Gewinnung eines wichtigen Mitarbeiters geführt.
Die Klägerin hat beantragt, die Körperschaftsteuerbescheide für 1983 und 1984 vom 20.09.1999 und für 1985 bis .1990 vom 13.10.1999 jeweils in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 17.12.1999 dahingehend zu ändern, dass nur eine vGA von
10.768,20 DM für 1983,
24.081,56 DM für 1984,
14.270,17 DM für 1985,
10.406,12 DM für 1986,
11.083,01 DM für 1987,
12.482,62 DM für 1988,
und keine vGA für 1989 und 1990 zugrunde gelegt wird.
Das Finanzamt hat beantragt, die Klage abzuweisen.
Zur Begründung hat es vorgetragen, dass die strittigen Fragen vom Bundesfinanzhof für das Jahr 1982 bereits entschieden worden seien. Ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter würde die Aufwendungen für die Yacht und die Doppeldeckerflugzeuge nicht tragen, da die betrieblichen Nutzungsmöglichkeiten in keinem Verhältnis zu den entstandenen Aufwendungen stünden.
Der Senat hat wegen der Teilnahme beider Flugzeuge an Flugtagen 1983 bis 1990 und ihrer Nutzung zu Werbezwecken Beweis erhoben durch Einvernahme des Zeugen H. Wegen der Einzelheiten der Bekundungen des Zeugen wird auf die in der mündlichen Verhandlung vom 18.05.2004 gefertigte und am 27.07.2004 verlesene Niederschrift verwiesen.
Über die Nutzung der Yacht hat die Klägerin dem Finanzamt Aufstellungen mit folgenden Angaben vorgelegt:
| Bootsnutzung 1982 | |
| KW 1-12 | Winterlager und diverse Reparaturen bei Fa. |
| KW 13 | Schiff zu Wasser gelassen und segelklar gemacht |
| KW 14-15 | H. B, H. L, H. B Fahrt L - La R |
| KW 16-19 | Reise H. b |
| KW 20-21 | frei |
| KW 22-23 | Pfingstreise A |
| KW 24-25 | H. r, H. s |
| KW 26-27 | frei |
| KW 28 | Reparatur Kühlanlage |
| KW 29-30 | Reise Lehrlinge |
| KW 31-34 | H. B, H. E, H. F, H. H,H. P,H. St |
| KW 35-36 | Reise H. P |
| KW 37-39 | frei |
| KW 40-41 | Fahrt La R - L H. B, H. L, H. L, H. St, H. W |
| KW 42-52 | Winterlager und Reparaturen bei Fa. |
| Bootsnutzung 1983 | |
| KW 1-12 | Winterlager bei in L/ltalien |
| KW 13 | Rep. |
| KW 14-16 | Frei |
| KW 17 | Rep. |
| KW 18 | H. L, H. B, H. B, H. K, H. F |
| KW 19 | Rep. |
| KW 20 | frei |
| KW 21-22 | H. L, Frau L, H. B, Frau B, Sohn T |
| KW 23-24 | frei |
| KW 25 | H. B, Hr. B, H. H, H. R |
| KW 26 | frei |
| KW 31-33 | Fam. A |
| KW 34-41 | frei |
| KW 42 | H. L, H. B, H. H, H. B, H. K, H. F |
| KW 43-45 | frei |
| KW 46-47 | Rep. in L |
| KW 48-52 | Winterlager in L/ltalien |
Keine Fahrten mit den Lehrlingen, da erst das Problem mit den französischen Zollbehörden wegen Bezahlung der Einfuhrumsatzsteuer geklärt werden musste.
| Bootsnutzung 1984 | |
| KW 1-7 | Winterlager in L/ltalien |
| KW 8 | Rep. |
| KW 9-13 | Winterlager |
| KW 14 | Rep. |
| KW 15 | frei |
| KW 16 | Rep. |
| KW 17-20 | frei |
| KW 21-23 | Fam. A |
| KW 24-26 | frei |
| KW 27-28 | 1. Gruppe Lehrlinge SCH, ST, SCH, T, Z, N, Begleiter, H. B |
| KW 29 | frei |
| KW 30-31 | 2. Gruppe Lehrlinge M, S, St Begleiter H B |
| KW 32-33 | H. B, Fr. Bl, H. W mit Frau G und Sohn A |
| KW 34 | H. St, Frau St, Sohn C |
| KW 35-37 | frei |
| KW 38 | Rep. |
| KW 39-40 | H. R, Frau R Fr. Sp, H. Sp H. U, Frl. St H. Z, Frl. D |
| KW 41-46 | frei |
| KW 47 | Rep. |
| KW 48-52 | Winterlager in L/Frankreich |
| Bootsnutzung 1985 | |
| KW 1-7 | Winterlager in La R |
| KW 8 | Rep. |
| KW 9-13 | Winterlager in L |
| KW 14 | Rep. |
| KW 15 | H. St, Frau St, Frl. St KW 16-17 frei |
| KW 16-17 | frei |
| KW 18 | H. SCH, H. R K, H. B. H. H u. H. L |
| KW 19 | frei |
| KW 20 | Rep. |
| KW 21 | frei |
| KW 22-23 | H. R, Frau R u. Sohn A, Frl. G, Frl. S, H. Sp u. Frau Sp |
| KW 24-29 | frei |
| KW 30-31 | 1.Gruppe Lehrlinge L, S, T,S, MBegleiter: H. W |
| KW 32-33 | H. S, H. A, Frl. Sch, Frl. Sc, Frl. Sc, H. |
| KW 34-35 | 2. Gruppe Lehrlinge H. S, M, C,D, ZBegleiter: H. B |
| KW 36-37 | Fam. A |
| KW 38-46 | frei |
| KW 47 | Rep. |
| KW 48-52 | Winterlager in La R/ |
| Bootsnutzung 1986 | |
| KW 1-3 | Winterlager u. diverse Rep. bei Firmain La R/ |
| KW 4 | Verschied. Reparaturen |
| KW 5-11 | frei |
| KW 12-13 | Verschied. Reparaturen |
| KW 14-16 | frei |
| 18.4.-20.4. | Reparatur |
| KW 17 | frei |
| 27.4.-30.4. | Reparaturen |
| KW 18-19 | H. LH. B |
| KW 20-21 | frei |
| KW 22 | H. LH. H, H. D, H. L,H. H jun., H. R, H. B |
| KW 23-25 | frei |
| KW 26-27 | Fam. SpFam. B |
| KW 28-29 | frei |
| KW 30-31 | 1. Gruppe Lehrlinge L, M, F, F M, F Begleiter H. W |
| KW 32 | frei |
| KW 33 2. | Fam. F V, B |
| KW 34-35 | Gruppe Lehrlinge Z, Sch, T, C, Begleiter H. B |
| KW 36-37 | Fam. A |
| KW 38-45 | frei |
| KW 46 | Versch. Reparaturen |
| KW 47-52 | Winterlager bei Fa. in La R/ |
| Bootsnutzung 1987 | |
| KW 1-12 | Winterlager u. diverse Rep. bei Firma in La R/ |
| KW 13 | Versch. Reparaturen |
| KW 14-17 | frei |
| KW 18 | Versch. Reparaturen |
| KW 19-21 | frei |
| KW 22 | H. L,H. H, H. D, H. L,H. H jun., H. R, H. B |
| KW 23 | frei |
| KW 24-25 | Fam. M |
| H. L M, W M, P | |
| KW 26-27 | Fam. Sp |
| Fam. B | |
| KW 28-29 | frei |
| KW 30-31 | 1. Gruppe Lehrlinge T, F, R, M Begleiter: H. B |
| KW 32-33 | H. Do, Fam. E,H. F, Frl. Sch,D |
| KW 34-35 | 2. Gruppe LehrlingeSch, F, L,L, K, F Begleiter: H. W |
| KW 36-38 | Fam. A |
| KW 39-46 | frei |
| KW 47 | versch. Rep. |
| KW 48-53 | Winterlager bei Fa. in La R |
| Bootsnutzung 1988 | |
| KW 1-11 | Winterlager und Reparaturen auf der Werft in La R/ |
| KW 12 | Verschiedene. Reparaturen KW 13-17 frei |
| KW 18 | Verschiedene Reparaturen |
| KW 19 | H. L, H. H, H. D,H. L, H. H jun., H. R, H. B |
| KW 20-21 | Frei |
| KW 22-23 | Fam. Sp, Fam. B |
| KW 24-25 | Fam. L, Fam. B |
| KW 26 | Fam. L |
| KW 27 | Frei |
| KW 28-29 | 1. Gruppe Lehrlinge T, M, Schr, Str, R Begleiter: H. H |
| KW 30-31 | Frei |
| KW 32-33 | 2. Gruppe LehrlingeK, F, K, Sch, O Begleiter: H. W |
| KW 34-41 | Frei |
| KW 42 | Versch. Reparaturen |
| KW 43-52 | Frei |
| Bootsnutzung 1989 | |
| KW 1-13 | Winterlager |
| KW 14 | Verschiedene Reparaturen |
| KW 15-18 | frei |
| KW 20-21 | Fam. Sp, Fam. B |
| KW 22 | Frei |
| KW 23 | H. L, H. H, H. D, H. L,H. H jun., H. R, H. B |
| KW 24-25 | Frei |
| KW 26-28 | Verschiedene Reparaturen auf der Werft T in A |
| KW 29-30 | 1. Gruppe Lehrlinge K, F, K,O, Sch, Begleiter: H. Z |
| KW 31-32 | H. F mit Bekannten |
| KW 33 | Fam. St |
| KW 34-35 | 2. Gruppe LehrlingeR, Str, G,UBegleiter: H. W |
| KW 36-43 | Frei |
| KW 44-52 | Winterlager |
Weiterhin hat die Klägerin dem Gericht Übersichten über die Bootsbelegung übergeben:
| Bootsnutzung 1982 | |||
| Datum | Tage | Personen | Namen |
| 27.01.82-31.01.82 | 5 | 2 | Hr. H, Hr. L |
| 23.03.82-29.03.82 | 7 | 2 | Hr. B, Hr. L |
| 07.04.82-16.04.82 | 10 | 7 | Hr. B, Fr. B und Sohn, Hr. L, Fr. L, Hr. B, Fr. B |
| 28.05.82-11.06.82 | 15 | 2 | Hr. A, Fr. A |
| 17.06.82-22.06.82 | 6 | 2 | Hr. R, Hr. Sch |
| 11.07.82-14.07.82 | 4 | 2 | Hr. W, Hr. L |
| 19.07.82-31.07.82 | 13 | 6 | Lehrlinge |
| 01.08.82-20.08.82 | 20 | 6 | Hr. B, Hr. E, Hr. F, Hr. P, Hr. H, Herr St* |
| 02.10.82-13.10.82 | 12 | 6 | Hr. L, Hr. St mit Sohn, Hr. Br, Hr. W, Hr. L |
| 13.11.82-20.11.82 | 8 | 2 | Hr. V, Hr. L |
| Summe | 100 | ||
| Bootsnutzung 1983 | |||
| Datum | Tage | Personen | Namen |
| 27.02.83-05.03.83 | 7 | 3 | Hr. V, Hr. W, Hr. L |
| 24.03.83-27.03.83 | 4 | 3 | Hr. V, Hr. W, Hr. L |
| 23.04.83-29.04.83 | 7 | 4 | Hr. B, Hr. W, Hr. V, Hr. L |
| 12.05.83-13.05.83 | 2 | 4 | Hr. L, Hr. B, Hr. B, Hr. K |
| 21.05.83-27.05.83 | 7 | 5 | Hr. L, Fr. L, Hr. B, Fr. B, Sohn B |
| 16.06.83-19.06.83 | 4 | 4 | Hr. R, Hr. B, Hr. B, Hr. H |
| 29.07.83-19.08.83 | 22 | 2 | Hr. A, Fr. A |
| 22.10.83-26.10.83 | 5 | 5 | Hr. L, Hr. B, Hr. H, Hr. B, Hr. K |
| 13.11.83-18.11.83 | 6 | 2 | Hr. W, Hr. L |
| 30.11.83-01.12.83 | 2 | 2 | Hr. A, Hr. L |
| Summe | 66 | ||
| Bootsnutzung 1984 | |||
| Datum | Tage | Personen | Namen |
| 20.02.84-24.02.84 | 5 | 2 | Hr. W, H r. L |
| 02.04.84-06.04.84 | 5 | 2 | Hr. W, H r. L |
| 06.04.84-14.04.84 | 8 | 1 | Hr. W |
| 10.06.84-22.06.84 | 13 | 2 | Hr. A, Fr. A |
| 01.07.84-13.07.84 | 13 | 7 | Lehrlinge, Hr. Sch, Hr. St, Hr. Sch, Hr. T, Hr.Z, Hr. N, Hr. B/Begleiter |
| 21.07.84-03.08.84 | 14 | 4 | Lehrlinge: Hr. M, Hr. S, Hr. St, Hr. B/Begleiter |
| 03.08.84-17.08.84 | 14 | 5 | Hr. B, Fr. B, Hr. W, Sohn W |
| 18.08.84-25.08.84 | 8 | 3 | Hr. St, Fr. St, Sohn St |
| 15.09.84-16.09.84 | 2 | 1 | Hr. A |
| 18.09.84-22.09.84 | 5 | 2 | Hr. L, Hr. W |
| 22.09.84-30.09.84 | 8 | 8 | Hr. R, Fr. R, Fr. Sp, Hr. Sp, Hr. U, Fr. St, Hr. Z, Fr. D |
| 19.11.84-25.-11.84 | 7 | 2 | Hr. W, Hr. L |
| Summe | 102 | ||
| Bootsnutzung 1985 | |||
| Datum | Tage | Personen | Namen |
| 16.02.85-22.02.85 | 7 | 2 | Hr. W, Hr. L |
| 29.03.85-03.04.85 | 6 | 2 | Hr. W, Hr. L |
| 05.04.85-06.04.85 | 2 | 3 | Hr. St, Fr. St und Tochter St |
| 01.05.85-04.05.85 | 5 | 5 | Hr. Sch, Hr. R, Hr. B, Hr. H, Hr. L |
| 15.05.85-20.05.85 | 6 | 2 | Hr. W, Hr. L |
| 25.05.85-07.06.85 | 14 | 7 | Hr. R, Fr. R und Sohn, Fr. G, Fr. Sch, Hr. Sp, Fr. Sp |
| 22.07.85-01.08.85 | 11 | 6 | Lehrlinge: Hr. L, Hr. St, Hr. T, Hr. Sch, Hr. M,Hr. W/Begleiter |
| 05.08.85-16.08.85 | 12 | 6 | Hr. SchR., Fr. SchR., Fr. SchK., Hr. A, Fr. SchI., Hr. W |
| 17.08.85-30.08.85 | 14 | 6 | Lehrlinge: Hr. St, Hr. M, Hr. C, Hr. D, Hr. Z, |
| Hr. B/Begleiter | |||
| 31.08.85-12.09.85 | 13 | 1 | Hr. H-J A |
| 14.09.1985 | 1 | 1 | Hr. A |
| 17.11.85-22.11.85 | 6 | 2 | Hr. W, Hr. L |
| Summe | 97 | ||
| Bootsnutzung 1986 | |||
| Datum | Tage | Personen | Namen |
| 19.01.86-25.01.86 | 7 | 3 | Hr. L, Hr. W, Hr. V |
| 09.02.86-14.02.86 | 6 | 2 | Hr. W, Hr. J |
| 19.03.86-27.03.86 | 9 | 3 | Hr. L, Hr. W, Hr. V |
| 18.04.86-20.04.86 | 3 | 2 | Hr. L, Hr. W |
| 27.04.86-29.04.86 | 3 | 2 | Hr. L, Hr. W |
| 02.05.1986 | 1 | 1 | Hr. A |
| 03.05.86-10.05.86 | 8 | 1 | Hr. B |
| 28.05.86-31.05.86 | 4 | 7 | Hr. L, Hr. L, Hr. R, Hr. B, Hr. H, Hr. H jun., Hr. D |
| 21.06.86-04.07.86 | 11 | 4 | Hr. Sp, Fr. Sp, Hr. B, Fr. B |
| 20.07.86-01.08.86 | 12 | 6 | Lehrlinge: Hr. L, Hr. M, Hr. F, Hr. F, Hr.F, Hr. W/Begleiter |
| 07.08.86-16.08.86 | 10 | 4 | Hr. F, Fr. F, Hr. V, Hr. B |
| 17.08.86-29.08.86 | 13 | 6 | Lehrlinge: Hr. Scht, Hr. Z, Hr. Ch, Hr. T, Hr. H, Hr. W/Begleiter |
| 31.08.86-13.09.86 | 14 | 3 | Hr. A, Fr. A, Tochter X |
| 09.11.86-15.11.86 | 7 | 2 | Hr. L, Hr. W |
| Summe | 108 | ||
| Bootsnutzung 1987 | |||
| Datum | Tage | Personen | Namen |
| 27.04.87-30.04.87 | 4 | 2 | Hr. L, Hr. W |
| 23.05.87-30.05.87 | 8 | 6 | Hr. D, Hr. H, Hr. H jux., Hr. R, Hr. B, Hr. L |
| 06.06.87-18.06.87 | 12 | 5 | H. M, W. M, L. M, S. M, Fr. P |
| 18.06.87-03.07.87 | 16 | 4 | Fr. SB, Hr. SB, Fr. B, Hr. B |
| 18.07.87-31.07.87 | 14 | 5 | Lehrlinge: Hr. T, Hr. F, Hr. R, Hr. M, Hr. Begleiter |
| 01.08.87-15.08.87 | 15 | 6 | Hr., Fr. Sch, Fr. D, Hr. E, Fr. E, Fr. D |
| 15.08.87-27.08.87 | 12 | 6 | Lehrlinge: Hr. Sch, Hr. F, Hr. L, Hr. K, Hr. F, Hr. W/Begleiter |
| 29.08.87-17.09.87 | 19 | 2 | Hr. A, Fr. A |
| 15.11.87-21.11.87 | 7 | 2 | Hr. L, Hr. W |
| Summe | 107 | ||
| Bootsnutzung 1988 | |||
| Datum | Tage | Personen | Namen |
| 20.03.88-27.03.88 | 8 | 3 | Hr. V, Hr. W, Hr. L |
| 01.05.88-07.05.88 | 7 | 3 | Hr. V, Hr. W, Hr. L |
| 07.05.88-13.05.88 | 6 | 7 | Hr. D, Hr. R, Hr. B, Hr. H, Hr. H jux., Hr. L, Hr. L |
| 28.05.88-10.06.88 | 14 | 4 | Hr. S, Fr. SB, Hr. B, Fr. B |
| 12.06.88-24.06.88 | 13 | 3 | Hr. B, Fr. B, Fr. L |
| 29.06.88-06.07.88 | 8 | 2 | Hr. D, Fr. L |
| 08.07.88-20.07.88 | 13 | 5 | Lehrlinge: Hr. M, Hr. M, Hr. Sch, Hr. St., Hr. R, Hr. H/Begleiter |
| 04.08.88-18.08.88 | 15 | 6 | Lehrlinge: H.. K, Hr. F, Hr. K, Hr. Sch, Hr. O, Hr.W/Begleiter |
| 20.10.88-24.10.88 | 5 | 2 | Hr. W, Hr. L |
| Summe | 89 | ||
| Bootsnutzung 1989 | |||
| Datum | Tage | Personen | Namen |
| 02.04.89-09.04.89 | 8 | 4 | Hr. W, Hr. V, Hr. W, Hr. L |
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