13.03.2014 · Fachbeitrag · § 9 EStG
Zeitliche Komponente beim beruflichen Umzug
Inwieweit ist noch von einer beruflichen Veranlassung eines Umzugs beim Arbeitsplatzwechsel auszugehen, wenn sich die Fahrzeit zwischen Wohnung und Arbeitsort, der zwei- bis dreimal monatlich aufgesucht wird, um mindestens eine Stunde verkürzt, die verbleibende Fahrzeit aber die Zeitspanne übersteigt, die ein Arbeitnehmer üblicherweise auf sich nimmt.
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