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·Altersvorsorge in Deutschland

Frauen sorgen „seltener“ aber „frühera“ für die Zukunft vor

Bild: © Jürgen Fälchle - stock.adobe.com

| Frauen sorgen seltener für ihre Zukunft vor als Männer. Aber: Frauen beginnen früher mit der Altersvorsorge als vor zehn Jahren. Das ergab eine Datenauswertung der Swiss Life von 1,2 Millionen Kundendaten. Die Rente ist ein Spiegel des Arbeitslebens. Weil Frauen oft längere Pausen in der Erwerbsbiografie haben, häufiger in Teilzeit arbeiten und auch weniger Verdienst nachweisen, sei eine private Vorsorge wichtiger denn je, sagt Jörg Arnold, CEO von Swiss Life in Deutschland.|

 

Für die Finanzprodukte Versicherung, Investmentprodukte oder private Rentenversicherung gilt gleichermaßen: Frauen haben in der Regel weniger private Absicherung als Männer. Eine Ausnahme von der Regel ist: Frauen riestern häufiger als Männer. Diese Trends gelten unabhängig davon, ob sich Frauen und Männer in einem angestellten, selbstständigen oder in gar keinem Arbeitsverhältnis befinden.

 

 

Frauen werden jünger in Sachen Altersvorsorge

Der Blick in die Daten-Historie zeigt jedoch eine erfreuliche Entwicklung. Lag das Durchschnittsalter der weiblichen Kunden im Jahr 2009 beim Abschluss eines Altersvorsorgeproduktes noch bei 34 Jahren, schlossen Frauen zehn Jahre später diese Produkte wesentlich früher ab (mit 31,5 Jahren). Die größte Veränderung zeigt sich bei der privaten Rentenversicherung. Während das Durchschnittsalter 2009 bei 37 Jahren lag, entschieden sich Frauen 2018 bereits im Alter von durchschnittlich 32 Jahren für diese Form der Vorsorge. Auch bei Investments ist dieser Trend zu beobachten: Frauen setzten 2018 drei Jahre früher auf Aktien als Teil ihrer Anlagestrategie als zehn Jahre davor.

 

„Wenngleich Frauen immer noch seltener für die Zukunft vorsorgen als Männer, nehmen Sie heute das Zepter für ein selbstbestimmtes Leben früher in die Hand“, kommentiert Arnold. Grund dafür kann sein, dass den Deutschen mittlerweile stärker der Handlungsdruck bewusst wird, privat vorzusorgen. So fokussiert die Swiss Life auch insbesondere junge Menschen (die Generation Millenials) als wichtigste Akquise-Zielgruppe .

 

 

Immobilien und Einkommenssicherung: Frauen vor Männern

Frauen erwerben eine Immobilie als Kapitalanlage im Durchschnitt mit 36,4 Jahren, während Männer erst mit 37,1 Jahren investieren. Auch bei Versicherungen rund um die Einkommenssicherung sind Frauen etwas früher dran (30,7 Jahre/31,1 Jahre). Beim Bausparen fällt der Altersunterschied mit 0,4 Jahren zu Gunsten der Frauen aus.

 

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Quelle | PM Swiss Life Deutschland

Quelle: ID 46017361