01.02.2005 · Fachbeitrag aus CB · Qualitätsmanagement
Seit dem 1. Januar 2005 ist die Erstellung eines Qualitätsberichts für alle zugelassenen Krankenhäuser verpflichtend. Bereits bevor diese Verpflichtung eingeführt wurde, haben die dem CLINOTEL-Krankenhausverbund angeschlossenen Krankenhäuser seit dem Jahr 2002 Qualitätsberichte auf freiwilliger Basis verfasst. Die beteiligten Chefärzte haben Erfahrungen damit sammeln können, die sie für zukünftige Entwicklungen gut vorbereitet haben. Welche Erfahrungen gemacht wurden und welche ...
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Bei der Auseinandersetzung mit privaten Krankenversicherungen (PKV) werden Sie häufig mit Hinweisen auf Gerichtsurteile konfrontiert. Dabei scheut manche PKV auch nicht davor zurück, nur Urteile anzuführen, die in ihrem Sinne ergingen oder die bei näherer Betrachtung auf die bei ihnen strittige Sache nicht zutreffen. Damit Sie sich nicht täuschen lassen, stellen wir Ihnen im nachfolgenden Beitrag einige interessante Urteile zur Zielleistung vor. Die hier angeführten Kernaussagen der ...
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus CB · Gesetzliche Unfallversicherung
Mit der Einführung des „Datenaustausch mit Leistungserbringern in der gesetzlichen Unfallversicherung“ - dem so genannten „DALE-UV“ - beabsichtigen die Unfallversicherungsträger, das Berichts- und Abrechnungssystem von Ärzten auf einen elektronischen Übermittlungsweg umzustellen. Hierdurch lassen sich für teilnehmende Durchgangs- und H-Ärzte die eigenen Kosten reduzieren und das Abrechnungsverfahren beschleunigen.
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Die Auseinandersetzung um die Privatliquidation operativer Leistungen dreht sich sehr häufig um das Zielleistungsprinzip der GOÄ. Bei gerichtlichen Verfahren kommt dem Gutachten des vom Gericht beauftragten Arztes eine entscheidende Schlüsselrolle zu. Häufig trennt schon der Gutachtenauftrag des Gerichts nicht klar zwischen dem, was bei der zugrunde liegenden Operation medizinisch notwendig war, und dem, was gebührenrechtlich als „Zielleistung“ zu betrachten ist. Aber auch mancher ...
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Pädiatrie/Anästhesie
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Ein Leser stellte uns folgende Frage: „Über die Nr. 275 GOÄ sind Dauertropfinfusionen von mehr als 90 Minuten Dauer abrechenbar, unter der Nr. 276 GOÄ Dauertropfinfusionen von Zytostatika von mehr als sechs Stunden Dauer. Im onkologischen Alltag werden aber häufig Zytostatika über einen Zeitraum von 30 bis 60 Minuten appliziert. Welche Ziffer kann in diesem Fall angewendet werden?“
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Private Krankenversicherungen verlangten, die Durchflusszytometrie nach den Nrn. 3696 ff. GOÄ zu berechnen. Einige Pathologen führen dagegen an: „Wir sind keine Laborärzte und die Vergütung ist zu gering. Wir bleiben bei der Abrechnung im Kapitel N der GOÄ“.
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
In Nr.11/2003 des „Chefärzte Brief“ berichteten wir über den Erfolg der PVS Büdingen zur Erstattungspflicht der PKV bei präoperativ ambulant durchgeführten Eigenblutspenden. In einem weiteren Fall entschied das Amtsgericht Karlsruhe (Urteil vom 13. August 2004, Az: 1 C 228/04 - Abruf-Nr. 043193) in gleichem Sinne.
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Manchmal werden bei GKV-Patienten in einer Sitzung neben dem zu Lasten der GKV berechenbaren Eingriff noch so genannte IGeL-Leistungen erbracht (zum Beispiel die Korrektur einer nur kosmetisch störenden Narbe). Gefragt wurde, ob dem Patienten dafür eine „normale“ Privatrechnung erstellt werden könne.
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01.01.2005 · Fachbeitrag aus CB · Liquidationsrecht
Stellen Sie sich folgende Situation vor: Die Geschäftsführung eines städtischen Krankenhauses beschließt, für den privatstationären Bereich für die „Altvertragler“ unter den Chefärzten entsprechend der Bundespflegesatzverordnung eine zusätzliche Kostenerstattungspflicht einzuführen.
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