06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Mit zunehmendem Alter sehen sich nicht nur Ärzte, sondern Beschäftigte sämtlicher Berufe am Arbeitsplatz vermehrt Konflikten ausgesetzt, die auf das Älterwerden zurückzuführen sind. Werden sie deswegen diskriminiert, ermöglicht ihnen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), ihre Rechte zu wahren und sich gegen ungerechtfertigte Benachteiligungen zur Wehr zu setzen. Mit seinem Urteil vom 23. April 2012 hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Anwendbarkeit des AGG auch für höchste ...
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06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Das Landesarbeitsgericht Hamm hat die Klage eines Oberarztes, der von seinem ehemaligen Chefarzt Schadenersatz wegen Mobbings in Höhe von etwa 500.000 Euro verlangte, auch in zweiter Instanz abgewiesen. Begründung: Die Grenzen des Sozial- und Rechtsadäquaten seien in den von dem Oberarzt vorgetragenen Vorfällen vom Chefarzt nicht überschritten worden (Urteil vom 19.1.2012, Az: 11 Sa 722/10, Abruf-Nr. 120498 ).
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06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Konfliktmanagement
Am 10. Februar 2012 hat der Bundesrat gegen das am 15. Dezember vom Bundestag einstimmig beschlossene neue Mediationsgesetz den Vermittlungsausschuss angerufen. Das Mediationsgesetz wird daher noch auf sich warten lassen. Die Erfolgsgeschichte der Mediation als alternative Option der Konfliktlösung geht indes unabhängig vom Inkrafttreten des Gesetzes weiter und findet zunehmend auch im ärztlichen Umfeld Anwendung. Anlass genug, sich eingehender mit der Mediation zu befassen.
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06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Mitarbeiterentwicklung
Mehr als 60 Pozent der Medizinstudenten sind inzwischen Frauen. Sie haben bessere Abiturnoten und bekommen deshalb die begehrten Studienplätze. Doch vielen von ihnen vergeht nach dem Einstieg in das Berufsleben an der Klinik schnell der Spaß an ihrer Arbeit. Der Hauptgrund sind die oft familienfeindlichen Strukturen. Für viele Kliniken besteht da Handlungsbedarf.
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06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Alle Fachgebiete
Wie sind die „A-Nummern“ des Analogverzeichnisses der Bundesärztekammer (BÄK) zu handhaben? Diese Frage wird von den Lesern immer mal wieder gestellt. Daher folgen einige Erläuterungen dazu.
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06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Anästhesie
Die BÄK hat die Berechnung der Nr. 784 GOÄ für die Verabreichung narkoseunabhängiger Medikamente mittels Medikamentenpumpe während einer Anästhesie abgelehnt und dies der Nr. 261 GOÄ zugeordnet (Deutsches Ärzteblatt vom 11. Mai 2012 unter „Bekanntmachungen“).
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06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Gynäkologie/Urologie
Die BÄK hat für die TVT-Operation die Abrechnung mit der Nr. 1780 GOÄ analog empfohlen (Deutsches Ärzteblatt vom 11. Mai 2012 unter „Bekanntmachungen“). Diese Abrechnungsempfehlung berücksichtigt insbesondere, dass die Leistung in der Nr. 1780 GOÄ beschrieben ist. Ob eine Analogabrechnung überhaupt zwingend ist oder Nr. 1780 GOÄ ohnehin zutrifft, könnte diskutiert werden, hat aber keine Konsequenzen.
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06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Interventionelle Radiologie / Neurochirurgie
Die BÄK hat für die Abrechnung des Coilings von Hirnarterien die Abrechnung mit der Nr. 5358 GOÄ analog empfohlen (siehe ebenfalls Deutsches Ärzteblatt vom 11. Mai 2012 unter „Bekanntmachungen“).
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06.06.2012 · Fachbeitrag aus CB · Orthopädie/Neurochirurgie
Die BÄK hat für das Einbringen einer Bandscheibenprothese die folgende Abrechnungsempfehlung gegeben: „Das Einbringen einer, meist zervikalen oder lumbalen, Bandscheibenprothese ist nach Nr. 2287 GOÄ neben der zugrunde liegenden Hauptleistung (zum Beispiel der Nr. 2577 GOÄ) abzurechnen“ (siehe Deutsches Ärzteblatt vom 11. Mai 2012 unter „Bekanntmachungen“).
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