05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Chefarztvergütung
Es ist rechtlich durchaus umstritten, ob Krankenhäuser anstelle von Chefärzten die Privatliquidation ausüben dürfen. Zu diesem Ergebnis kommt die Analyse des Verfassers. Er reagiert mit diesem Beitrag auf die Meinung von Dr. Axel Paeger in der vergangenen Ausgabe des „Chefärzte Brief“, wonach die Privatliquidation durch Chefärzte unethisch sei, da sie auf Kosten der GKV-Patienten geschehe (CB 01/2013, Seiten 13-15).
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Klinikmanagement
Senkt ein höherer Anteil studierter Pflegekräfte die Mortalität im Krankenhaus? Dies behauptet zumindest der österreichische Pflegewissenschaftler Prof. Jürgen Osterbrink. Nicht nur über die Ausbildung der Pflegekräfte, sondern auch zu ihrer Bezahlung oder der Zusammenarbeit mit Ärzten lässt der „Chefärzte Brief“ die Diplom-Pflegewirtin (FH) Sonja Spahl, Pflegeleiterin des Zentrums für Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), in ...
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Krankenversicherungsrecht
Mit einem Urteil vom 18. Dezember 2012 (Az. 12 U 105/12, Abruf-Nr. 130287 ) hat das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe entschieden, dass eine Krankenkasse haftet, wenn ihr Mitarbeiter falsche Auskünfte in Bezug auf den Leistungsumfang der Kasse erteilt.
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Datenschutz
Spektakuläre Straftaten ziehen häufig e i n e Forderung nach sich: den Ausbau der Videoüberwachung. Auch in Kliniken werden zunehmend mehr Kameras installiert, um Wartebereiche, Eingangshallen und Pforten, aber auch Aufwachräume oder Säuglingsstationen zu filmen. Eine lückenlose Beobachtung erscheint etwa bei suizidgefährdeten Patienten durchaus sinnvoll. Doch sind solche Überwachungsmaßnahmen generell zulässig – oder gibt es Klinikbereiche, in denen „Big Brother“ verboten ist?
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Arzneimittelrecht
Nicht selten werden Medikamente außerhalb des eigentlich zugelassenen Anwendungsbereichs eingesetzt, das heißt im sogenannten Off-Label-Use. Hier kann es zu Streit kommen, wenn die Krankenkasse dem Krankenhausträger die Vergütung verweigert. Spätestens wenn Einnahmeausfälle auf eine Krankenhausabteilung durchschlagen, kann dies zum Problem für den Chefarzt werden. Der folgende Beitrag zeigt, wann ein Off-Label-Use in der Klinik zulässig ist und von der Krankenkasse vergütet werden muss.
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Sektorenübergreifende Versorgung
Einige Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) schreiben derzeit ermächtigte Krankenhausärzte an und laden zu einem Gespräch zur „Plausibilitätsprüfung“ ein. Darin sollen die Honorarabrechnung sowie Praxisstruktur und Arbeitsweise des Arztes erörtert werden. Doch Vorsicht: Das Gespräch kann böse Folgen haben – es drohen empfindliche Sanktionen! Dieser Beitrag zeigt, was Sie erwartet und wie Sie sich vorbereiten sollten.
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Arbeitsrecht
Da ist der schönste Urlaub schnell vergessen: Chefarzt M, Leiter einer Klinik für psychosomatische Medizin in einem kommunalen Krankenhaus, kehrt aus seinen Ferien zurück und wird von seinem Vertreter sogleich zu einem Gespräch gebeten. Dieser berichtet von zwei unerfreulichen Vorfällen während der Abwesenheit des Chefs. M, dem die Führung und fachliche Leitung sowie der geordnete Dienstbetrieb in der Klinik übertragen wurde, wird das nachfolgende Geschehen berichtet. Wie soll M ...
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Alle Fachgebiete
Im GOÄ-Spiegel Januar 2012 hatten wir auf die Entscheidungen des Amtsgerichts Münster (Urteil vom 30. Januar 2006, Az: 7 C 6170/02) und des Landgerichts Münster (Urteil vom 15. Dezember 2005, Az. 11 S 4/05) zur Berechnung der Nr. 30 GOÄ bei der Applikation von Eisbeuteln hingewiesen. Ein Urologe berichtet nun, dass er postoperative Eisbeutelanwendungen abgerechnet habe, die Krankenversicherung die Erstattung jedoch verweigere mit dem Argument, dass ihm eine entsprechende Zusatzbezeichnung ...
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · Alle Fachgebiete
Manchmal lehnen Versicherungen die Berechnung von Leistungen ab, weil sie nicht medizinisch notwendig gewesen oder indiziert gewesen seien. Sie lehnen also schon die Berechenbarkeit der Leistung ab, unabhängig von der Frage, ob der Versicherungsschutz dies abdecke. Ob der Arzt aber die Leistung überhaupt berechnen durfte, ist in § 1 Abs. 2 GOÄ geregelt.
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05.02.2013 · Fachbeitrag aus CB · HNO
Von einem unserer Leser wird gefragt, wie die relativ aufwendige Untersuchung mit erweiterten Testbatterien (zum Beispiel ein „erweiterter Sniffin-Test“) abgerechnet werden kann?
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